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  1. #76
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    ~@Raknara...~

    Das Ding mit Zelda und Co. ... liegt nicht an mir oder dergleichen! Vielleicht bot sich auch nicht gerade ein wirklich guter Big-N Titel ... denn es gab auch keine wirklich echten Nachfolger zu einem Big-N Titel, mal ausgenommen Metroid oder auch F-Zero.

    Und, ich bin auch kein richtiger Nintendo-Mensch ... was sich nicht auf diesen Thread ausüben lassen sollte. Ich hoffe daher auch auf die anderen Teilnehmer die sich an diesem Thread hier bereitwillig beteiligen wollen ... danke nochmal!

    ~@dieschlafendegefahr...~

    Juhuu ... Mario Kart ... das will ich lesen, ich freue mich auf diesen Beitrag!

  2. #77
    hat den Postcounter manipuliert Avatar von dieschlafendegefahr
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    [highlight]Das Ding mit Zelda und Co. ... liegt nicht an mir oder dergleichen! Vielleicht bot sich auch nicht gerade ein wirklich guter Big-N Titel ... denn es gab auch keine wirklich echten Nachfolger zu einem Big-N Titel, mal ausgenommen Metroid oder auch F-Zero.
    O.o

    Nintendo ist der Inbegriff der Forsetzungen.
    Pikmin --> Pikmin 2
    Mario Kart --> MK 64 --> MK Double Dash
    Mario 64 --> Sunshine
    Zelda OoT ---> MM ---> TWW
    F-Zero --> F-Zero X --> F-Zero GX
    Mario Party --> ... ---> Mario Party 50

  3. #78
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    Zitat Zitat von dieschlafendegefahr
    O.o

    Nintendo ist der Inbegriff der Forsetzungen.
    Pikmin --> Pikmin 2
    Mario Kart --> MK 64 --> MK Double Dash
    Mario 64 --> Sunshine
    Zelda OoT ---> MM ---> TWW
    F-Zero --> F-Zero X --> F-Zero GX
    Mario Party --> ... ---> Mario Party 50
    Ok ok ... der Punkt geht an dich! Dann warte ich wie schon erwähnt auf einen Beitrag, zu einem der von dir angegebenen Games.

  4. #79
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Nachdem ich mich lange Zeit nicht hab blicken lassen, beteilige ich mich mal wieder und möchte eine Spiele-Reihe aufführen, die mir persönlich sehr am Herzen liegt. Die Rede ist von Deus Ex.



    Deus Ex (PC)

