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  1. #61
    hat den Postcounter manipuliert Avatar von dieschlafendegefahr
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    Zitat Zitat von PtM
    Bin mir ziemlich uneins. Hab aber nix dagegen. Gepinnt würde er sicherlich langsamer untergehen. Und wenn's soweit ist, kann man ihn immer noch in den Sammelthread reinhaun.
    Das hab ich auch mal gedacht, stimmt aber net *g*

    Sieht man sehr gut an dem Musterbeispiel: Zusammenfassung: die nächste Generation

    Gepinnt = Null Aufmerksamkeit. Gut, die im Sammler kriegen auch net mehr
    Magie !

  2. #62
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    Dankeschön ... und nun bitte mit dem eigentlichen Thema fortfahren, danke!

    TormentorCIP

  3. #63
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Bericht zu projekt gotham racing 1:

    Dieses spiel war eines der ersten spiele das ich mir damals zulegte für meine box. Durch durchaus hochkarätige konkurenz hatte es das spiel nicht einfach denn legendäre racer wie oben die ridge racer reihe, gran tourismo und auch die need for speed reihe waren und sind harte konkurenz für den racer der aus dem hause microschrott kommt.
    Man wußte am anfang nicht was man davon halten sollte aber mit einem kurzen firstlook beim importhändler meiner wahl war schell klar das die variabilität und auch die autoauswahl enorm war und auch noch ist (mir fehlen heute noch ein paar patinum challenges).Damals kostet mich das game so um die 50 € chochonas und war nicht so sehr gefragt wie es bei der 360 der fall gewesen ist.


    Genre Racer mit kudosystem (karriere):

    Hierbei handelte es sich um einen mode bei dem du die aufgabe hattest so viele kudos die für die währungseinheit des spieles verwendet wurden zu sammeln und davon bessere autos zu kaufen oder sie zu tunen. Es wurde in drei unterschiedliche Challenges aufgeteilt
    1.)Slalom :Hierbei erhöhte sich die zahl bei passierten hütchenstellen wobei die combo unterbrochen wurde wenn ein hütchen umgefahren wurde oder aber der wagen die seitenplake streifte. Je schneller man war und gekonnter in die kurven slidete desto mehr punkte gabs. unterteilt wurde in alles bereichen in bronze silber, gold und ( ) platinum
    2.)Geschwindigkeit :
    Hierbei mußte man an einer bestimmten stelle am ende des kurses einen festgelegte geschwindigkeit erreichen wobei sich nach schwierigkeitsgrad die geschwindigkeit erhöhte.Entlohnung=kudos
    3.)Rennen/challenges:
    Wie der name sagt fuhr man an bekannten plätzen wie z.b. london nürnburgring oder storkholm mit geländewägen sportwägen und autonormalverbraucher wägen.je nach gewonnener challenge gabs dann kudos und verbunden mit der platzierung neue strecken oder abwandlungen der strecke.

    Vs. Fande ich hätte man mehr draus machen können zwar war das gefühl des racings vorhanden jedoch fehlten mir so was wie einstellungen was zeit, punkte oder sonstiges angeht. genau weiß ich jetzt nicht mehr wie das menü aussah aber mankos hatte es

    Garage:
    Des war keine garage mehr eher ein museum mit fast allen erdenklichen automarken von ford über audi zu mercedes auf porsche bis zum königsegg war alles da was das autoliebhaberherz höher schlagen ließ. jede marke hatte eine eigene halle zu der du dich in 3 d person look hinbewegt hast.

    Grafik :
    Für den ersten teil einer serie ausergewönlich gute grafik und im vergleich zur ps2 glänzen der motorhauben schöne umgebungen wobei manche gra fehler vorhanden waren wenns schnell ging(bäume am rand der straße verschwanden oder verwischten). ansonsten gelungene realistische darstellung der autos mit megafetten karren

    Sound :
    Durchschnittlich bis schlecht, aber des hängt mit dem musikgeschmack zusammen man konnte zwar die radiosender wechseln aber irgendwann ging es dir auf den senkel.


