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  1. #91
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    [will zu seiner süßen :-(]

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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    The Legend of Zelda:Majoras Mask

    Story

    Der Nachfolger von Okarina of Time spielt sich ein paar monate nach den Ereignissen des Vorgängers .Link hat sich dazu entschlossen Hyrule zu verlassen (im Vorspan wird gesagt das er sich auf die suche nach einem Freund macht) als er nun mit seinem Pferd Epona durch den Wald trottet döst er ein wenig so dass er nicht einmal die beiden Feen bemerkt die sich an ihn anschleichen und scheinbar nichts Gutes im Sinn haben.In einem plötzlichen ruck erschrecken sie Epona und Link fällt zuboden und wird bewusstlos.Da erscheint der eigentliche Drahtzieher dieses Streiches der Kobold Horrorkid schnell durchsucht er das Gepäck des bewusstlosen Link und nimmt sich seinen wohl wertvollsten schatz die Okarina der Zeit.Hämisch ferut er sich über die kleine Flöte und spielt ein paar Töne auf ihr ,da erwacht der Bewusstlose Link und beide stehen sich auge in auge gegenüber .Als Link versucht Horrokid die Okarina wieder abzunehem springt dieser auf Epona und gibt ihr die Sporen kurz bevor das Pferd losprescht hängt sich Link an Horrorkids Fuss.Er wird ein paar Meter mitgeschleift bevor er den Halt verliert und so steht Link nun im Wald seines Pferdes und seiner Okarina beraubt aber eins ist sicher er will beides wiederhaben darum folgt er den Spuren seines Pferdes bis in einen alten Baumstumpf in dem er in ein Loch fällt und den dieb wiedersieht.Dieser erklärt ihm das er sein Pferd vortgeschafft hat und dann verwandelt er Link in einen Deku und verschwindet erneut nur eine der beiden Feen (ihr Name ist Taya) bleibt zurück.Und so machen sich beide auf die suche nach dem Kobold damit Link seine normale gestalt seine Flöte und sein Pferd wiederbekommt nach dem sie aus dem verschlungenen Wurzeln des Alten Baumes einen Ausgang gefunden haben stehen sie plötzlich im Maschinenraum eines Riesigen Uhrturmes dort treffen sie auf einen Maskenhänlder der ebenfalls von Horrorkid überfallen wurde er bietet Link einen Handel an er verspricht ihm ,ihn zurück zuverwandeln wenn er ihm die Maske wiederbringt die ihm der Kobold entwendet hat.Da Link keine andere Wahl hat lässt er sich auf den Handel ein.
    Als er aus dem Uhrturm heraustritt findet er sich in "Unruh Stadt" wieder die wie der Name sagt in Aufruhe ist da in 3 Tagen das Mondfest stattfindet ausserdem erfährt er das sich Horrorkid in der Spitze des Uhrturmes versteckt die sich allerdings nur am Tag des Festes öffnet.Also wartet Link diese 3 Tage und erkundet "Unruh Stadt".Um Mitternacht am 3.Tag ist es soweit und Link betritt die Spitze des Uhrturms hier trifft er Horrorkid wieder der ihm sagt das er gleich den Mond nieder stürzen wird.In einem unachtsamen Moment schafft es Link dem Kobold seine flöte abzunehmen und spielt das erste Lied as ihm in den Sinn kommt die Hymne der Zeit und da passiert es er wird genau an den Punkt vor 3 tagen zurückgesetzt wo er "Unruh Stadt das erste mal betrat sofort geht er zum Maskenhändler dieser sieht die Okarina und bring ihm das Lied der Befreiung das ihm promt seine Menschliche form wiedergibt.Danach erklärt ihm der Maskenhändler das die Maske die ihm Horrokid geklaut hat Majoras Maske ist die verflucht wurde und das deshalb der Mod in 3 Tagen auf den Planeten stürzen wird wenn Link es nicht schafft ihm die Maske abzuknöpfen.Nun ist Link fester den je entschlossen Horrorkid die Maske abzunehen und so macht er sich auf in ein neues Abenteuer.

    Steuerung:Die steuerung wurde kurzerhand aus dem Teil Okarina of Time übernommen und zwar identisch die Aktionen verändern sich nur dann wenn Link in eine der anderen Volks gesatalten wechselt.

    Grafik:die grafik hat sich ziemlich verbessert was man auch erwarten kann da das Game ja nur mit einem dazugeliefertem Expansion pack läuft
    Bild
    Bild2

    Gegenstände:Natürlich sind in diesem Teil wieder altbekannte gegenstände dabei wie z.B. der Enterhacken,Pfeil und Bogen,Deku Nüsse und der Deku Stab aber auch einige neue Sachen wie z.B. Das Feenschwert.

    Masken:Die Masken nehmen in diesem Teil eine besondere Stellun ein z.B. kann Link mithilfe der Häschenohren doppelt so schnell laufen aber das wirklich Besondere sind die 3 Volksverwandlungsmasken sicher jeder kennt Link in seiner Normalen Form (Bild) aber nur seine beschränken Menschlichen Fähigkeiten werden ihm bei diesem Abenteuer nicht helfen deswegen kann Link sich in diesem Abenteuer in einen Deku (Bild),in einen Goron (Bild und in einem Zora verwandeln (Bild
    in diesen Foren stehen im neue Fähigkeiten zur verfügung oder alte Fähigkeiten werden verbessert so kann er z.B. als Zora extrem schnell schwimmen und solange Unterwasser bleiben wie er will.

    Persönliche Meinung:Meine meinung zu dem Spiel ist das es ein extrem guter Nachfolger für OOT ist es bietet fast alles was man im Vorgänger fand lediglich muss man sich hier mit der Zeit in acht nehmen da man immer nur 72 std hat bevor man in der Zeit zurückreisen muss (die 72 std im spiel entsprechen etwa 1 1/2 std) allerdings verliert Link während dieses Sprunges alle seine Vorräte (wie z.B. die Pfeile für seinen Bogen) allerding kann Link vorsorgen indem er seine Gesammelten Rubine auf die Bank bringt den diese werden von der zeitreiese nicht berührt wenn sie auf der Bank liegen.
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:47 Uhr)

  2. #92
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    ~Thread Zusammenfassung~

    Hier sind nun alle Beiträge, die in den letzten Tagen/Wochen erstellt wurden, zusammengetragen. Die jeweiligen Beiträge des User’s, werden verlinkt, und könne so sich vereinzelt angeschaut werden ... so muß man sich nicht die Mühe machen, und seinen oder einen anderen Post erst suchen, was ja auch die nötige Zeit kosten würde!

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    Zelda - Ocarina of Time

    • Des weiteren, habe ich eine Sache noch hier zu erwähnen, um vielen anderen einen besseren Eindruck, des jeweiligen Spieles zu erhalten ... kann man nicht nur die Bilder zu dem Spiel hier verlinken, sondern auch ein Video, seis von einer Seite oder selber upgeloaded ... für seinen eigenen Beitrag mit verwenden!
      So wie ich es auch schon bei “Ocarina of Time“ gemacht habe.
    • Es können Quellen angegeben und auch auf Home-Site‘s und dergleichen hingewiesen werden ... sofern man welche zu erwähnen hat!

  3. #93
    PtM
    Gast

    Idee AW: Vorgänger und Nachfolger

    Zitat Zitat von TormentorCIP
    ~Thread Zusammenfassung~

    Hier sind nun alle Beiträge, die in den letzten Tagen/Wochen erstellt wurden, zusammengetragen. Die jeweiligen Beiträge des User’s, werden verlinkt, und könne so sich vereinzelt angeschaut werden ... so muß man sich nicht die Mühe machen, und seinen oder einen anderen Post erst suchen, was ja auch die nötige Zeit kosten würde!
    Hau's doch in den ersten Post! Irgendwann wird das hier auch die Mitte sein...

  4. #94
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    99 The suffering prisons hell
    war der titel des damaligen us titels den ich in die hand gedrückt bekam.
    die bekannten zeitschriften gamepro, gamestar, spygame, maniac usw. zerissen sich zu der zeit das maul über manhunt und die gewaltdarstellung an menschen in videospielen usw. zdf bericht/rtl usw. nach infos sollte diese spiel dem sony konkurenten ,denn manhunt erschien am anfang nur für die ps2 wurde aber dann doch umgesetzt, den schneid stehelen oder sogar besser sein was mich nach dem betrachten weiterer scrennshoots und movies dazu bewegte des game zu holen.
    Ich war damals geflasht von manhunt und wollte unbedingt sehen was das game kann des zur vorgeschichte von suffering.