    Designerlegende Waren Spector nahm mit seiner neu gegründeten Firma Ion Storm das Projekt Deus Ex in Angriff. Was dann im Sommer 2000 erschienen ist, halte ich schlichtweg für das genialste, beste und spannendste Spiel aller Zeiten.
    Kurz zum Hintergrund: In der Zukunft ist die Welt nicht mehr die, die man einmal kannte. Die Gesellschaft ist zerklüftet und zweigeteilt. Grund dafür ist eine Seuche, „Grauer Tod“ genannt (ein Schelm, wer da an die „Schwarze Pest“ denkt). Wer genügend Macht, Geld und Einfluss hat, kann sich das Gegenmittel „Ambrosia“ leisten und fällt der Seuche nicht zum Opfer. Wer es hingegen nicht kann, der geht vor die Hunde und muss um seine Existenz kämpfen. So kommt es immer wieder zu Unruhen, Aufständen und Rebellionen, die von der Regierung blutig niedergeschlagen werden. Der Spieler übernimmt die Rolle von JC Denton, einem Agenten in den Reihen der UNATCO, eine Behörde, die dem Schutz der Gesellschaft dienen soll. Zu Beginn des Spiels erfüllt man für eben diese Organisation Aufträge, doch bald schon stellt man fest, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. So hat die Regierung mehr Dreck am Stecken als es einem lieb ist. Die Seuche ist synthetisiert um den Mächtigen noch mehr Macht zu geben und man selbst dient nur als Werkzeug, um diese Habgier zu unterstützen. Im Laufe des Spiels kommt man dieser Verschwörung auf die Schliche und man sieht sich bald schon vor die Wahl gestellt, welcher Seite man nun folgen will.
    Zur Technik: Natürlich ist Deus Ex aufgrund seines Alters nicht mehr State-of-the-Art. Aber als das Spiel 2000 auf den Markt kam, zählte es aufgrund der toll gestalteten Spielwelt zum Besten, was es bis dato auf dem Bildschirm zu sehen gab. Die Unreal-Engine sorgte für realistische Umgebungen, viele Details und nette Effekte. Das Spiel war ausschließlich in grau und schwarz gehalten, was der sehr düsteren Atmosphäre sehr zu Gute kam. Der Sound war dank realistischer Geräusche, sehr guten Musik-Stücken und genialen Synchronsprechern absolute Welt-Klasse.
    Was Deus Ex so einzigartig machte, war das phänomenale Gameplay. Egal welches Problem es zu meistern galt, es gab mindestens drei Lösungswege. So war es möglich, einen gegnerischen Stützpunkt mit brachialer Waffengewalt zu stürmen. Oder man schlich sich durch die gegnerischen Reihen, vorbei an Wachen und an Kameras. Oder man suchte nach versteckten Eingängen, die den Zugang erleichterten. Oder aber man hackte sich in Sicherheitsterminals und deaktivierte Verteidigungsanlagen oder öffnete verschlossene Türen. Egal, welcher Typ von Spieler man war, man konnte das Problem auf seine Art lösen. Dabei bot die Spielwelt immer genügend Möglichkeiten. Wer sich die Mühe machte und jeden Winkel eines Zimmers durchsuchte fand vielleicht einen verborgenen Schlüssel für den verschlossenen Raum, den man betreten musste. Oder man befragte Passanten und lies sich so Gerüchte und Informationen zukommen. Dabei war es auch möglich, für gewisse NPCs Nebenaufträge zu erfüllen, um so an Informationen, Ausrüstung oder Geld zu gelangen. Das geniale an Deus Ex war nicht nur, dass sowohl das Leveldesign als auch die Missionsstruktur auf dieses vielfältige Gameplay ausgerichtet waren, sondern auch das Erfahrungspunktesystem. Für das Erfüllen von Aufträgen oder Nebenquests bekam man Erfahrungspunkte, mit denen man seinen Charakter wie in einem Rollenspiel in verschiedenen Attributen auf seine Vorgehensweise anpassen konnte. Wer lieber ballerte verbesserte mit dem Waffenskill seine Zielgenauigkeit, wer sich seinen Weg lautlos suchte, der verbesserte den Einsatz von Dietrichen, und wer sich lieber durch die Systeme hackte, der verbesserte den Einsatz von Multitools und den Umgang mit PCs. Hinzu kamen noch die Biomods, Implantate, die dem Spieler verschiedene Fähigkeiten verliehen. Dabei gab es verschiedene Slots, die jeweils mehrere Modifikationen zuließen. So hatte man die Wahl, entweder schneller zu rennen oder lautloser zu schleichen. War eine Modifikation einmal implantiert, konnte man sie nicht mehr wechseln. Dafür war es möglich, sie in mehreren Stufen zu verbessern. So konnte man seinen Charakter noch weiter verfeinern. Und als sei das nicht schon genug, waren auch das Inventar und die Items eine Klasse für sich. Das Inventar war ähnlich wie in Diablo aufgebaut. Kleinere Gegenstände wie Medipacks oder Granaten nahmen einen Slot weg, große Items wie das Scharfschützengewehr verschlangen hingegen gut und gerne acht Slots. Da der Platz begrenzt war, musste man stets entscheiden, welche Ausrüstung man mitführte. Den Raketenwerfer, um den Roboter zu zerstören? Oder lieber die EMP-Granate, um ihn nur kurz auszuschalten und gegebenenfalls umzuprogrammieren? Das Sturmgewehr, um sich durch die Gegnerhorden zu mähen? Oder das Scharfschützengewehr, um die Gegner aus der Distanz auszuschalten? Waffen konnten dank Modifikationen ebenfalls an die Vorgehensweise angepasst werden. So bekam das Scharfschützengewehr einen Schalldämpfer und Modifikationen für höhere Präzision und Reichweite, das Sturmgewehr eine Modifikation für größere Munitionskapazität.
    Da das Spiel so konsequent auf die verschiedenen Möglichkeiten, es zu spielen, setzte, spielten sich die Missionen auch im Mehrfachen Anlauf extrem abwechslungsreich und immer wieder spannend. Hinzu kamen gleich sechs(!) alternative Enden. Und ein kompletter Durchlauf nahm gut und gerne 15 bis 20 Stunden in Kauf. Das machte Deus Ex auch noch zu einem Umfangsmonster.
    Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie großartig dieses Spiel ist. Es bietet einfach so viel Spiel fürs Geld, selbst heute noch. Wer es wie einen Shooter spielen will, der kann das tun. Wer es lieber ruhig angeht wie in Splinter Cell, der kann auch das tun. In jedem Fall wird man mit einer genialen Verschwörungsgeschichte beglückt, verschiedenen, abwechslungsreichen Charakteren, tiefgründigen Dialogen und einer Spielwelt, die so real wirkt, dass man meinen könnte, die Zukunft sehe genauso aus. Deus Ex ist ein absolutes Meisterwerk, ein Spiel, das jeder Spieler einmal gespielt haben muss. Wie eingangs erwähnt: Für mich ist es das beste Spiel aller Zeiten.

    Wertung: 94 Prozent



    Deus Ex - Invisible War (Xbox, PC)