    Fazit :
    Gelungener racer mit ner menge zeit zum freispielen von autos und strecken wobei der nürnbergring des absolute war. mit 230 spitze durch die nordschleife war hammer.Des spiel gläzte nur kurz den schon ein jahr später erschien der zweite teil der einiges aufarbeitete. wenn ich von 10 möglichen punkten bewerten müßte würde ich gute 7 pkt. geben da es nichts weltbewegendes neues gab die grafik in ordnung war sowie auch der spielspaß.

    Gruß juma
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:32 Uhr)
    Frieden und aus

  4. #64
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    Das klingt doch gut! Ich werde noch Ridge Racer 5 nachlegen, und auch in der Vergangenheit nachstöbern ... Ridge Racer 4 werde ich auch benennen. Und zu deinem Project Gotham Racing ... vielleicht willst du es ja machen, wenn nicht, werde ich noch was zu dem Ursprung machen, soll bedeuten, dass ich Metropolitan Street Racer - MSR für die Dreamcast auch hier erwähne!

    Und das mit den Bildern jumania, dass wollte ich auch einfach mal hier hinfügen, die sind auch irgendwie schon mehr als wichtig!
    Geändert von TormentorCIP (22.03.2006 um 02:31 Uhr)

  5. #65
    wurde beim Posten geblitzt Avatar von SaberRider52
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    Das klingt doch gut! Ich werde noch Ridge Racer 5 nachlegen, und auch in der Vergangenheit nachstöbern ... Ridge Racer 4 werde ich auch benennen. Und zu deinem Project Gotham Racing ... vielleicht willst du es ja machen, wenn nicht, werde ich noch was zu dem Ursprung machen, soll bedeuten, dass ich Metropolitan Street Racer - MSR für die Dreamcast auch hier erwähne!

    Und das mit den Bildern jumania, dass wollte ich auch einfach mal hier hinfügen, die sind auch irgendwie schon mehr als wichtig!
    *Klug-Scheiß-Modus an* Das Spiel heißt aber "Metropolis" Street Racer... *Klug-Scheiß-Modus aus*
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  6. #66
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    Ach Saber... ich werde es beherzigen, danke dir!

    Ich werde hier mein Racing-Game, was für die Zukunft noch hoch angesehen wird, beschreiben und ein wenig huldigen! Es ist und bleibt ein geiles Spiel ... und der Nachfolger war leider eine kleine Endtäuschung. Aber lest selber...

    ~Ridge Racer – Type 4~

    S.C.E.E. (Sony Computer Entertainment Europe) und Namco stellten eine Rennspiel-Simulation im Arcade-Style vor ... ”Ridge Racer Type 4”. Namcos Ridge Racer-Reihe für die PlayStation gehörte zu den weltweit erfolgreichsten Spiele-Software Produkten der letzten Jahre, vorallen in den 90ern!
    ”Ridge Racer Type 4” war ein Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit, und bot zu der Zeit ... eine sehr gute Grafik und einen unereichten Spielspaß, im Racing-Genre. Afrenalin wurde damals nicht in Spritzen vergeben, sondern durch ein PlayStation Pad.