    Story: Ein unheimliches gefängnis mit den übelsten verbrechern und du bist tork mörder seines zeichens aber unschuldig verurteilt. schnell erzählt man bekam eine einführung in die vorgeschichte bis man erfuhr das spezielle fähigkeiten durch experimente hervorgerufen wurden und dazu beitrugen dass der haupcharakter sich verwandeln konnte.die düstere stimmung und die detailgetreue darstellung der gesichter war in meinen augen sehr gut, auch die ki die durch schnell bewegungen den spieler einen shockmoment verpasst besonders wenn man angst hat vor spritzen(die ficher waren wiederlich). Die darstellung des spritzenden blutes war durchschnittlich nicht besonders erwähnenswert.Im allgemeinen spielte man sich von zellenblock zu zellenblock das sehr schöne war das man relativ früh im spiel nach draußen kam und so eine abwechselung zu den gängen und den zellen bekam.(?chapter)
    Desweiteren fand man gaskammern, elektrische stühle mit endgegnern und laboratorien .
    Alles deutete darauf hin dass ein verückter wissenschaftler hinter der sache stecken würde was im groben sinne auch der fall war.
    Durch die verschiedenste waffenwahl die man auch zweihändig tragen konnte war meuchelspaß wie ich es nenne garantiert. shootguns, railguns, pisoles(revoler40) sowie gonzogun und tommygun waren die schußwaffen. hatte man keine munition mehr hieß es röhre auspacken oder gleich mutieren um alle im umkreis niederzumetzeln (war manchmal brutal).
    Sound :
    Ich finde eine atmosphäre ist für ein spiel sehr wichtig vor allem wenn es ein horrorgame shooter ist als was ich suffering bezeichne. Durch die düsteren klänge die durch hämisches gelächter und dunkle stimmen die aus den lautsprechern kamen bekam man eine gänsehaut. desweiteren war der innerliche disput von tork sehr gut in szene gesetzt wie die innere stimme von ihm oder die flashbangs seiner familie. manchmal wußte ich nicht mehr wo ich ei´gentlich war nach so ner sequenz.
    Steuerung:
    Man kann schon von der standard steuerung bei solchen games sprechen rechte seite hinten schießen linke seite entweder granate oder zweite waffe y mutation b Springen x nachladen a aktion linker analog laufen rechter schauen.mit zwei waffen war es am geilsten.
    Im Vergleich zu manhunt:
    Durch die story verlor meiner meinung nach das game an der grafischer stärke die es gegenüber manhunt hatte(ps-xbox).Im direkten vergleich hat man manhunt länger gespielt und die story war einfach so genial durchdacht dass selbst ein solch gelungenes game wie the suffering nicht an dieses indizierte game für die ps rankam. suffering machte spaß konnte schocken und bot dem spieler eine abwechslung zu dem überschuß an herkömmlichen shootern(man konnte ja entscheiden ob first oder 3 d person look).den haupchara fand ich besse´r dargestellt tork hatte mehr an sich bart haare mutation und so aber die schlichtheit und dieser rechte look in manhunt spielgelt meiner meinung nach die hoolszene dar (snuffvideos) von darher : leg dich nicht mit manhunt an ist eines der horrorgames mit resident evil.

    Fazit ;:
    Gutes game mit mäßiger waffenwahl wenig features außer bluescreenszenen von kämpfen, gute grafik- mäßig gute story mit kleinen unstimmigkeiten.Schjwierigkeitsgard normal, sound gut, kein mehrpieler oder zusatzchapters.ein chara zur auswahl.Spielzeit 10 std.

    Gesamteindruck 7,5/12

    nächste games dragonball hyper dimension und dann manhunt
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:48 Uhr)
    Frieden und aus

  5. #95
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    Ach jumania ... ich mache das ungefähr 2x im Monat, da es sich auch erst richtig lohnen sollte, eine Zusammenfassung zu machen ... immerhin, sollen sich auch die Themen sammeln!

    Achso, außerdem ist dein Text sehr gut gelungen ...
    Zitat Zitat von PtM
    Hau's doch in den ersten Post! Irgendwann wird das hier auch die Mitte sein...
    Ach nee ... diese Arbeit, die mache ich mir nicht wirklich gerne, auch wenn es sich lohnen würde ... dennoch danke für den Vorschlag!
    Geändert von TormentorCIP (31.03.2006 um 17:08 Uhr)

  6. #96
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    Ach jumania ... ich mache das ungefähr 2x im Monat, da es sich auch erst richtig lohnen sollte, eine Zusammenfassung zu machen ... immerhin, sollen sich auch die Themen sammeln!

    Achso, außerdem ist dein Text sehr gut gelungen ...

    Ach nee ... diese Arbeit, die mache ich mir nicht wirklich gerne, auch wenn es sich lohnen würde ... dennoch danke für den Vorschlag!

    du machst schon genug des reicht mal im monat außerdem so viele dass es wirklich unübersichtlich wird sind es noch nicht
    Gruß juma
    Frieden und aus

  7. #97
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    Zitat Zitat von jumania
    du machst schon genug des reicht mal im monat außerdem so viele dass es wirklich unübersichtlich wird sind es noch nicht
    Gruß juma
    Da haste auch wieder Recht, und genau aus dem Grund der Übersichtlichkeit, mache ich auch eine Zusammenfassung ... genau deshalb!
    Na ja, und das ich zuviel mache, na ja, ich versuche eben was in diesem Thread zu bewegen, wie ihr alle eben auch ... die sich hier beteiligt haben.

  8. #98
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    ~Double-Post~

    ~Dead or Alive~ "Verurteilung"

    Im allgemeinem, stelle ich hier den ersten richtigen Versuch online ... sich mit dem Phänomen “Dead or Alive“ oder auch DoA auseinanderzusetzen. Das einzige, was ich noch sagen will ist ... das ich nicht wirklich in das Game eintauche, ich will es nur beschreiben und versuchen hier mit einzubinden, mehr nicht ... also erwartet auch bitte keine Kompetenz, denn ich mag das Game/ die Serie nur als “Fun-Game“, mehr nicht.
    In erster Linie ist es ein Beat ‘em Up ... oder auch ein Soft-Porno, denn anders kann man nun “DoA“ nicht richtig beschreiben ... nein, anders läßt es sich auch beschreiben! Die Grafik war und ist auch weiterhin eine schicke Angelegenheit ... was verschiedenen Versionen angeht. Es gab die erste Impression für die Psone und und das Sega Saturn.
    Damals galt der erste Teil als direkter Konkurent zu Virtua Fighter und Tekken ... dem kamen sie aber auch nicht richtig nach, denn die Grafik Engine, beruhte auf die der Virtua Fighter Spiele aus der Vorzeit, und war damals nur schlichtes “Hip-Schick“ für den Spieler! Den eigentlichen Wert, den den man an den Spieler legte ... war, das er sich auf die weiblichen Protagonisten besonn‘.
    Dessen sekundäre Geschlechtsorgane, waren auch derart überzogen dargestellt, das einem gleich zu beginn des Games ... die Augen nur zuwachsen wollten. Was ich damit sagen will, ist ... das sich die Brüste der Frauen wie Helium Ballons bewegten ... warum auch immer?!

    Die Animationen waren schon in der Zeit, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich zukunftsweisend ... sie waren eher makaber und ein wenig lächerlich. Auch was sich von der Umgebung her sagen läßt ... kann man auch einfach ein solala über die Lippen zischen lassen! Die Motivation selber hingegen ... war auch nicht wirklich besser als das, was die ebenfalls erwähnten Bemus zu bieten hatten, denn die hatten mehr von allem, auch wenn sie sich auf andere Aspekte als auf “körperliche Darstellungen in Perfektion“ bezogen hätten.

    Das alles im nachhinein, änderte sich in den folgenden Jahren aber auch rapide! Mit dem erscheinen der Dreamcast, gab es auch die nötige Leistung, die man für ein gutes Game brauchte. Soul Calibur bot einen unendlichen Augenschmaus ... und “DoA 2“ wollte dem gleich tun. Im Gegensatz zu dem Vorgänger, war die Grafik auch echt gut ... sie war dem Ursprung nicht mehr nach zu empfinden. Große Areale und allgemeine Interaktivität mit der Umgebung, war zu der Zeit auch eine weitbringende Sache. Die Optik war schön, aber sie reichte nicht an die Klasse eines Soul Calibur’s heran. Die Figuren wurden hervorragend modelliert und endsprachen auch dem Klischee des Animes. Große Kulleraugen und verspielte Mädchen, die sich mit den Fäusten wehren.

    Es erschien auch eine Version für die PS2, aber diese war auch nur eine Art “Update“ der älteren Version! Es gab mehr Stages, Kostüme und auch zwei Fighter ... Bayman + Tengu. Außerdem gab es einige Sequenzen im Story Modus und auch grafische Effekte ... die aber auch nicht wirklich nennenswert sind; ich meine, einen “Blur“-Effekt oder auch ähnliche Sachen, die kann jeder verwenden um seine Schwächen zu verstecken! Die Steuerung war zu der Zeit auch mehr als merkwürdig ... auf der Dreamcast gab es eine geltende Richtung der Steuerung ... aber auf der PS2 hingegen, da wurde sie komplett verworfen, sie wurde um jeweils einen Knopf verlegt; außerdem war die Bewegung der Figuren auf der DC mit dem Stick am besten verstanden, und mit dem Kreuz der PS2 Vorlage hingegen, war es eine Tortour des grauens ... dennoch hatte man auch die Option, sich mit dem “Analog-Stick“ ...... oder auch mit dem “Schulter-Buttons“ zu zocken!