    2004 kam endlich der Nachfolger zu Deus Ex. Vier lange Jahre musste ich auf dieses Spiel warten, habe jede Preview und jede News zu dem Spiel förmlich verschlungen. Und was kam dabei heraus? Eine mittlere Enttäuschung.
    Deus Ex 2 basierte auf der Unreal-2-Engine. Fast zeitgleich kam mit Unreal Tournament 2004 ein weiterer Shooter auf den Markt, der die gleiche Engine nutzte. Und leider musste man feststellen, dass es Deus Ex 2 nicht schaffte, die Möglichkeiten der Engine auch nur ansatzweise zu nutzen. Die Texturen waren teils recht matschig und grobkörnig und die Charaktere und Modelle sahen in anderen Spielen der Zeit ebenfalls deutlich besser aus. Was man der Grafik zu Gute halten muss sind die guten Lichteffekte. Objekte werfen realistische Schatten und werden realistisch ausgeleuchtet. Die Physik des Spiels ist mir aber auch heute noch ein Rätsel und ist rückblickend eine echte Frechheit. Die Objekte waren nicht ausbalanciert. So konnte man große Objekte zwar nicht anheben, da sie laut Spiel zu schwer seien, lief man aber dagegen, flogen sie wild durch die Levels. Das trübte auch die Atmosphäre, da so der Eindruck einer realistischen Spielwelt getrübt wurde. Gut hingegen war die – Eidos typisch – sehr gute deutsche Synchronisation. Die Stimmen passten allesamt zu den Charakteren und es handelte sich ausschließlich um Profi-Sprecher. Auch sonst war die Soundkulisse sehr überzeugend. Gar nicht überzeugend sondern nur nervend war die Tatsache, dass das Spiel aus wenigen, kleinen Levels bestand. Konnte man in Deus Ex noch große Stadtviertel oder Areale erkunden, musste in Deus Ex 2 schon nach wenigen Räumen nachgeladen werden. Die häufigen Ladezeiten waren zudem auch verdammt lang. Absolut unverständlich, wenn man sich Teil 1 betrachtet oder auch die Größe und Vielfalt von Maps aus Unreal Tournament 2004. Die Ladezeiten störten den Spielfluss merklich, man konnte sie aber nicht umgehen, da man häufig Areale mehrmals besuchen musste.
    Technisch hatte Ion Storm also versagt. Und spielerisch? Da machten die Jungs wieder einiges gut, aber leider auch längst nicht so gut wie in Teil 1. Deus Ex 2 bot wieder eine Vielfalt an Aufgaben und Nebenzielen. So konnte man in jeder Stadt verschiedene Aufträge erfüllen, um sich Vorteile zu verschaffen oder an bessere Ausrüstung zu gelangen. Die Hauptmissionen konnten wieder auf verschiedene Weisen angegangen werden, doch leider beschränkte es sich in den meisten Fällen auf schleichen oder ballern. Zwar gab es innerhalb der Levels wieder verschiedene Wege, um ans Ziel zu gelangen, allerdings waren diese Wege längst nicht so gut ausbalanciert wie in Deus Ex 1. Auch hier war das kleinflächige Leveldesign ein echtes Problem, da es bei der Zahl an Gegnern meist deutlich einfacher war, sich durch das Spiel zu ballern, als vorsichtig und schleichend vorwärts zu kommen. Die größte Fehlentscheidung des Spiels war es aber, dass Erfahrungspunktesystem des Erstlings über Bord zu werfen. Man konnte seinen Charakter nicht mehr auf seine Bedürfnisse zuschneidern. Dies machte es ebenfalls deutlich einfacher, das Spiel einfach als Shooter zu spielen. Zwar sollten die neuen Biomods dieses Feature auffangen, dass gelang aber nur zum Teil. So konnte man zwar jetzt Biomods auch wieder austauschen, einige waren aufgrund der Physik-Schwächen aber unbrauchbar, andere wiederum brachten keine wirkliche Spezialisierung des Charakters. Auch Ausrüstung und Inventar wurden deutlich abgespeckt. Es gab nur einen Munitionstyp für alle Waffen, weniger Ausrüstungsgegenstände und statt eines Rollenspiel-Inventars lediglich ein Inventar in Shooter-Form.
    Das mag jetzt alles sehr negativ klingen. Fakt ist aber, das Deus Ex 2 mich als Fan des Erstlings nicht befriedigt hat. Zu oft habe ich mich vor dem Bildschirm gefragt, wieso eine so großartige Vorlage nur so schlecht weiterentwickelt werden konnte. Aber trotzdem muss ich gestehen, dass mir das Spiel sehr viel Spaß gemacht hat und dass ich es zweimal durchgespielt habe. Grund dafür waren die vielen Nebenaufgaben, die man annehmen kann, die Interaktion mit der Spielwelt und die Tatsache, dass sich die Missionen anders spielen, abhängig der Wahl der Gruppe, für die man arbeitet. Und auch die Geschichte ist wieder klasse. In der Summe bleibt kein Action-Rollenspiel wie Teil 1, sondern ein Ego-Shooter, der dem Spieler mehr Möglichkeiten bietet als manch anderer Shooter. Deus Ex 2 kommt auf keinen Fall an die Genialität des ersten Teils heran, wer aber ein wirklich gutes Spiel mit Entscheidungsfreiheit sucht, der ist bei Deus Ex 2 sicher auch nicht schlecht beraten, zumal das Spiel mittlerweile für 10€ zu haben ist.

    Wertung: 86 Prozent



    Project Snowblind (Xbox)

    Was 2005 folgte, war der endgültige Tod von Deus Ex in seiner ursprünglichen Form. Nachdem Waren Spector Ion Storm verlassen hatte, ging es mit dem Studio bergab. Kurz darauf wurde es geschlossen. Eidos gab das ursprünglich als Deus Ex – Clan Wars geplante Projekt an Vorzeigeschild Crystal Dynamics (u.a. verantwortlich für Legacy of Kain Defiance oder Tomb Raider Legends), welche gemeinsam mit einigen alten Ion-Storm-Veteranen den Ego-Shooter Project Snowblind entwickelten. Project Snowblind verbindet so gut wie nichts mit den Vorgängern. Man übernahm die Rolle von Nathan Frost, einem Soldaten, der im zerrütteten China für eine militärische Gruppe aktiv ist, die die Unruhen beenden soll. Zu Beginn des Spiels wird Nathan getötet, dank der medizinischen Möglichkeiten aber bald wieder zu neuem Leben erweckt, voll gestopft bis obenhin mit Biomods. Diese werden im Spielverlauf nach und nach aktiv. So kann Nathan in bester Max Payne Manier die Zeit verlangsamen, einen Schutzschild aktivieren, seine Gegner durch Wände hindurch orten oder sich unsichtbar machen.
    Technisch ist Project Snowblind alles andere als Up-to-Date. Zwar sind die Levels doch recht detailreich, aber insgesamt wirkt die Optik trist, verwaschen und teils matschig. Charakter- und Waffenmodelle sind ebenfalls nicht zeitgemäß. Auch die Soundkulisse kommt an Bretter wie Halo, Killzone oder Doom³ nicht heran und enttäuscht mit laschen Waffensounds, Explosionen und fehlender Schlachtfeld-Atmosphäre. Die Synchronisation ist jedoch wieder gewohnt erstklassig.
    Spielerisch merkt man dem Titel an, dass es seinen Wurzeln treu geblieben ist. Zwar ist Snowblind im Prinzip ein recht gradliniger Shooter, hier und da gibt es allerdings Situationen, in denen man wählen kann, ob man sich durchballern will oder doch eher genügsam zur Sache geht. So können Wachroboter zerstört werden, aber auch Umgangen werden, um sie dann zu deaktivieren. Dabei helfen die verschiedenen Modifikationen ungemein. So entsteht ein Hauch von Freiheit in einem sonst recht simplen Shooter. Ebenfalls sehr gut gelungen sind die verschiedenen Waffen. Jede Waffe hat eine Sekundärfunktion. Es macht unheimlich Spaß, die verschiedenen und teils sehr einfallsreichen Waffen auszuprobieren.
    Storytechnisch gestaltet sich Project Snowblind im Vergleich zu Deus Ex 1+2 zwar sehr simpel, verglichen mit anderen Shootern wird die Story aber nett erzählt und langweilt auch nicht. Leider hat Project Snowblind ein großes Problem: Das Spiel ist einfach zu kurz. Nach nicht einmal 10 Stunden flimmert das Ende über den Fernseher. Der Multiplayer-Modus ist dank der verschiedenen Waffen zwar sehr spaßig, bietet aber zu wenig Möglichkeiten. Es gibt keinen Coop-Modus, dafür zwar einen Online-Modus, dieser ist aber sehr schlecht besucht. Eigentlich schade.
    Sicherlich gibt es auf Konsole zahlreiche Shooter, die interessanter erscheinen als Project Snowblind. Aber das Spiel geht andere Wege als andere Shooter und bietet dank der tollen Waffen und der verschiedenen Modifikationen viel Abwechslung und Unterhaltung. Und das Spiel ist zum Budget-Preis zu haben, ein weiterer Kaufgrund. Wer genug von Halo, Killzone oder Far Cry hat, der sollte dem Spiel wirklich mal eine Chance geben. Seinerzeit hat es mir so viel Spaß gemacht wie der Singleplayer-Modus von Halo 2. Von mir eine klare Kaufempfehlung, auch wenn es sich merklich von Deus Ex unterscheidet.