    Das FMV-Intro mit dem Namco-Babe Reiko Nagase, gehörte zu den eindrucksvollsten Produktionen, die jemals für ein Rennspiel inszeniert wurden. Denn es bot einen kleinen Einblick, in die Zukunft der Virdeospiele ... was die Inzenierung angeht.
    In der Welt von ”Ridge Racer Type 4” wird man in die Rolle eines Profirennfahrers versetzt. Ziel ist es, seinem gewählten Team zu imponieren, indem man auf acht verschiedenen Strecken in insgesamt acht Grand-Prix- Rennen der "Real Racing Roots 99 Championship" als Sieger hervorgeht. Sobald sich das eigene fahrerisches Können verbessert ... abhängig davon, welchen Platz belegt wird ... investiert der Inhaber und Direktor des Teams in neue und schnellere Wagen, um dem Sieg näher zukommen.
    • Grand Prix: Grand Prix ist der wichtigste Modus. Hier wird einem Rennteam beigetreten, die Rennserie gefahren und dabei Statistiken verinnerlicht und vom Feedback der Teamkameraden profitiert! In diesem Modus gibt es 4 verschiedene Schwierigkeitsgrade, die von Einfach bis Experte reichen. Jedes der 4 Teams kann während der Saison bis zu 11 Wagen individuell bauen.
    • VS Battle (Zweikampf): Dieser 2-Spieler-Modus (Splitscreen) ist wie der Einzelspielermodus. Jeder Spieler kann auch hier Autos verwenden, die er im Grand Prix Modus gewonnen hat.
    • Time Trial (Zeitrennen): Für "Streckenjäger", die den Ehrgeiz haben, die Beste zu sein. Hier kann man in einem Wagen aus der Wahlalle und auf den Strecken gegen die Uhr fahren, außerdem hat man die Möglichkeit, nach erfolgreichem Abschluß der Rennen im Grand-Prix-Modus die Strecken der Zeitrennen auch in umgekehrter Richtung (Mirror-Mode) zu fahren.
    • Extra Trial (Sonderrrennen): In diesem Modus kann man gegen die besten Fahrer in den schnellsten Wagen eines Teams antreten. Ein Geschwindigkeitsduell, bei dem man den Top-Fahrer und seinen Wagen schlagen kann. Diesen ”Bonus”-Modus verdient man sich mit einem Sieg im Grand Prix Modus und erhält dann bis zu vier Spezialmodelle wie zum Beispiel das "Pac Man" Auto.

    Wer alle Rennen gewinnt, kann über 300 Fahrzeugvariationen "sammeln". Darüber hinaus können eigene Designs der Werbelogos auf den Autos gestaltet ... und natürlich auf der Memory Card abgespeichert werden. Zum Sound der Motoren kommt coole Musik aus Drum`n`Bass, Techno und Garage. Jeder Packung war eine Extra-CD begelegt, mit einem Level aus dem Original ”Ridge Racer” in doppelter Auflösungsrate (50 frames).
    Die damaligen Wertungen, die ”Ridge Racer Type 4” abstaubte, waren sehr gut. Die Fun Generation, Ausgabe 4/99 ... gab eine Wertung von 10 von 10 Punkten!

    Folgend, werde ich hier noch einen kleinen zusammenfassenden Text, und einen Erguß erstellen.

    Fazit:
    • Tatsache ist, dass zumindest im Bereich der Arcade-Rennspiele, also bei den Arten von Rennspielen wo der unaufhörliche Geschwindigkeitsrausch eine größere Rolle spielt als Realitätsnähe, dieser vierte Teil der Ridge-Racer-Serie in vielfacher Hinsicht den Vogel abschoss und sich jedenfalls im Arcaderacer-Bereich für die Playstation die Pole Position holte und in meinen Augen diese bis zum Ende der Ära jener Konsole auch nicht mehr abgab. Was ”Gran Turismo” und ”Colin McRae” als beste realistische Rennsimulationen verkörperten, stellte ”Ridge Racer Type 4” bei den Action-Racern dar. Wer auch nur das Geringste für Rennspiele übrig hat und eine Playstation (oder natürlich auch Playstation 2) besitzt, der muss dieses Spiel einfach in seiner Sammlung haben. Nur Rennspielhasser nehmen Abstand von einem solchen Racer ... ansonsten wirklich niemand.