    Nach einigen Tagen, die ins Land verstrichen sind ... kam die X-Box auf den Markt, und setzte mit “Dead or Alive 3“ einen großen Schritt nach vorn für die Bemu-Szene!
    Die Grafik war einmalig genial ... große bis riesige Areale, teilweise um einiges größer als bei dem 2.ten Teil! Die Figuren sahen und sehen auch immer noch fabelhaft aus. Die Animationen wurden weicher gezeichnet und boten auch so einiges für die Augen. Zu der Optik selber, kann man nur eines sagen ... einfach geil! Strände sehen aus, wie aus dem Katalog und ein Wald, der mit vielen Bäumen und zu Boden fallenden Blättern aufwarten kann, läßt das Grafik-Herz einiger Spieler höher schlagen.

    Es gab auch eine Sache, die man nicht wirklich ansagte bei Tecmo ... denn das Game wurde auch unterstützt mit Dolby Digital 5.1 ... und es klingt auch verdammt gut; in einer Arena ... einer Art Kolloseum, donnert und blitzt es die ganze Zeit, und der Sub-Woofer ... kann sich kaum in die Stille setzen, denn alles wird sehr gut wiedergegeben. Das Game selber ... ist einfach schnell, es verdient auch heute immer noch den Titel: Hyper-Speed Beat ‘em Up 4ever...
    Und das änderte sich auch nicht mit der Ultimate-Variante von “DoA2“. Das war auch eine aufgeborte Version des 2.ten Teiles ... es gab wie in der PS2-Version, mehr Stages, Kostüme und optische Schmeichelein! Dennoch ... man sagen, dass es sich bei Grafik, um die Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball-Engine handelte, und die war nicht wirklich besser als die von DoA3 ... sie bot nur die etwas geschicktere und vielfältigere Auswahl an Farben, aber auch nicht mehr. Spielerisch gesehen, war Ultimate ein Rückschritt ... in dem man versuchte, sich mit den alten Moves aus DoA2 und einer neuen Konter Richtung über Wasser zu halten.

    Aber nun auch zu Xtreme Beach Volleyball ... denn dazu benötigt man auch nur wenig Worte ... sexistisch, anstößig, spielerisch fast zu simpel, als das man es für anspruchsvoll halten könnte ... grafisch sehr nett ... und auch mehr nicht!

    Na ja ... aber man hat ja auch noch den 4.ten Teil zu erwähnen, und der scheind ja auch gänzlich sich in die Riege der guten Bemus einreihen zu können ... welches man auch als “juhuu-Game“ betiteln könnte, aber zu diesen Spiel, kann ich nun nichts sagen, da ich es bis dato nicht gezockt habe ... also, wer auch immer sich ein DoA4 besorgt hat, von den 360 besitzern, der kann sich darüber auslassen.

    Die folgenden Video's stammen von IGN

    Dead or Alive I. (PSone) Video's
    Dead or Alive II. (DC) Video's
    Dead or Alive II. (PS2) Video's
    Dead or Alive III. (XB) Video's
    Dead or Alive Ultimate (XB) Video's
    Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball (XB) Video's
    Dead or Alive IV. (XB-360) Video's


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:49 Uhr)

  9. #99
    24/7-Poster Avatar von Chai Xianghua
    [- See? I'm real.. -]

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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    So, ich melde mich auch mal wieder aus den Tiefen und gebe gleich meinen Senf dazu....zu einem Spiel, was vielleicht eher nicht so bekannt ist. ^^

    Resident Evil GAIDEN
    Bild

    Nachdem jetzt Zero, Remake, RE2 und RE4 analysiert wurden, stelle ich mal den Teil auf dem Game Boy vor.

    Die Story: Der Hauptcharakter Barry Burton soll sich auf eine Mission begeben, um die sogenannte B.O.W. zu vernichten. Im Verlauf der Geschichte trifft er noch auf ein geheimnisvolles Mädchen namens Lucia und den aus RE2 und RE4 bekannten Polizisten Leon S. Kennedy.
    Alles andere ist nicht der Erwähnung wert...

    Das Kampfsystem: Dieser Punkt ist mal was anderes und meiner Meinung nach das Anspruchsvollste an dem Spiel. Bevor der Kampf gegen einen Zombie beginnt, kann man sich strategisch positionieren, indem man z.B. von weitem auf ihn zielt. In diesem Fall taucht der Zombie im Kampfbildschirm weit weg auf und man hat genug Zeit sich zu heilen oder ihn abzuschießen, ohne Schaden dabei zu nehmen.
    Außerdem kann man nicht blind oder automatisch rumballern, was man bei manchen Teilen ja einstellen kann, da man einen bestimmten Punkt treffen muss (die Waffe pendelt immer von links nach rechts, und meist ist in der Mitte die kleine Leiste, die das Monster ,,darstellt"). Bild Hier braucht man eine ruhige Hand, denn wer genau in die Mitte dieser Leiste schießt, landet einen Kopfschuss und das heißt logischerweise, dass der Gegner sehr viel Gesundheit verliert.
    Je nachdem, welche Waffe man gerade ausgerüstet hat (Pistole, Pumpgun, Granatwerfer), bewegt sich das Pendel schneller oder langsamer. Die richtige Einschätzung, wann man schießen muss, ist daher sehr wichtig.

    Die Grafik: Ich sag' es mal schnell und schmerzlos: schlecht. Es tauchen immer wieder dieselben Farben auf und durch die uninovatifreichen ,,Sequenzen" (wo man immer Standbilder oder gar nur die Köpfe von den Figuren sieht) kommt sie noch langweiliger rüber. Bild Dazu kommen noch die wenigen Bewegungen, die man im Spiel sieht. Z.B. fällt der Regen gleichmäßig an den selben Stellen runter oder Mechaniker basteln immer wieder mit den gleichen Bewegungen an Geräten rum...

    Der Sound: ...lol, wie soll ich sagen. Bei den Musikstücken bekommt man eher Ohrschäden als einen (positiven) Ohrwurm, da sich bei den meisten nur ca. 6-8 verschiedene Töne immer wiederholen. Das Zombie-Gestöhne wird ohne die Hintergrundmusik erst hörbar, worauf man auf lustige Theorien kommen kann (Musik und Soundeffekte konnten gleichzeitig nicht dargestellt werden ).
    Im Allgemeinen ist die Musik ganz nett bis nur noch lächerlich. ^-^

    Fazit: RE Gaiden ist meiner Meinung nach der schlechteste Teil der Serie, der einem eher Lachanfälle bereitet anstatt Anspannung oder Angstschweiß.
    Was ich auch sehr schade finde, ist die Tatsache, dass man bei diesem Teil nichts freispielen kann. Weder Extra-Charaktere noch irgendwelche anderen Modi...

    P.S.: In nächster Zeit werde ich noch was zum japanischen DMC schreiben.
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:49 Uhr)

  10. #100
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Manhunt

    http://www.rockstargames.com/manhunt/main.html
    release 13 april 2004
    kaum ein gamer registrierte (ich auch nicht) das release eines spieles dass heute noch zu einem meiner lieblingsspiele gehört. die rede ist von manhunt dem titel eines spieles das indiziert wurde und worüber sich die presse wie frontal oder stern tv den mund noch heute schaumig redet.durch gewisse fetisch snuff vids anzeichen war das game zur indizierung verdammt. die gewaltsamen darstellungen zeigen einerseits einen verstoß gegen die menschenrechte anderer seits gewaltverherrlichung deswegen indizierung.tja trotzdem kann man sich wie man sieht sich des game anschaffen und das ohne gr0ße probleme. da bewahrheitet sich wieder die weisheit dass das was man verbietet viel interessanter wird als wenn man es einfach geduldet hätte. die verkaufszahlen des games waren nach der austrahlung der oben genannten sendungen größer als vorher geschweige denn beim release. rock star games die durch ihre gta reihe sowie titel wie max payne und in zukunft alan wake zuständig sind schuf ein game der besonderesn art. schon die anleitung war seltsam. aufgebaut wien prospekt das sich erst bei genauerem betrachten als einleitung zeigte. man hatte wirklich das gefühl da wirbt einer für seine snuff szene(infos zu snuff8 mm Film mit nicholas cage oder googeln).
    also so im oktober nachdem mir mal wieder langweilig war weils keine bahnbrechenden games mehr gab und max payne totgezockt war empfahl mir ein freund des game und seitdem muß ich sagen hab ich selten ein game gesehen das mich erstens so gefesselt hat und zweitens so anders war als bisher gespielte games.