    Wertung: 85 Prozent



    Noch ein paar abschließende Worte: Ich hoffe wirklich, dass es in naher Zukunft ein Deus Ex 3 geben wird, dass sich am ersten Teil der Reihe orientiert und es schafft, wieder eine derart komplexe und spannende Hintergrundgeschichte mit einem so vielseitigen und abwechslungsreichen Gameplay zu verbinden. Dazu wünsche ich mir natürlich noch zeitgemäße Grafik a la Oblivion oder Half-Life². Waren Spector wird dieses Projekt aber wohl nicht in Angriff nehmen, weswegen es wohl noch einige Zeit dauert, bis es einen würdigen Nachfolger geben wird. Bis dahin kann ich nur jedem Spieler empfehlen, sich die oben erwähnten Titel genauer anzusehen. Die Spiele machen auch heute noch sehr viel Spaß.
    Die Systemangaben in den Klammern hinter den Spielen beziehen sich übrigens auf die Versionen, welche ich persönlich gespielt habe. Ich weiß sehr wohl, dass es von Deus Ex 1 auch eine PS2-Fassung gibt und Project Snowblind auch für PS2 und PC erschienen ist.
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:45 Uhr)
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  5. #80
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    ~@Raknara...~

    Das Ding mit Zelda und Co. ... liegt nicht an mir oder dergleichen! Vielleicht bot sich auch nicht gerade ein wirklich guter Big-N Titel ... denn es gab auch keine wirklich echten Nachfolger zu einem Big-N Titel, mal ausgenommen Metroid oder auch F-Zero.
    Bitte???

    Ich zähle mal alle Zelda-Titel auf, die mir gerade so einfallen:

    The Legend of Zelda (NES)
    The Legend of Zelda - The Adventures of Link (NES)
    The Legend of Zelda - A Link to the Past (SNES)
    The Legend of Zelda - Links Awakening (GB)
    The Legend of Zelda - Ocarina of Time (N64)
    The Legend of Zelda - Majoras Mask (N64)
    The Legend of Zelda - Oracle of Seasons (GBC)
    The Legend of Zelda - Oracle of Ages (GBC)
    The Legend of Zelda - The Wind Waker (GC)
    The Legend of Zelda - Four Swords Adventure (GC)
    The Legend of Zelda - The Minish Cap (GBA)
    The Legend of Zelda - Twighlight Princess (GC)

    Bis jetzt 12 Titel, dabei habe ich Links Awakening DX (GBC), die GBA-Version von A Link to the Past und das neue Zelda - Phantom Hourglass für DS noch nicht berücksichtigt...
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  6. #81
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    Ok Saber ... ich werde mich schämen! Und zu deinem Text ... ma wieder echt geil!
    Ich werde in den nächsten Stunden Ocarina of Time nachreichen, und dann kann sich einer an einem der Nachfolger oder eines anderen Zeldas, wenn er denn will ... sich zu schaffen machen. Ich habe zwar auch Wind Waker gezockt, aber ich kann davon nicht wirklich viel erzählen, da es mir nicht liegt; aber zu Ocarina of Time, dazu sage ich gerne was...

    Bis denne... Tormentor

  7. #82
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    Zitat Zitat von dieschlafendegefahr
    O.o

    Nintendo ist der Inbegriff der Forsetzungen.
    Pikmin --> Pikmin 2
    Mario Kart --> MK 64 --> MK Double Dash
    Mario 64 --> Sunshine
    Zelda OoT ---> MM ---> TWW
    F-Zero --> F-Zero X --> F-Zero GX
    Mario Party --> ... ---> Mario Party 50
    das sind keine vortsezungen da die story immer ne andere ist ist nicht so wie bei RE usw.