      Wie in Arcade-Rennspielen so üblich stehen unterschiedliche Spielmodi zur Auswahl. Die einem erst einmal in aller Ruhe mit ein paar Strecken und überhaupt dem Fahrgefühl vertraut zu machen, empfehle ich, zunächst erst einmal ein paar Runden im Zeitrennen-Modus zu verbringen. Hat man das Gefühl, dass man mit den grundlegendsten Dingen, was die Steuerung angeht, vertraut ist, entscheidet man sich für den Einspielermodus oder duelliert sich bei einem horizontal geteilten Fernsehbildschirm im Zweispielermodus. Dabei glänzt der Mehrspielermodus dadurch, dass es weit und breit keine Grafikfehler gibt, diese bleibt trotz des enormen Tempos immer flüssig, ja eigentlich sogar butterweich. Es tauchen weder störende Elemente wie Pop-Ups oder sonstige Clipping-Fehler auf noch flimmert oder ruckelt es irgendwo bzw. irgendwann. Gemessen an dem, was die alte Playstation damals eigentlich nur zu leisten imstande war (verhältnismäßig gesehen) grenzt die Präsentation der wirklich prachtvollen Optik fast schon an ein Wunder. Völlig klar ist daher, dass ich gerade in diesem Bereich die Höchstnote vergeben müsste, wenn ich ein Tester wär‘. Denn die Fahrzeuge beeindrucken durch ein sehr schönes Design (welches man auf Wunsch sogar kreieren darf), der Horizont befindet sich stets angenehm in weiter Ferne, es gibt tolle Licht- und Schatteneffekte zu bestaunen und das abwechslungsreiche Design sowohl der Rennkurse als auch der Hintergrundlandschaften bzw. Umgebung überzeugen auf der ganzen Linie.
      Diesen hervorragenden Eindruck rundet der sehr gute Soundtrack ab, welcher sich zwar nicht auf demselben extrem hohen Niveau wie die luxuriöse Optik befindet, dennoch mit ihren technoähnlichen Rhythmen und zugleich aber auch beruhigenden Klängen eindeutig zu überzeugen weiß und die Spielatmosphäre stimmungsvoll verstärkt bzw. diese ordentlich anheizt. Geschmack hin oder her, zu Renngeschehen an sich passt der Soundtrack hervorragend, er dominiert nicht zu sehr als dass er aufdringlich wirken könnte, sondern unterstreicht das Ganze nur leicht. Dazu gesellen sich dann noch sehr gute Soundeffekte, speziell bei einer rasanten Beschleunigung, ruckartigen Lenkbewegungen und riskanten Bremsmanövern kommen diese sehr gut zur Geltung.
    • Alles in allem wird einem ”Ridge Racer Type 4” aber so gut präsentiert, dass es auch nach Jahren immer noch verlockend ist, zumindest für ein, zwei Stunden noch ein paar Runden zu drehen. Somit ist auf jeden Fall für Zocker einer Playstation, die aber nicht über eine Playstation 2 verfügen, dieses Spiel mehr als nur ein Pflichtkauf, es ist eigentlich schon ”Kult” (so abgegriffen dieses Wort mittlerweile auch sein mag, hier stimmt es wirklich ausnahmsweise), in solch einem Fall führt kein Weg am Kauf dieses Racers vorbei.

    Pro: Unglaublich gute Grafik, tolles Fahrgefühl, echter Geschwindigkeitsrausch, gelungene Steuerung, sehr abwechslungsreiche Strecken, fordernd aber niemals unfair.

    Kontra: Irgendwann wird es zumindest alleine dann doch langweilig


    ~Ridge Racer 5~

    Vorwort:
    Hier wird nur kurz erklärt, was sich in dem Game befindet, und was sich in bestimmten Sachen nicht als ”schön” betiteln läßt.