    Wer glaubte, dass Manhunt ein reines Mörderspiel wird liegt falsch, da das Spiel viel taktischer, spannender und atmosphärischer ausgefallen ist als man es sich gedacht hat. Auf was ich aber noch mal im Detail eingehen will ist das Gameplay.
    So gibt es im Gameplay doch einige Gemeinsamkeiten mit Splinter Cell. Dabei könnt ihr euch zum Beispiel in jeglichen dunklen Ecken verstecken, sind sie auch noch so klein, solange ihr ganz in den Schatten passt kann euch keiner sehen, außer ihr wurdet beobachtet, wie ihr euch versteckt habt, oder es wird direkt nach euch gesucht, dann hilft der Schatten meist auch nichts. Diese Möglichkeit des Versteckens ist aber extrem wichtig um die Gegner aus dem Hinterhalt angreifen zu können. Auch wenn ihr sie in einem Zweikampf töten könnt, ist der Hinterhalt ratsamer, da ihr beim Kampf auf Dauer zu viel Energie verliert, deshalb solltet ihr lernen leise und heimtückisch anzugreifen.



    Waffen

    Ein weiteres Augenmerk liegt auf dem Waffenarsenal. Dieses ist nicht nur üppig ausgefallen, sondern auch sehr interessant, wenn auch schockierend. Wie schon bekannt gibt es 20 Waffen im Spiel, die im Verlauf der Story immer besser und tödlicher werden. Den Anfang macht die Plastiktüte, mit der ihr euren ersten Gegner ermorden müsst. Darauf folgen ein kleiner Baseballschläger, ein großer Baseballschläger, ein Messer, eine Glasscherbe, eine Pistole, eine Shotgun, ein MG, ein Nagelwerfer, und, und, und, ... das nimmt kein Ende. Die Waffen sind dabei in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Eine ist für die leichten Waffen wie Messer, Glasscherben, Plastiktüten, denn diese können nur einmal benutzt werden. Der kleine Baseballschläger, eine Machete und eine Brechstange zählen unter kleine Dauerwaffen und alle Schusswaffen zählen unter große Dauerwaffen, die dauernd benutzt werden können.Dabei bleiben aber auch Spuren an den Nahkampfwaffen übrig, wie Blutspuren. Übrigens gibt es für jede Waffe drei verschiedene Angriffsarten, neben den normalen Kampfarten. Diese können ausgewählt werden, wenn ihr zum Beispiel einen Gegner von hinten angreift und je länger ihr hinter ihm stehen bleibt und die Angriffstaste gedrückt haltet, desto härter wird der Angriff. Soll heißen, dass wenn ihr in den Angriffsmodus wechselt, der automatisch eingerichtet wird, wenn ihn nah genug an dem Gegner seid, dann erscheinen zuerst weiße Pfeile und wenn ihr ca. 3 Sekunden wartet wechseln die Pfeile ihre Farbe auf gelb und nach weiteren 3 Sekunden werden sie rot. Dabei könnt ihr bei jeder Farbe angreifen, aber bei weiß greift ihr nur „normal“ an, bei gelb sieht es schon krasser aus und bei rot ist es die absolute Härte. Dabei wird der Gegner auf grausamste Art und Weise ermordet. Ins Detail will ich hier aber nicht gehen. Aber nicht nur der Gewaltgrad steigt, sondern auch eure Punktzahl am Ende des Levels steigt durch einen Stilgrad. Dieser wiederum steigt, je härter ihr eure Gegner beseitigt.
    Erwähnenswert ist außerdem das Kampfsystem. Dabei könnt ihr aber ausschließlich große Schlagwaffen oder Schusswaffen benutzen, da einmalige Waffen nicht für einen Kampf geeignet sind. Solltet ihr also einmal keine Wahl haben und in einen Kampf verwickelt werdet, dann habt ihr verschiedene kleine Angriffskombinationen zur Verfügung. Je nach Waffe schlagt ihr dann anders zu und mit den zwei Angriffstasten könnt ihr durch verschiedenes Drücken die Combos erzeugen. Blocken könnt ihr indem ihr zurücklauft. Dabei solltet ihr aber aufpassen, dass auch der Gegner Combos vollbringen kann und somit nicht jeder Angriff des Gegners nach dem ersten Schlag vorbei ist.


    Weitere Details

    In Sachen Schwierigkeitsgrad zeigt sich Manhunt sehr kulant, denn auch wenn es nur zwei verschiedene gibt, „Fetisch“ und „Hardcore“, reichen diese dennoch aus. Bei „Fetisch“ gibt es nur wenige Punkte an denen man verzweifeln kann, denn meist sind Gegner und Gegenstände gut verteilt. Dabei wirkt aber auch der erste Schwierigkeitsgrad nicht zu leiht, denn trotzdem gibt es einige Überraschungen auf die man gespannt sein darf. Beim Schwierigkeitsgrad „Hardcore“ ist der Name Programm, denn nicht nur die Gegner sind vorsichtiger, sondern ihr habt auch eine realistische Energieanzeige bzw. Ausdaueranzeige. Darum ist dieser Grad nur Profis zu empfehlen, die eine Herausforderung suchen. Trotzdem wirkt das Spiel nie unschaffbar.
    Ein garantierter spielspaßfördernder Aspekt ist die Gegner-KI. Diese zeigt sich in jeder Situation realistisch und überzeugend. Das ist zum Beispiel daran zu erkennen, dass Gegner, die ein Geräusch wahrgenommen haben, nur bis zum Schattenanfang gehen, dann warten und wenn sie nichts finden wieder gehen. Es wird keinen Feind geben, der sich in eine für ihn gefährliche Situation begibt. Solltet ihr aber wirklich mal beobachtet werden, dann rennt man euch nicht alleine hinterher, denn meist wird noch Verstärkung mitgenommen.

    Natürlich haben sich die Entwickler auch etwas zum Speichersystem einfallen lassen. Dabei habt ihr zwar nicht die Möglichkeit zu jeder Zeit zu speichern, aber nach bestimmten Zeitabschnitten kommen Speicherpunkte, die ihr einsammeln könnt und jederzeit benutzen könnt. Hierbei sei zu sagen, dass die Speicherpunkte weder schwer zu erreichen noch liegen sie sehr weit von einander entfernt. Wenn ihr gut vorankommt, dann könnt ihr aller 10min ungefähr mit einem Speicherpunkt rechnen. Des Weiteren muss man erwähnen, dass die Ladezeiten im Spiel sehr kurz sind und der Spielspaß dadurch überhaupt nicht beeinträchtigt wird. Außerdem treten diese Ladezeiten nur am Ende eines Levels auf, welche durchaus sehr groß ausfallen können.

    Was Manhunt zu einem sehr abwechslungsreichen Spiel macht, ist die Tatsache, dass sich das Gameplay im Laufe des Spiels von einem Stealth- in einen Action-Shooter entwickelt. Während ihr in der ersten Hälfte des Spiels fast ausschließlich mit Nahkampfwaffen unterwegs seid, bekommt ihr nacheinander mehrere Schusswaffen, von denen besonders die Shotgun sehr vorteilhaft ist. Sobald ihr Schusswaffen besitzt wird auch die Gegnerzahl größer und mit Nahkampfwaffen könnt ihr nicht mehr viel ausrichten. Ab diesem Zeitpunkt spielt sich Manhunt mehr wie Max Payne, nur ohne Bullettime.
    Und hier liegt auch der einzige Kritikpunkt, denn die Shootout-Passagen sind etwas einseitig ausgefallen, da ihr prinzipiell fast ausschließlich Gegner für Gegner tötet in ähnlicher Art und Weise. Wer aber dann so weit gekommen ist, den wird das auch nicht mehr stören.


    Was auch sehr überzeugend wirkt ist die fantastische Atmosphäre im Spiel. Schon vom Anfang an fühlt man sich mittendrin statt nur dabei. Dabei legt man weniger Wert auf Musik und mehr auf Umgebungsgeräusche und jegliche Nebengeräusche. Dadurch wirkt das Szenario auch viel realer und fesselnder. Dazu kommt eine besondere Kamera, denn schon die 3rd-Person Ansicht wurde mit einem feinen Rauschen versetzt um es wirkten zu lassen, also ob ein Kamerateam euch die ganze Zeit verfolgt. Des Weiteren wechselt der Blickwinkel bei jeder Exekution in eine spezielle Position. Ihr seht den Angriff also als ob ihr ihn wirklich beobachten würdet, diese Kamera ist ebenfalls mit Rauschen unterlegt, da während des Spiels alles gefilmt wird.
    Ein weiteres Highlight im Spiel ist die Grafik, denn diese kann durchaus mit momentanen Toptiteln mithalten. Besonders die Charaktere sind reich an Polygonen und strotzen nur vor Details, ebenso die Waffen, welche nicht nur gut aussehen, sondern sich auch realistisch verhalten und dementsprechend benutzt werden können.
    Aber auch die Umgebung sieht einfach toll aus und versprüht reine Spannung. Jede Sekunde kann ein Gegner hinter einer Ecke hervorspringen oder hinter euch auftauchen, deshalb solltet ihr die Umgebung dauerhaft im Auge behalten und euch auch Stellen zum Verstecken merken, da ihr auch mal einer Gruppe begegnen könnt und dann schnell weg müsst, um dann nicht verwirrt und hektisch in der Gegend rumzulaufen könnt ihr zu dieser Stelle rennen und euch schnell verstecken.