  8. #83
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Resident Evil 4

    Grafik:natürlich hat der neuste Teil der Horror reihe in sachen Grafik extrem angezogen so dass die Umgebung einfach der Hammer ist ausserdem wurde die Kameraperspektive geändert sodass man das geschehen schräg hinter Leons schulter verfolgt (Bild) auch die Perspektive währrend des schiessens wurde verändert (Bild)

    Sound:der sound im Game ist nach wie vor einzigartig denn leider muss man sagen gibt es nur sehr wenig musikstücke die allerdings immer zur rechten zeit abgespielt werden

    Atmosphäre:Die Atmosphäre ist genau das was sie sein soll beängstigend den man vermutet hinter jeder ecke den nächsten Gegner die übrigens keine stupiden Zomies mehr sind sonder auch mal Intelligent agieren

    Steuerung:die steuerung ist immer noch die alt bekannte und hat sich nicht grossartig verändert es gibt nur ein paar neue Aktionbefehle wie z.B. durch eine Fenster ins freie springen oder einem Gegner der einem zu nah kommt mit einem Tritt von den Beinen fegen

    Persönliche Meinung:Meiner meinung nach ist dieser Teil ziemlich geil denn er verlangt seid langem dem Spieler eine verdammt schnelles reaktionsvermögen (wofür nicht nur die im spiel zahlreichen Quicktime events verantwotlich sind) sonder auch die Gegner KI ist sehr hoch angestiegen so greifen euch die Gegner fast immer in Rudeln an und selbst wenn ihr ihnen die Waffe aus der Hand schiesst werden sie immer noch versuchen euch zu töten auch wenn ihr euch in einem der hiesigen Häusern versteckt werden die Gegner z.B. Leitern aufstellen um euch vom 2. Stock aus an die Gurgel zu gehen oder sie werden die Tür eintreten und euch mit einer Kettensäge zuleibe rücken [highlight](USK 18)[/highligh] was meist den sofortigen Tod zur folge hat.
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:45 Uhr)

  9. #84
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    das sind keine vortsezungen da die story immer ne andere ist ist nicht so wie bei RE usw.
    Öhm... Du definierst Fortsetzung seeeeehr seltsam... Resi 4 hat auch ne andere Story als Resi 3. Und Burnout hat z.B. gar keine Story...

  10. #85
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    Zitat Zitat von dieschlafendegefahr
    Öhm... Du definierst Fortsetzung seeeeehr seltsam... Resi 4 hat auch ne andere Story als Resi 3. Und Burnout hat z.B. gar keine Story...
    RE 3 und 4 haben eine zusamenhängende story dies kann man bei zelda aber nur von OOT->MM->TWW genau sagen

  11. #86
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    Zitat Zitat von dieschlafendegefahr
    Öhm... Du definierst Fortsetzung seeeeehr seltsam... Resi 4 hat auch ne andere Story als Resi 3. Und Burnout hat z.B. gar keine Story...
    Bei Burnout zB. ging es auch nicht um die Story, sondern um die allgemeinen Sachen, die eben die Serie ausmacht, mehr nicht...

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    ~The Legend of Zelda – Ocarina of Time~

    Im Jahr 1998 gelang Nintendo ein gigantischer Coup ... Zelda erschien für ihr damaliges Flaggschiff, dem Nintendo 64 (N-64) ... und das auch noch in einer drei dimensionalen Umgebung!
    Im kvorraus sah man Bilder und dergleichen, und konnte sich auch schon einen ersten Blick von den Sachen machen, wie zB. die Grafik oder gar die Atmosphäre an sich wirkte. Das erste mal, das ein “Zelda“-Game in einer 3-D Welt erschien, war auch wirklich was geniales. Bäume, Bäche und Bauten in der Welt Hyrule, wirken wie aus einem Guß ... und wirken auch an sich, nicht fehl am Platz. Die Schauplätze waren abwechslungsreich, groß und harmonisch, in jeder Hinsicht. Große Gewässer und Ebenen, wie die Hylianische Steppe oder wie schon erwähnt, der Hylia-See ... der mit einem wunderschönen Sonnenaufgang und einer ausgiebigen Tour zum schwimmen einläd.
    Die Sound Untermalung ist immer auf einem klarem Niveau gehalten gewesen ... packend, harmonisch, sympatisch ... oder auch eher nur passend und nie wirklich störend! Städte zB. wurden mit einer Musikantenstadl ähnlichen Hintergrundmusik ausgestattet ... die Dungeon’s hingegen, immer mit einem gewissen Akt des unterstützends.
    Das gesamte Spiel, wurde auch mit Sequenzen begleitet, die dem Spieler die Geschichte in Echtzeit erläutern; so konnte man auch die Emotionen der Figuren teilweise erkennen. Sprachausgabe aber, die gab es wiederrum nicht, was auch typisch ist für Nintendo.
    Link wird auch im Spiel die Zeit durchreisen, mit Hilfe einer magischen Flöte ... einer Ocarina, der Ocarina der Zeit. Mit dieser Flöte, kann sich Link durch die Zeit bewegen, um wieder ein kleiner Junge zu werden oder um wieder ein Jungen Mann zu miemen. Auch kann Link hiermit ein “Pferd“ rufen ... Epona, ein Pferd von einer Farm auf der Steppe. Dieses Pferd wird dem Helden den Weg durch das Spiel erleichtern ... sogar um einiges, den der Tag wechselt auch mit der Zeit, und die Zeit, die ändert den Tag eben auch schnell mal um zur Nacht!