    Hauptmenü:
    Im Hauptmenü hat man eine nicht so große Auswahl. Man kann zwischen Grand Prix, Mehr-Spieler, Zeitrennen und Optionen wählen.
    Im ”GP” bestreitet man mehrere Rennen hintereinander, mit jeweils 13 Gegnern. Um weiter zu kommen muss man unter die Top 3 kommen, und um den ”GP” zu gewinnen muss man natürlich den ganzen Wettkampf am Ende als erster beenden. Nach einem ”GP” fahrt ihr den nächsten mit anderen Strecken.
    Im ”Mehr-Spieler” Mode kann man mit einem Freund ein Rennen fahren. Es stehen 2 Arten zur Wahl. Die eine wäre das man alleine, also nur zwei Spieler gegeneinander fahren, und die andere währe das noch 4 andere Computergegner mit fahren. Man kann die Strecken und Auto frei wählen.
    Im ”Zeitrennen” muß man versuchen, auf jeder Strecke einen Rekord zu knacken. Wenn man alles schafft, gibt es einen Bonus!
    In den ”Optionen” ist das übliche eines Spiels. Die Renneinstellungen wo man die Rundenzahl angibt und der Schwierigkeitsgrad, sowie die Sound-Einstellungen.

    Es gibt zwei Ansichten. Die Cockpit und die Außenansicht. Bei der Außenansicht bekommt man eine größere Übersicht, und hat auch ein besseres Fahrgefühl.

    Strecken:
    Sie sind detailliert, und machen einen schon ordentlichen Eindruck, aber wirklich kaum abwechslungsreich. Fast immer die ein und selbe Strecke mit vielleicht noch 1-2 mehr Kurven oder rückwärts. Richtig viele Strecken, gibt es in dem Game allerdings nicht. Also fast jedes Rennspiel, hat abwechslungsreichere Strecken. Zum Durchspielen langen sie dennoch.

    Grafik:
    Was sich an dem Spiel wirklich gut herausstellt, ist die Tatsache, dass sich Namco hier versucht hat, die Ridge Racer-Welt in eine 3D-Welt zu portieren. Bei ”Ridge Racer 5” hat man das Gefühl, ein Spiel mit annehmbarer Optik zu besitzen. Die Schattierungen sind ganz in Ordnung, die Strecken sehen durch Lichteffekte einfach gut aus und auch die Autos sehen, für die damalige Zeit ... verdammt ”nice” aus. Was ich bemängle, ist die Umgebung der Strecken. Bäume und Zuschauer sehen meist aus wie ”Papp”-Figuren, die Verwendung der Bitmaps hätte man auch besser machen können. Aber wer achtet beim Verfolgen des Führenden schon auf die Umgebung ...?!?... Ich!!! Die Grafik flimmert wie sau, und die Optik wird besonders im Multi-Player Modus auf ein merkwürdiges Niveau herabgesetzt. Eine richtig dicke, und farbenfrohe Nebelwand ... orange, ziert das Vorankommen.

    Sound:
    Die Musik kommt gut an, sehr gut sogar. Es gibt Techno Klänge, und diverse Remix-Versionen, alter ”Ridge Racer” Teile! Der Sound der Motoren, ist hingegen nicht besser oder schlechter ... er ist sehr gut, wirkt realistisch. Am besten klingt der Geräusch-Effekt der Reifen beim driften, welches ja auch grundlegend wichtig ist bei diesem Game!

    Steuerung:
    Die Steuerung, ist schon ein wenig fordernd, aber sie geht nach einiger Zeit ... locker von der Hand! Der Dreh- und Angelpunkt, liegt im ”driften”. Man rutscht buchstäblich durch die Kurven, und endgeht so dem schwerfälligen lenken ohne driften. Manche wagen, steuern sich auch anders, als andere ... sind schwerer in der Kurve, haben auch ein anderes Grip-Niveau und driften auch nicht gänzlich leichter in den Kurven. Man wird auch langsamer wenn man gegen Wände fährt, und das dumme ist nur ... das es auch wirklich eine Sache der ”zutrauens” ist, wenn man sich um die Kurven driften will.

    Dauerspaß:
    Bei ”Ridge Racer 5” vergeht einem die Lust schon etwas schnell! Nach ca. 3 gespielten Tagen, kann man das Spiel nicht mehr so oft anmachen, da schon die meisten Sachen freigespielt oder einfach schon ausgefahren sind. Multiplayer macht immer Spaß ... auch mit den grafischen Mankos, aber der ”GP” oder ”Zeitrennen” Mode wird wirklich schnell langweilig ... vorallen dingen, kann auch die KI der Gegner nicht wirklich eine richtige Basis aufrecht erhalten!