    Fazit

    Manhunt kann man eigentlich mit wenigen Worten beschreiben. Es ist spannend, atmosphärisch, bizarr und brutal. Grafik und Sound können vollkommen überzeugen und auch das Gameplay ist für das Spiel äußerst interessant und recht komplex ausgefallen. Die Gewaltdarstellen hat in Manhunt zwar eine hervorstehende Rolle eingenommen, aber ist nicht ausschlaggebend für eine durchaus positive Bewertung des Games. Die Story ist einfallsreich und kann mit vielen Überraschungen überzeugen. Wer also einen Hang zum Außergewöhnlichen hat und auf ein mitreißendes Spielerlebnis steht, der sollte sich durchaus einen Kauf überlegen. Natürlich sind starke Nerven von Vorteil, denn ansonsten wird man dieses Spiel nicht lange durchhalten.

    8,5/10
    Gruß jumania
    ps. dragonball kommt die woche greetz
    Geändert von TormentorCIP (20.07.2008 um 10:55 Uhr)
    Frieden und aus

  11. #101
    hat sich hochgeschlafen Avatar von SagServus
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    @Jumania: Sehr nice der Beitrag. Wurde ebenfalls durch den Tipp eines Freundes darauf aufmerksam. Wurde das in Österreich überhaupt indiziert? Mein Freund meinte nämlich ich sollte es schnell kaufen da es sonst sicher der Zensur zum Opfer fällt.

    Freu mich schon auf deinen DB Beitrag.

  12. #102
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    @jumania...

    Ich finde den Beitrag echt gut ... du machst dich wie ich merke, auch wenn man dich es alleine machen läßt, was sich auf die Dauer bis ein neuer Beitrag erscheind, hinzuweisen ist!
    Aber auch so, wenn du mit deinem Bro die Sachen hier machst, sehen die Dinge echt geil aus ... ich muss sie alle alleine machen, aber na ja ...

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ~Power Stone~

    Das Spiel “Power Stone“ ist ein Beat'em Up in einer dreidimensionalen Umgebung. Das heißt, du kämpfst nicht wie bei beispielsweise Soul Calibur von der Seite sondern kannst dich in einem 3D-Level frei bewegen. Das ist eine völlig neue, und für mein Empfinden eine sehr gute Erneuerung da sich nun Taktiken ausmachen lassen, wie man sich durchs Level bewegt (Gehend, Laufend, Springend usw.) Die Charaktere, die man wählen kann und zu denen ich noch etwas schreiben werde, können mit Schlägen oder Tritten ihre Gegner zu Boden strecken. Doch auch hier wird etwas mehr geboten als bei anderen Beat'em Up Spielen. Neben Schlägen, Tritten und coolen Moves können die Charaktere allerlei Gegenstände als Waffe benutzen. Wen zum Beispiel Bänke, Stühle, Pfeiler oder andere Gegenstände in dem gespielten Level herum liegen kann man sie nehmen und ordentlich auf den Gegner eindräschen. Aber nicht nur diese Art von Waffen gibt es. Auch Items wie Flammenwerfer, Zeitbomben, Schwerter oder Bazookas sind im Level verteilt ... denn gibt es noch die bewährten Power Stones, die natürlich nicht fehlen dürfen. Sammelt ein Charakter drei von ihnen auf so verwandelt er sich in einen Supercharakter. Der kann wiederum Supermoves die dem Gegner richtig einheizen. Doch dieser Bonus hält nur ein Paar Sekunden.

    Die Charaktere...
    • “Power Stone“ bietet 8+ verschiedene Charaktere. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten. Somit ist es ein muss, jeden Charakter einmal anzuspielen um seinen Lieblingscharakter zu ermitteln.
      >>Falcon - Der rote Wirbelwind
      >>Wang Tang - Der wendige Drache
      >>Ayame - Die Kirschblüten-Tänzerin
      >>Jack - Der verrügte Clown
      >>Gun Rock - Ein Schrank/Berg von einem Mann
      >>Ryoma - Meister des Schwertkampfes
      >>Rouge - Die glühende Schönheit
      >>Geluda - Der stolze Adler
    • Drei weitere Spieler können frei gespielt werden ... unteranderem ein Pirat, ein Monster, also die Mutationsstufe des Endgegners und der Endgegener selber!
    • 8+ verschiedene Charaktere mit jeweils individuellen Fähigkeiten und Kampftechniken.
      Somit wird die Wahl des Charakters immer zu einem Genuss. Allerdings findet man nach einiger Zeit seinen Charakter und lernt ihn zu beherrschen. Jeder Charakter verwandelt sich bei drei Power Stones anders und jeder hat andere “Powermoves“ drauf. Aber auch im normalen Zustand kann man ordentlich Schaden anrichten, da jeder Charakter auch Schlagen und Treten kann. Auch eine coole Eigenschaft ist, das große, kräftige Charakter Säulen aus dem Boden reißen und als Waffe benutzen können während kleinere Charakter sich nur an die Säule hängen und herumwirbeln. Doch was einem besser gefällt, das muss jeder selber entscheiden.

    Die Level...
    • Nicht nur das die Level von “Power Stone“ dreidimensional sind, nein das reichte Capcom wohl nicht. Auch das man in den Levels sämtliche Gegenstände wie Bänke, Pfeiler etc benutzen kann hat noch nicht gereicht. Die Entwickler haben etwas ganz neues entworfen. Die Levels verändern sich mit dem Spielgeschehen. Das heißt nicht dass der Wasserfall im Hintergrund anfängt zu plätschern. Nein, ihr müsst Wände hoch klettern, an Decken entlang hängen oder Balkone herauf klettern! Das alles lässt das Spielgeschehen wahrlich leben.

    Die Spielvarianten...
    • Gespielt wird Human vs. Com oder Human vs. Human. Ziel ist es, den Gegner innerhalb der Zeitbegrenzung so schnell wie möglich auf die Bretter zu schicken. Eine Runde geht Standartgemäß 99 Sekunden. Diese Zeit lässt sich jedoch in den Optionen verändern...
    • Der erste Spieler, der 2 von 3 Runden gewonnen hat, gewinnt das Spiel. Auch die Rundenanzahl lässt sich in den Optionen varriiren. Dieser Modus macht besonders Spaß, wenn man mit einem Freund spielt und es steht 1 - 1. Denn kommt immer der Drang, bloß nicht zu verlieren!

    Sound u. Grafik...
    • Der Sound verfehlt das Spiel leider etwas. Es macht mehr einem typisch japanischen Flair was in der Hektik und der Action nicht so gut ankommt. Besser dagegen sind die Soundeffekte gewählt. Explosionen und Tische die zerschlagen werden, hören sich auch so an, wie sie sich auch anhören sollen.
    • Die Grafik ist super da besonders eine dreidimensionale Umgebung schön dargestellt werden sollte. Das wird in “Power Stone“ geboten. Noch dazu gibt es animierte Spezialeffekte die wirklich gut aussehen und das Spielgeschehen aufmotzen. Im Ganzen hat “Power Stone“ einen wunderschönen, dreidimensionalen Comiclook. Das zeichnet “Power Stone“ aus, und diesen Stil ... den haben auch die Entwickler von der gleichnamigen Anime-Serie übernommen.

    Fazit:
    Kaufen, kaufen kaufen ... auch wenn es nun schwer sein müßte! Also wer gerne mal einen Abend mit seinen Freund am zocken ist und eine Dreamcast besitzt, für den ist “Power Stone“ absolut das richtige!! Man prügelt und hat dabei super viel Spaß also was will man mehr!? Allerdings fesselt es den Solospieler nicht so sehr da es schnell durchgespielt ist und man die Lust am Computergegner verliert. Ansonsten kann ich es wirklich nur empfehlen. Für mich war es damals der Kaufgrund, für eine Dreamcast ... und sie erschien ja auch zu der Zeit, mit einem Preis von 500 deutschen Mark, das war nicht wenig ... aber auch nicht bewegend viel!


    ~Power Stone 2~

    Der Nachfolger des bekannten Dreamcast Prüglers ist aber im Gegensatz zu anderen Nachfolgern bekannter Spiele kein liebloses Update, sondern sogar eine echte Bereicherung im Beat´em Up Genre. Durchgestylte und enorm motivierende Kampfareale, neue Charaktere (Pete, Julia, Gourmand und Accel) sowie die enorm große Anzahl an Waffen machen “Power Stone 2“ zu einem Mordsspaß für jedermann.