    Jetzt aber auch erstmal zu dem Spiel internen Sachen etwas...
    • Am Anfang, wird die Geschichte erzählt, aber vorher wird der Spieler aufgefordert, sich einen Spielstand und einen Namen auszusuchen. In diesem Stand, werden die allgemeinen vorhandenen Herzen und die wichtigsten Gegenstände angezeigt.
    • Im Spiel kann man viele Herzcontainer finden und auch gewinnen/erhalten. Ebenso sind auch Herzteile auffindbar ... und wenn man vier dieser kleinen Teile findet, erhält man ebenso einen Container!
    • Es gibt auch wieder etwas zu finden ... und zwar die so genannten Gold Skulltulas. Diese Spinnen geben Link später die Option, mit einem größeren Geldbeutel rumlaufen zu können ... und vieles mehr.
    • Es gibt Situationsgegenstände, Gegenstände, die in bestimmten Situationen gebraucht werden ... zB. muß eine Maske abgegeben werden, oder auch eine Huhn ausgebrütet und eingelöst werden ... und auch Sachen mit Flaschen und dergleichen ist machbar.
    • Es gibt eine kleiner Fee die einem hilft, sich in bestimmten Sachen nicht zu unsicher zu bewegen. Sie gibt einen Hilfestellungen und dergleichen, und zeigt einem auch öfter einmal den Weg, wenn man nicht mehr weiter weiß.
    • In jedem Dungeon, kann man eine “Karte“ finde und den dazugehörigen “Kompass“ erhalten. Außerdem werden auch alle Kisten und Türen aufgelistet ... und diese, kann man auch teilweise nur mit besonderen schlüsseln öffnen. Für den Boss-Raum, braucht man einen “Master Key“, und für die normalen kleinen, einen “Siver Key“...

    Wie wird das Spiel überhaupt gesteuert? Ganz einfach...

    >>> Mit dem Analogstick wird der kleine/große Held gesteuert! Man kann laufen, gehen, springen wenn man an Kanten angekommen ist (Link springt automatisch) und beherrscht auch das schwimmen.
    >>> Der Aktionsknopf, also der A-Knopf ... dient auch zu mehreren dingen; reden, klettern, greifen + werfen, öffnen, lesen, ziehen + schieben.
    >>> Einen Angriffsknopf, den gibt es ja nun auch ... wie sollte man sich denn sonst schlagen dürfen/können?! Der B-Knopf wird in Verbindung mit dem Stick nicht nur zu einem horizontalen oder gar vertikalen Hieb verwendet, man kann mit dem auch Wirbelattacken machen und sich auch rollen.
    >>> Zielen ... wird mit dem Z-Trigger vorgenommen. Man visiert so seinen Gegner an, und zieht so die Kamera so hinter sich. Sie bleibt die ganze Zeit hinter Link, und schwenkt nur wieder frei in die Steppe, sofern der Wiedersacher auch bezwungen ist! Es gibt aber auch unterschiedliche Farben, wie eine Zielerfassung aussieht:
    • blau >>> Hier kann man lesen und mit Personen reden
    • gelb >>> Navi erklärt die Schwäche des Gegners
    • grün >>> Navi gibt einen Tipp!
    >>> Die C-Knöpfe sind dafür da, dass man sich mit Waffen und dergleichen zur Wehr setzen müßt/könnt. Außerdem werden die Buttons auch für das verwenden der Ocarina benutzt ... mit ihr kann man die Töne der Flöte versuchen zu treffen, und die damit verbundenen Effekte wahrnehmen. Manche Musikstücke, werden auch mit Unterstützung des Sticks verwendet.
    Für Leute mit einem gewissen Finder-Wert, kann man sich auch an eigenen Stücken versuchen ... wenn man diejenigen “Vogelscheuchen“ finden kann, und sie auch mit einem Musikstück zum wackeln verlocken vermag! Klappt dieses Unterfangen, wird dieses Musikstück ... auch für den Spieler erst wertvoll ... um an bestimmte Orte zu gelangen.
    >>> Start ... der Knopf schlechthin. Ein umfangreiches Menü erscheind auf dem Bildschirm, und zeigt dem Spieler seinen Fortschritt und hier kann man auch speichern.

    Die wichtigsten Inventargegenstände beider Link’s... J = Junger Link; E = Erwachsener Link
    • Deku Stab J ... Ein Stock einer Waldgeistes, dessen Stäbe zum verteidigen sind, aber sich auch als Zündmaterial eignen.
    • Feenschleuder J ... Eine Waffe, die mit “Deku Kernen“ den Gegner anvisiert, und auch aus weiterer Endfernung ... trifft und schlägt.
    • Bumerang J ... eine präzise und einfach zu führende Waffe, die die meisten Gegner ausschalten kann ... einige lassen sich auch nur mit diesem bezwingen! Außerdem lassen sie sich auch betäuben, und auch einige Gegenstände heranziehen.
    • Deku Nuß J +E ... die Deku Nuß, betäubt den Gegner nur auf Zeit, und das auch nicht lange. Aber mit ihr, kann man auch so einge Wiedersacher aus den Weg schaffen ... sich zumindest an diesen vorbeischleichen.
    • Feen Ocarina J ... eine der ersten beiden Flöten, die man als Link erhält. Sie verschwindet nach der Zeit einfach aus dem Menü, und wird durch die Ocarina der Zeit ersetzt. Die erste Flöte, erhält man auch von Salia, einer Bewohnerin aus dem Dorf Kokiri ... dem Geburtsort Links.
    • Ocarina der Zeit J + E ... diese Version der Ocarina, wird durch Zelda, der jungen Prinzessin des landes “überreicht“. Sie kann mehr Lieder spielen und man kann mit ihr durch die Zeit reisen, außerdem ist sie ein “Schlüssel“ um den Tempel der Zeit zu finden, wo sich ein großes Geheimnis um Hyrule befindet...
    • Auge der Wahrheit J + E ... ein geheimnisvolles Artefakt, mit dem man unsichtbare Dinge sichtbar machen kann, und auch sichtbare Sachen, die anscheinend immer so aussahen, einfach durchsichtig machen kann!
    • Bombe j + E ... ein Gegenstand, der nach knapp vier Sekunden explodiert. Gegner werden damit bezwungen und Wände können auch so durchdrungen werden, wie auch Steine zerstört.
    • Krabbelminen J + E ... Sie wird vor einem abgesetzt, und krabbelt so drauf los! Gegner und diverse Gegenstände die im Weg liegen, bringen die Bombe zum explodieren. Nach dem die bombe abgelegt wird, besteht auch keine weitere Kontrolle!
    • Fang-/Enterhaken E ... Ein Haken, mit einem Zielpunkt-System, hilft dem Spieler dabei ... seinen Gegner zu betäuben und sich auch an Gegenstände wie Wände und dergleichen heranziehen zu können.
    • Wundererbsen J ... Sie lassen den erwachsenen Link, in späteren Abschnitten wo der Junge Link Erbsen gepflanzt hat, eine Art Schwebeplattform finden. Diese bringen dann einem zu geheimen Orten um sich mit so mancherlei Sachen preisen zu können.
    • Stahlhammer E ... Ein großer Hammer, der Gegner und Steine zerschmettert.
    • Feen Bogen E ... Eine gute Distanzwaffe, die mit normalen und verzauberten Pfeilen schießen kann.
      >>> Feuerpfeile, die die Umgebung mit dem Element Feuer beeinflußen.
      >>> Eispfeile, beeinflußen auch wie die Feuerpfeile die Gegner und Umgebung.
      >>> Lichtpfeile, diese haben nur in Wind Waker einen wichtigeren Wert.