    “Power Stone 2“ bietet einem viele Spielmodi...
    • Adventure, Original, Arcade, 1 Gegen 1 und Item Shop. Im Adventure Modus geht es darum, mit einem der Charaktere von der Insel, auf der sie gefangen sind, zu fliehen. Man schlägt sich nun durch 5 Level (inklusive einem Zwischengegner) bis zum finalen Kampf durch. Habt ihr diesen Modus mit einer Figur geschafft, erwarten euch neue Items. Apropos Items ... alle Waffen und sonstigen Gegenstände, die ihr im Adventure Modus genutzt habt, werden einem gutgeschrieben. Zum einen tauchen nun neu hinzugewonnene Items im Originalmodus auf, zum anderen im Item Shop. Zusätzlich kann man in diesem Modus Münzen sammeln, die entweder ein Gegner verliert, oder in den zahlreichen Truhen liegen. Man sollte auf alle Fälle immer darauf achten, etwas Geld mitzunehmen, da man mit dem Geld im Item Shop neue Waffen kaufen kann. Durch das Sammeln von Waffen und Münzen entsteht eine regelrechte Sammelwut. Bis wirklich alle Items geschnappt wurden, vergeht viel Spielzeit.


    >>> Im Item Shop können, wie schon oben erwähnt, neue Waffen gekauft bzw. verkauft werden. Unter anderem kann man sogar zwei Items mixen, um daraus ein neues Item zu kreieren. Schlägt dies fehl, erhält man als Entschädigung einen Roulette-Gutschein. Hat man drei Gutscheine gesammelt, lassen sich diese beim Roulette einsetzen, um möglicherweise neue Gegenstände zu erhalten. Im Itemshop kann man unter anderem auch noch neue Waffen ausprobieren und dies mit jedem Charakter eurer Wahl ... die werden dann in einer seperaten Truhe im Kampf angezeigt, in Form einer “riesigen Memory-Card“.

    >>> Im Originalmodus darf man nun selbst ein eigenes Match erstellen. Bis zu vier menschliche Spieler sind möglich. Man kann dabei entweder als Team gegen ein anderes antreten, oder jeweils alleine um den Sieg kämpfen. Sollte bei einem Teamkampf ein Spieler eures Teams schon K.O. am Boden liegen, heißt das noch lange nicht, dass dieser nun nicht mehr mitkämpfen kann. Man kann ihn auf Tastendruck einen Teil der eigenen Energie überlassen und so steht wieder ein Kämpfer mehr bereit. Läßt man ihn aber links liegen, schwebt man als Engel in Jenseits. Leider bietet das Spiel an sich nur fünf Arenen+, was für ein Beat´em Up (wenn man “Power Stone 2“ überhaupt so bezeichnen kann) ziemlich mager ist. Trotzdem laden sie immer wieder zu einem neuen Spiel ein und machen immer wieder Spaß. Für Party Gamer ist “Power Stone 2“ schon daher ein klarer Pflichtkauf.

    >>> Im 1 Gegen 1 Modus sucht man sich eine Figur aus und bestreitet mit dieser einen Kampf gegen einen Boss. Hier hat man eine unbegrenzte Anzahl an Continues. das Spiel ist erst mit dem Tod des Bosses fertig. Im Arcade Modus kämpft man sich wahlweise alleine oder zu zweit von Areal zu Areal. Dabei müssen man aber erst die anderen beiden Gegner besiegen.
    Die absolut genialen Stages in “Power Stone 2“ sind wohl das Herzstück von “Power Stone 2“. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres ändern diese während der Kämpfe mehrmals ihr Aussehen. So kämpft ihr zum Beispiel anfangs auf einem Luftschiff. Wie schon aus dem Vorgänger gewohnt stehen euch zahlreiche Waffen zur Verfügung (jedoch viel mehr als im ersten Teil). Ihr könnt mittels drei gesammelter Power Stones wieder tolle Special Moves ausführen. Im Vergleich zum “Prequel“ hingegen tauchen in den Arenen aber nun sechs Power Stones auf, genug um zwei Spieler mutieren und somit Special Moves ausführen zu lassen. Während des Gefechts wird dem Luftschiff mehr und mehr zugesetzt, bis es schlussendlich kaputt geht und auseinander fällt. Im freien Fall geht es nun weiter! Man kann auch hier seinen Gegner vermöbeln. Irgendwann erreicht man auch den Boden. Um nicht allzu hart auf dem Boden zu fallen erweisen sich vorher in der Luft gesammelte Regenschirme als überaus hilfreich. Auf dem Boden geht es nun weiter! Wieder bekriegt man sich mit allerlei Waffen, unter anderem sogar mit einem Panzer! Man sollte sich allerdings beeilen! Sollte man sich zu lange bekämpfen, tritt der Sudden Death ein. Jeder Spieler kann nur noch einen einzigen Treffer einstecken. Doch auch beim Sudden Death hat man nicht viel Zeit. Wenn am Ende dieses noch immer mehr als zwei Charaktere leben, geht das Spiel unentschieden aus.

    >>> Die Grafik von “Power Stone 2“ ist unglaublich detailliert und absolut flüssig (selbst bei vier gleichzeitig aktiven Charakteren ruckelt das Spiel kein bisschen). Besonders die Effekte, die beim Einsatz der Special Moves zum Vorschein kommen, sehen 1A aus. Zudem sind die einzelnen Charaktere hervorragend animiert und nicht so hölzern wie in manch anderen Genrevertretern. Dennoch gibt es kleinere Dinge, die der Framerate zu schaffen machen können ... denn wenn der Abschnitt zu klein gewählt ist, geht die Bildrate schon mehr als kleinlich ein!

    >>> Die Musik in “Power Stone 2“ ist hervorragend und dank der Stages sehr abwechslungsreich. Sobald sich die Stage ändert, ertönt sofort eine andere Melodie. Zudem sind die einzelnen Tracks sehr passend gewählt. Sie sind sogar so gut, dass ich gerne eine Soundtrack CD mit allen Musikstücken aus “Power Stone 2“ gesehen hätte. Mal sehen, vielleicht überlegt man sich dies bei Capcom nochmal, und versucht was auf die Beine zu stellen?!

    Fazit:
    “Power Stone 2“ ist unglaublich motivierend und besonders für Freunde von Multiplayer Games wärmstens zu empfehlen. Es macht immer wieder Spaß sich mit seinen Freunden vor diesem Game zu setzen und dann zu prügeln was das Zeug hält. Zudem ist die Möglichkeit Items sammeln zu können ein großer Motivationsfaktor, der einen für sehr lange Zeit an das Spiel fesseln wird. Durch den justierbaren Schwierigkeitsgrad kann sich jeder Spieler “Power Stone 2“ so angenehm wie möglich machen. Frust ist dabei ausgeschlossen. Einzig und allein die geringe Anzahl an Stages ist zu kritisieren. Hier hätte Capcom ruhig noch mehr einbauen können. Ich hoffe mal, dass man schon an einem Sequel arbeitet. Von solch genialen Spielen hätte ich in Zukunft gerne mehr. Aber naja, sie machen ja ein Power Stone Collection-Game für die PSP ... warum auch gerade für die PSP, vielleicht hätte man sich auch mal für die “Next-X“ oder die noch aktuellen Konsolen was einfallen lassen sollen...

    Power Stone Bilder bei gamespot.com
    Power Stone 2 Bilder/Video's bei gamespot.com


    ... und für diejenigen die auch eine PSP haben...

    Power Stone Collection Bilder/Video's bei gamespot.com
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:52 Uhr)

  13. #103
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    Zitat Zitat von TormentorCIP
    @jumania...

    Ich finde den Beitrag echt gut ... du machst dich wie ich merke, auch wenn man dich es alleine machen läßt, was sich auf die Dauer bis ein neuer Beitrag erscheind, hinzuweisen ist!
    Aber auch so, wenn du mit deinem Bro die Sachen hier machst, sehen die Dinge echt geil aus ... ich muss sie alle alleine machen, aber na ja ...

    ★★ ★★★ ★★★ ★★★ ★★★ ★

    ~Power Stone~

    Das Spiel “Power Stone“ ist ein Beat'em Up in einer dreidimensionalen Umgebung. Das heißt, du kämpfst nicht wie bei beispielsweise Soul Calibur von der Seite sondern kannst dich in einem 3D-Level frei bewegen. Das ist eine völlig neue, und für mein Empfinden eine sehr gute Erneuerung da sich nun Taktiken ausmachen lassen, wie man sich durchs Level bewegt (Gehend, Laufend, Springend usw.) Die Charaktere, die man wählen kann und zu denen ich noch etwas schreiben werde, können mit Schlägen oder Tritten ihre Gegner zu Boden strecken. Doch auch hier wird etwas mehr geboten als bei anderen Beat'em Up Spielen. Neben Schlägen, Tritten und coolen Moves können die Charaktere allerlei Gegenstände als Waffe benutzen. Wen zum Beispiel Bänke, Stühle, Pfeiler oder andere Gegenstände in dem gespielten Level herum liegen kann man sie nehmen und ordentlich auf den Gegner eindräschen. Aber nicht nur diese Art von Waffen gibt es. Auch Items wie Flammenwerfer, Zeitbomben, Schwerter oder Bazookas sind im Level verteilt ... denn gibt es noch die bewährten Power Stones, die natürlich nicht fehlen dürfen. Sammelt ein Charakter drei von ihnen auf so verwandelt er sich in einen Supercharakter. Der kann wiederum Supermoves die dem Gegner richtig einheizen. Doch dieser Bonus hält nur ein Paar Sekunden.