    Magie und Ausrüstung...

    • Dins Feuerinferno ... ist eine rundum Attacke, die mit Feuer den Gegnern schaden zufügt, und auch Fackeln in der Umgebung endzündet.
    • Farores Donnersturm ... ist ein “Warp-Zauber“, der den Spieler an einem von ihm angepeilten Punkt im Dungeon zurückportiert.
    • Nayrus Umarmung ... ist ein “Schutz-Zauber“, einer der den Spieler mit einem Schild schützt, aber dieser Zauber läuft auch nach einer Zeit ab ... wenn sein Mana abläuft, und dieses Muß er sich auch erst mit Hilfe von kleinen Flaschen wieder auffüllen. Außerdem kann man auch Tränke schlucken ... Tränke in den Farben rot, blau und grün.
    • Schwerter
      >>> Es gibt das “Kokiri“-Schwert, welches man am Anfang erhält, um sein erstes Abenteuer zu bestehen. Es ist auch eine Heilige Klinge, die den Kokiri’s, immer innere Stärke gab.
      >>> Dann das “Master“-Schwert, welches sich als weiterer Schlüssel zum Zeit Tempel offenbart ... denn es öffnet erst das Zeit Portal.
      >>> Das “Biggoronen“-Schwert ... wird von einem gigantischem Goronen geschmiedet. Diese Waffe ist ein Zweihänder, und läßt, wie der Name schon sagt, kein Schild zu.
    • Schilder
      >>> Ein “Kokiri“-Schild, ist ein Schild aus Holz ... es verbrennt bei Kontakt mir Feuer, und ist auch daher nicht immer eine gute Wahl, wenn man sich mit dem “Hylia“-Schild ausrüsten kann/könnte.
      >>> “Hylia“-Schild ... ein Schild, passend zum Master-Schwert, bietet daher auch den angemessensten und nahezu perfekten Schutz.
      >>> Das “Spiegel“-Schild ist wie der Name schon vermuten wird, auch Programm. Man spielgelt in dunklen Räumen Lichter auf Schalter oder blendet damit Gegner im Wind Waker-Game.
    • Rüstungen
      >>> Die “Kokiri“-Rüstung gehört zu den ersten drei, die Link erhält, sie bietet den Schutz, den man einfach brauch, haben muß ... aber es bietet eben auch keine richtigen Veränderungen, wie eben die anderen Rüstungen.
      >>> Von Goronen, den Wächtern des Feuerberges ... geben Link die “Goronen“-Rüstung; sie schützt den Spieler vor der Hitze die der Berg im innern endfacht., so verliert man auch keine Energie.
      >>> Um tauchen und länger unter Wasser bleiben zu können, sollte man die “Zora“-Rüstung anlegen. So kann man auch unter Wasser atmen.
    • Stiefel
      >>> “Leder“-Stiefel, die ersten und zugleich annehmbarsten Sachen ... gut zum laufen, und bestreiten wichtiger Quests!
      >>> Mit den “Eisen“-Stiefeln, kann man in Verbindung mit der Zora-Rüstung auch auf dem Grund des Wassers umherlaufen.
      >>> Die mitunter lustigsten Stiefel, waren die zum “gleiten“. Die “Gleit“-Stiefel sind Programm. Man kann eine gewisse Zeit in der Luft schweben, und so über Abgründe laufen, so macht man sich auch keine großen Wege, wenn man irgendwo hin möchte!


    Fazit:
    “Zelda – Ocarina of Time“ war und ist auch immer noch, für manche Gamer ein wirklich gut gemachtes Spiel! Es bekam damals sehr sehr gute Wertungen die sich immer in der Höhe von 90% bewegten. Damals gab die Famitsu, ein japanisches Magazin ... eine Wertung von 40/40 ... was schon einiges bedeutet!
    Die Grafik ist wunderschön gewesen, oder auch heutzutage noch. Der Sound und die allgemeine Gestaltung, geben dem Spieler ein Gefühl, als ob man in dem Spiel wär. Die Farbwahl, und die Positionierung der in den Arealen gestellten Objekte, ist auch so gut gemacht, dass man sich immer wieder zurecht findet, egal wie oft man da war oder auch nicht! Die Figuren sind fantasievoll gestaltet ... denn es handelt sich auch um Fabelwesen. Die “Zoras“ sind Wasser Leute ... und die “Goronen“ Bewohner eines Vulkanes; die “Kokiri“ leben in einem Wald ... einem Wald, der von einem Baumgeist, dem “Deku Baum“ beschützt wird.

    Aber was man nun auch so sagen kann, ist das die Geschichte die sich hier abfilmt, wieder eine typische Zelda Story ist! “Ganondorf“, der böse in der Serie, will wieder ganz Hyrule unterjochen und Zelda endführen ... was ihm auch gelingt, doch es passiert leider zu oft ... also in den einzelnen Teilen! Es gibt kaum irgendwelche bestimmte Sachen, die mal anders sind, als in den üblichen Teilen. Leider gibt es auch, wie schon gesagt, keine Sprachausgabe ... leider, aber es wird auch wie schon zu erkennen war, einfach auf Fantasie wert gelegt. Es gibt auch eine gewisse Art sich zu unterhalten, und sich was gutes zu gönnen ... man kann angeln gehen, und sich damit bestimmte Gegenstände sichern können.
    Das Spiel selber ist nicht schwer gestrickt, doch fordert es auch ab einem gewissen Akt, auch schon etwas mehr den Spieler. Kleine Schleicheinlagen und Treffer Spielchen, lassen einen auch noch etwas länger an der Konsole sitzen! Denn die Steuerung ist vorbildlich, und bietet auch keine Dinge zum bemängeln. Es kam auch eine aufgewertete Version für den Cube, es lag auch eine weitere Version des Spieles bei, die sich Master Quest nannte. Dabei handelte es sich um eine veränderte Ocarina of Time Variante ... diese beiden Spiele, lagen dem Wind Waker-Game bei.

    Was kann man noch sagen ... man hat diverse kleine Mini-Games zur Auswahl, kann sich die schicke Grafik und die damit verbundene Atmosphäre antun ... und und und...


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:46 Uhr)

  12. #87
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Zitat Zitat von dieschlafendegefahr
    Ich plane Mario Kart, das bedarf aber noch etwas Zeit...

    mal gespannt was des gibt hatte heute keine zeit mich mit alten spielen zu beschäftigen in dem laufe der woche folgen suffering und der zusatzbericht zu dragonball hyper dimension + weiteres.
    Greetz juma

    @saber5+sony sowie tormy schmucke dinger, am besten find ich den deus ex bericht hatte ich auf der xbox war schon ein hammer game aber halt schlecht zu spielen mit dem controller alla hop nice abend und see u all
    Frieden und aus

  13. #88
    wurde beim Posten geblitzt Avatar von SaberRider52
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    RE 3 und 4 haben eine zusamenhängende story dies kann man bei zelda aber nur von OOT->MM->TWW genau sagen
    Öhm, wo hängt die Story von Resi 4 mit der von Resi 3 denn bitte schön zusammen? Alles, was Resi 4 mit den Vorgängern gemeinsam hat, sind einige Charaktere und die Tatsache, dass es die Geschehnisse um Umbrella und den T-Virus gegeben hat. Aber ansonsten beschäftigt sich der Teil mit einer völlig neuen Gefahr und einem ganz anderen Hintergrund.

    Zelda-Spiele bauen z.T. auch aufeinander auf. So spielt Majora´s Mask z.B. während des 7jährigen Schlafs aus Ocarina of Time, und Zelda IV - Links Awakening, baut direkt auf Zelda III - A Link to the Past auf.

    Klar kann man bei Resi eher von einer Fortsetzung sprechen, aber auch bei Zelda sinds definitiv Nachfolger. Bei Final Fantasy spricht man doch auch von Nachfolgern, obwohl die teilweise in ganz anderen Welten spielen, ganz andere Charaktere auftreten und die Hintergrundgeschichte immer eine andere ist (außer vielleicht bei FFX und FFX2).
    "Give them nothing, but take from them - evrything" König Leonidas in 300

  14. #89
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    Zitat Zitat von SaberRider52
    Öhm, wo hängt die Story von Resi 4 mit der von Resi 3 denn bitte schön zusammen? Alles, was Resi 4 mit den Vorgängern gemeinsam hat, sind einige Charaktere und die Tatsache, dass es die Geschehnisse um Umbrella und den T-Virus gegeben hat. Aber ansonsten beschäftigt sich der Teil mit einer völlig neuen Gefahr und einem ganz anderen Hintergrund.

    Zelda-Spiele bauen z.T. auch aufeinander auf. So spielt Majora´s Mask z.B. während des 7jährigen Schlafs aus Ocarina of Time, und Zelda IV - Links Awakening, baut direkt auf Zelda III - A Link to the Past auf.

    Klar kann man bei Resi eher von einer Fortsetzung sprechen, aber auch bei Zelda sinds definitiv Nachfolger. Bei Final Fantasy spricht man doch auch von Nachfolgern, obwohl die teilweise in ganz anderen Welten spielen, ganz andere Charaktere auftreten und die Hintergrundgeschichte immer eine andere ist (außer vielleicht bei FFX und FFX2).
    nur zur info RE4 spielt 6 jahre nach RE 2+3 und hat nicht nur dieses sachen mit dem Virus gemeinsam übrigens ist es hier der G-Virus der menschen nur Willenlos mach nicht zu Zombies und in dem Teil wird eigentlich die Story vom Hauptakteur aus RE2 (nämlich von Leon S. Kennedy) weitergeführt.
    Während ich bei Zelda nur sehr wenige definitive auch in der Story fortsetzungen finde.
    Geändert von Sonyblack12 (29.03.2006 um 21:13 Uhr)

  15. #90
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    Wie wäre es denn ... wenn sich einer versucht, an einem Majoras Mask Text ...???... nur wenn es auch sich jemand zutraut! Ansonsten, werde ich jemanden schon finden, der es auch gezockt hat ... denn ich habe es nicht gespielt!

    Wichtig!
    In den nächsten Stunden, werde ich eine Thread-Zusammenfassung erstellen, da stehen dann auch die User mit ihren Themen als Link angehängt ... also, ich fasse zusammen!
    Geändert von TormentorCIP (30.03.2006 um 12:03 Uhr)

 

 
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