    Die Charaktere...
    • “Power Stone“ bietet 8+ verschiedene Charaktere. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten. Somit ist es ein muss, jeden Charakter einmal anzuspielen um seinen Lieblingscharakter zu ermitteln.
      >>Falcon - Der rote Wirbelwind
      >>Wang Tang - Der wendige Drache
      >>Ayame - Die Kirschblüten-Tänzerin
      >>Jack - Der verrügte Clown
      >>Gun Rock - Ein Schrank/Berg von einem Mann
      >>Ryoma - Meister des Schwertkampfes
      >>Rouge - Die glühende Schönheit
      >>Geluda - Der stolze Adler
    • Drei weitere Spieler können frei gespielt werden ... unteranderem ein Pirat, ein Monster, also die Mutationsstufe des Endgegners und der Endgegener selber!
    • 8+ verschiedene Charaktere mit jeweils individuellen Fähigkeiten und Kampftechniken.
      Somit wird die Wahl des Charakters immer zu einem Genuss. Allerdings findet man nach einiger Zeit seinen Charakter und lernt ihn zu beherrschen. Jeder Charakter verwandelt sich bei drei Power Stones anders und jeder hat andere “Powermoves“ drauf. Aber auch im normalen Zustand kann man ordentlich Schaden anrichten, da jeder Charakter auch Schlagen und Treten kann. Auch eine coole Eigenschaft ist, das große, kräftige Charakter Säulen aus dem Boden reißen und als Waffe benutzen können während kleinere Charakter sich nur an die Säule hängen und herumwirbeln. Doch was einem besser gefällt, das muss jeder selber entscheiden.

    Die Level...
    • Nicht nur das die Level von “Power Stone“ dreidimensional sind, nein das reichte Capcom wohl nicht. Auch das man in den Levels sämtliche Gegenstände wie Bänke, Pfeiler etc benutzen kann hat noch nicht gereicht. Die Entwickler haben etwas ganz neues entworfen. Die Levels verändern sich mit dem Spielgeschehen. Das heißt nicht dass der Wasserfall im Hintergrund anfängt zu plätschern. Nein, ihr müsst Wände hoch klettern, an Decken entlang hängen oder Balkone herauf klettern! Das alles lässt das Spielgeschehen wahrlich leben.

    Die Spielvarianten...
    • Gespielt wird Human vs. Com oder Human vs. Human. Ziel ist es, den Gegner innerhalb der Zeitbegrenzung so schnell wie möglich auf die Bretter zu schicken. Eine Runde geht Standartgemäß 99 Sekunden. Diese Zeit lässt sich jedoch in den Optionen verändern...
    • Der erste Spieler, der 2 von 3 Runden gewonnen hat, gewinnt das Spiel. Auch die Rundenanzahl lässt sich in den Optionen varriiren. Dieser Modus macht besonders Spaß, wenn man mit einem Freund spielt und es steht 1 - 1. Denn kommt immer der Drang, bloß nicht zu verlieren!

    Sound u. Grafik...
    • Der Sound verfehlt das Spiel leider etwas. Es macht mehr einem typisch japanischen Flair was in der Hektik und der Action nicht so gut ankommt. Besser dagegen sind die Soundeffekte gewählt. Explosionen und Tische die zerschlagen werden, hören sich auch so an, wie sie sich auch anhören sollen.
    • Die Grafik ist super da besonders eine dreidimensionale Umgebung schön dargestellt werden sollte. Das wird in “Power Stone“ geboten. Noch dazu gibt es animierte Spezialeffekte die wirklich gut aussehen und das Spielgeschehen aufmotzen. Im Ganzen hat “Power Stone“ einen wunderschönen, dreidimensionalen Comiclook. Das zeichnet “Power Stone“ aus, und diesen Stil ... den haben auch die Entwickler von der gleichnamigen Anime-Serie übernommen.

    Fazit:
    Kaufen, kaufen kaufen ... auch wenn es nun schwer sein müßte! Also wer gerne mal einen Abend mit seinen Freund am zocken ist und eine Dreamcast besitzt, für den ist “Power Stone“ absolut das richtige!! Man prügelt und hat dabei super viel Spaß also was will man mehr!? Allerdings fesselt es den Solospieler nicht so sehr da es schnell durchgespielt ist und man die Lust am Computergegner verliert. Ansonsten kann ich es wirklich nur empfehlen. Für mich war es damals der Kaufgrund, für eine Dreamcast ... und sie erschien ja auch zu der Zeit, mit einem Preis von 500 deutschen Mark, das war nicht wenig ... aber auch nicht bewegend viel!

    ~Power Stone 2~
    Der Nachfolger des bekannten Dreamcast Prüglers ist aber im Gegensatz zu anderen Nachfolgern bekannter Spiele kein liebloses Update, sondern sogar eine echte Bereicherung im Beat´em Up Genre. Durchgestylte und enorm motivierende Kampfareale, neue Charaktere (Pete, Julia, Gourmand und Accel) sowie die enorm große Anzahl an Waffen machen “Power Stone 2“ zu einem Mordsspaß für jedermann.

    “Power Stone 2“ bietet einem viele Spielmodi...
    • Adventure, Original, Arcade, 1 Gegen 1 und Item Shop. Im Adventure Modus geht es darum, mit einem der Charaktere von der Insel, auf der sie gefangen sind, zu fliehen. Man schlägt sich nun durch 5 Level (inklusive einem Zwischengegner) bis zum finalen Kampf durch. Habt ihr diesen Modus mit einer Figur geschafft, erwarten euch neue Items. Apropos Items ... alle Waffen und sonstigen Gegenstände, die ihr im Adventure Modus genutzt habt, werden einem gutgeschrieben. Zum einen tauchen nun neu hinzugewonnene Items im Originalmodus auf, zum anderen im Item Shop. Zusätzlich kann man in diesem Modus Münzen sammeln, die entweder ein Gegner verliert, oder in den zahlreichen Truhen liegen. Man sollte auf alle Fälle immer darauf achten, etwas Geld mitzunehmen, da man mit dem Geld im Item Shop neue Waffen kaufen kann. Durch das Sammeln von Waffen und Münzen entsteht eine regelrechte Sammelwut. Bis wirklich alle Items geschnappt wurden, vergeht viel Spielzeit.


    >>> Im Item Shop können, wie schon oben erwähnt, neue Waffen gekauft bzw. verkauft werden. Unter anderem kann man sogar zwei Items mixen, um daraus ein neues Item zu kreieren. Schlägt dies fehl, erhält man als Entschädigung einen Roulette-Gutschein. Hat man drei Gutscheine gesammelt, lassen sich diese beim Roulette einsetzen, um möglicherweise neue Gegenstände zu erhalten. Im Itemshop kann man unter anderem auch noch neue Waffen ausprobieren und dies mit jedem Charakter eurer Wahl ... die werden dann in einer seperaten Truhe im Kampf angezeigt, in Form einer “riesigen Memory-Card“.

    >>> Im Originalmodus darf man nun selbst ein eigenes Match erstellen. Bis zu vier menschliche Spieler sind möglich. Man kann dabei entweder als Team gegen ein anderes antreten, oder jeweils alleine um den Sieg kämpfen. Sollte bei einem Teamkampf ein Spieler eures Teams schon K.O. am Boden liegen, heißt das noch lange nicht, dass dieser nun nicht mehr mitkämpfen kann. Man kann ihn auf Tastendruck einen Teil der eigenen Energie überlassen und so steht wieder ein Kämpfer mehr bereit. Läßt man ihn aber links liegen, schwebt man als Engel in Jenseits. Leider bietet das Spiel an sich nur fünf Arenen+, was für ein Beat´em Up (wenn man “Power Stone 2“ überhaupt so bezeichnen kann) ziemlich mager ist. Trotzdem laden sie immer wieder zu einem neuen Spiel ein und machen immer wieder Spaß. Für Party Gamer ist “Power Stone 2“ schon daher ein klarer Pflichtkauf.

    >>> Im 1 Gegen 1 Modus sucht man sich eine Figur aus und bestreitet mit dieser einen Kampf gegen einen Boss. Hier hat man eine unbegrenzte Anzahl an Continues. das Spiel ist erst mit dem Tod des Bosses fertig. Im Arcade Modus kämpft man sich wahlweise alleine oder zu zweit von Areal zu Areal. Dabei müssen man aber erst die anderen beiden Gegner besiegen.
    Die absolut genialen Stages in “Power Stone 2“ sind wohl das Herzstück von “Power Stone 2“. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres ändern diese während der Kämpfe mehrmals ihr Aussehen. So kämpft ihr zum Beispiel anfangs auf einem Luftschiff. Wie schon aus dem Vorgänger gewohnt stehen euch zahlreiche Waffen zur Verfügung (jedoch viel mehr als im ersten Teil). Ihr könnt mittels drei gesammelter Power Stones wieder tolle Special Moves ausführen. Im Vergleich zum “Prequel“ hingegen tauchen in den Arenen aber nun sechs Power Stones auf, genug um zwei Spieler mutieren und somit Special Moves ausführen zu lassen. Während des Gefechts wird dem Luftschiff mehr und mehr zugesetzt, bis es schlussendlich kaputt geht und auseinander fällt. Im freien Fall geht es nun weiter! Man kann auch hier seinen Gegner vermöbeln. Irgendwann erreicht man auch den Boden. Um nicht allzu hart auf dem Boden zu fallen erweisen sich vorher in der Luft gesammelte Regenschirme als überaus hilfreich. Auf dem Boden geht es nun weiter! Wieder bekriegt man sich mit allerlei Waffen, unter anderem sogar mit einem Panzer! Man sollte sich allerdings beeilen! Sollte man sich zu lange bekämpfen, tritt der Sudden Death ein. Jeder Spieler kann nur noch einen einzigen Treffer einstecken. Doch auch beim Sudden Death hat man nicht viel Zeit. Wenn am Ende dieses noch immer mehr als zwei Charaktere leben, geht das Spiel unentschieden aus.

    >>> Die Grafik von “Power Stone 2“ ist unglaublich detailliert und absolut flüssig (selbst bei vier gleichzeitig aktiven Charakteren ruckelt das Spiel kein bisschen). Besonders die Effekte, die beim Einsatz der Special Moves zum Vorschein kommen, sehen 1A aus. Zudem sind die einzelnen Charaktere hervorragend animiert und nicht so hölzern wie in manch anderen Genrevertretern. Dennoch gibt es kleinere Dinge, die der Framerate zu schaffen machen können ... denn wenn der Abschnitt zu klein gewählt ist, geht die Bildrate schon mehr als kleinlich ein!

    >>> Die Musik in “Power Stone 2“ ist hervorragend und dank der Stages sehr abwechslungsreich. Sobald sich die Stage ändert, ertönt sofort eine andere Melodie. Zudem sind die einzelnen Tracks sehr passend gewählt. Sie sind sogar so gut, dass ich gerne eine Soundtrack CD mit allen Musikstücken aus “Power Stone 2“ gesehen hätte. Mal sehen, vielleicht überlegt man sich dies bei Capcom nochmal, und versucht was auf die Beine zu stellen?!

    Fazit:
    “Power Stone 2“ ist unglaublich motivierend und besonders für Freunde von Multiplayer Games wärmstens zu empfehlen. Es macht immer wieder Spaß sich mit seinen Freunden vor diesem Game zu setzen und dann zu prügeln was das Zeug hält. Zudem ist die Möglichkeit Items sammeln zu können ein großer Motivationsfaktor, der einen für sehr lange Zeit an das Spiel fesseln wird. Durch den justierbaren Schwierigkeitsgrad kann sich jeder Spieler “Power Stone 2“ so angenehm wie möglich machen. Frust ist dabei ausgeschlossen. Einzig und allein die geringe Anzahl an Stages ist zu kritisieren. Hier hätte Capcom ruhig noch mehr einbauen können. Ich hoffe mal, dass man schon an einem Sequel arbeitet. Von solch genialen Spielen hätte ich in Zukunft gerne mehr. Aber naja, sie machen ja ein Power Stone Collection-Game für die PSP ... warum auch gerade für die PSP, vielleicht hätte man sich auch mal für die “Next-X“ oder die noch aktuellen Konsolen was einfallen lassen sollen...

    Power Stone Bilder bei gamespot.com
    Power Stone 2 Bilder/Video's bei gamespot.com


    ... und für diejenigen die auch eine PSP haben...

    Power Stone Collection Bilder/Video's bei gamespot.com

    woh was fürn game mal ne annekdote ausm nähkästchen : hatte damals als einziger in meinem freundeskreis eine jap dreamcast den hab ich dann mit ins letzte kaff genommen darsberg glaub kaum das des einer kennt und da kommt son hoschi und sieht wie wir des power stone zocken und fragt mich wo ich die neue playstation hätte ich erklärte ihm das es sich hierbei um das flaggschiff der firma sega handelt aufgrund meiner erklärungen und teilweise praktisch erklärungen am pad verkaufte ich 6 konsolen nach darsberg und während heidelberg noch keinen plan hatte war des letzte kaff aufm neusten stand schade dass er floppte war damals mit dem rocketmann saustark der hieß falcon und mit dem indianer war ich auch net schlecht gelunda (thx @tormentor für lob und namen) war nen riesenfun des game und dadurch hatte ich auch genug gegner
    dieses feature mit den drei steinen und der sayajin verwandlung wie wir sie nannten war spielspaß ohne ende vorhanden fehlte nur noch 4 er royal rumbel des wäre fett gewesen
    -greetz @ tormy
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  14. #104
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    Zitat Zitat von jumania
    woh was fürn game mal ne annekdote ausm nähkästchen : hatte damals als einziger in meinem freundeskreis eine jap dreamcast den hab ich dann mit ins letzte kaff genommen darsberg glaub kaum das des einer kennt und da kommt son hoschi und sieht wie wir des power stone zocken und fragt mich wo ich die neue playstation hätte. ich erklärte ihm das es sich hierbei um das flaggschiff der firma sega handelt aufgrund meiner erklärungen und teilweise praktisch erklärungen am pad verkaufte ich 6 konsolen nach darsberg und während heidelberg noch keinen plan hatte war des letzte kaff aufm neusten stand schade dass er floppte war damals mit dem rocketmann saustark der hieß falcon und mit dem indianer war ich auch net schlecht gelunda (thx @tormentor für lob und namen) war nen riesenfun des game und dadurch hatte ich auch genug gegner.
    dieses feature mit den drei steinen und der sayajin verwandlung wie wir sie nannten war spielspaß ohne ende vorhanden fehlte nur noch 4 er royal rumbel des wäre fett gewesen
    -greetz @ tormy
    Das du dir mit Power Stone die Zeit totgeschlagen hast, kann ich mir auch bestens vorstellen ... denn es war bei auch nicht anders, und ich hatte auch die besten Lebenszeiten mit dem Meisterwerk. Die Figuren und die Areale waren einfach nur himmlisch.

    Und ein Kaff wie Darnsberg kannte die Dreamcast nicht? Wow ... wie auch immer so was geht, ich kann es auch verstehen, denn Sega machte nicht gerade die beste und weitläufigste Werbung für ihre damalige Auslage! Außerdem gab sich auch die Firma mit Spielen wie Shenmue die kannte ... es kostete einfach zufiel, denn für die damalige Zeit war man noch nicht bereit ein solches Projekt mit einer solch horrenden Summe von 80 Million US Dollar zu finanzieren. Aber ich finde es sehr gut, das du es immerhin geschafft hast, in einem unbekannten Land die DC an den Mann gebracht zu haben, hat auch was ... jeder sollte was gutes erhalten.

    Und das Lob von mir, das musste sein! Der Manhunt Text war/ist auch gut gelungen ... keine Bange, für gute Dinge gibt es auch Lob in Überfluss.

  15. #105
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    Zitat Zitat von TormentorCIP
    Das du dir mit Power Stone die Zeit totgeschlagen hast, kann ich mir auch bestens vorstellen ... denn es war bei auch nicht anders, und ich hatte auch die besten Lebenszeiten mit dem Meisterwerk. Die Figuren und die Areale waren einfach nur himmlisch.

    Und ein Kaff wie Darnsberg kannte die Dreamcast nicht? Wow ... wie auch immer so was geht, ich kann es auch verstehen, denn Sega machte nicht gerade die beste und weitläufigste Werbung für ihre damalige Auslage! Außerdem gab sich auch die Firma mit Spielen wie Shenmue die kannte ... es kostete einfach zufiel, denn für die damalige Zeit war man noch nicht bereit ein solches Projekt mit einer solch horrenden Summe von 80 Million US Dollar zu finanzieren. Aber ich finde es sehr gut, das du es immerhin geschafft hast, in einem unbekannten Land die DC an den Mann gebracht zu haben, hat auch was ... jeder sollte was gutes erhalten.

    Und das Lob von mir, das musste sein! Der Manhunt Text war/ist auch gut gelungen ... keine Bange, für gute Dinge gibt es auch Lob in Überfluss.

    hey tormy alles klar bei dir ,na ja den beitrag zum budukai und dem hyper dimension muß noch ´n bissel warten weil ich zz net so viel zeit hab reichs nach versprochen . kannste nochmal ne zusammenstellung von gemachten games machen thx und frohe ostern du hase ich bin schon da see u jumania
    Frieden und aus

 

 
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