    Fazit:
    • ”Ridge Racer 5” ist mir etwas zu wenig, zu wenig von allem! Zu wenig Autos und wirklich gute/motivierende Strecken. Und die Strecken sind wirklich kaum abwechslungsreich. Wenn mir was gefallenhat, denn schon eher der Sound, der verdient wirklich einen guten Punkt. Aber zu einem Top-Game zählt meiner Meinung nach dieses hier nicht. Gegen Gran Turismo 3 ist echt kein Kraut gewachsen. Denn das gute an ”GT3” war, dass sich auch lange spielte, und auch vieles mehr bot, was eben ”Ridge Racer 5” nicht hatte. Aber zum schnell durchspielen langt es völlig.
      Ganz schlimm, was sich mehr als oberflächlich hier abstempeln läßt, ist die Tatsache, dass sich ein neues ”Ridge Racer”-Babe in den 5.ten Teil geschmuggelt hat! Boxenluder Ai Fukami ist das neue Gesicht, zumindest Teil 5.
      Zu dem Simulations-Versuch, Revolution ... werde ich nichts sagen, denn gerade der Teil, war nicht gut gewählt. Er schlug in die Sparte ”Gran Turismo”-Klon ... nur waren Grafik und die Idee ja auch an sich, ja auch nun nicht wirklich neu. Auch den PSPAbleger kann man hier nicht erwähnen, denn der Teil ... ist eine Mischung aus dem 4.ten und dem 5.ten Teil. Wobei die Verteilung, was man in Prozent angeben kann ... zu 80% auf ”Ridge Racer 4” und gut 20% ”Ridge Racer 5” sich auslegt. Die Version, die man damals auf dem N-64 herausgebracht hatte, beschreibe ich nun wirklich nicht ... nicht gespielt und auch garnicht als richtiges Ridge Racer angenommen.


    ~Ridge Racer 6~

    Die Fakten zu Ridge Racer 6 klingen zunächst einmal gut ... etwa der Karrieremodus, der über 110 Herausforderungen bereithält und dem Spieler einige Freiheiten bei der Reihenfolge der Aufträge lässt. Oder auch die umfangreiche Strecken- und Fahrzeugauswahl, die eine breite Palette unterschiedlichster Autos bereithält; allerdings wie gewohnt allesamt unlizenzierte Boliden, Ähnlichkeiten zu real existierenden Fahrzeugen sind also längst nicht immer gegeben. Auch auf ein Schadensmodell muss wieder verzichtet werden! Kollisionen kosten nur Zeit, kein Material.

    Die Besonderheit von Ridge Racer lag schon immer in der besonderen Schwerpunktlegung auf Drifts, und daran hat sich natürlich auch im sechsten Teil nichts geändert; wer gekonnt durch die Kurven schlittern will, muss also ein Gespür für die richtige Dosierung von Gas und Bremse haben und es zudem auch schaffen, den Wagen nach der jeweiligen Kurve wieder sicher auf der Strecke zu halten. Wie schon in der Ridge-Racer-Version für die PSP gibt es jetzt zudem einen speziellen Nitro-Boost, der sich durch Drifts auflädt und dann per Knopfdruck gezündet wird; das Ganze hat zur Folge, dass man auch in eher harmlosen Kurven zu massiven Drifts ansetzt, um die drei verfügbaren Nitro-Felder so schnell wie möglich zu füllen und so gelegentlich auch einen "Super Boost" einsetzen zu können.

    Während auf der fahrerischen Seite also alles mehr oder weniger beim Alten geblieben ist, bleibt die Technik leider doch deutlich hinter den Erwartungen zurück; Ridge Racer 6 vermittelt zu keinem Zeitpunkt wirklich den Eindruck, ein reines 360-Spiel zu sein. Das liegt vor allem an den teils kargen Landschaftsszenarien und den enttäuschenden Texturen ... insbesondere Gebäude und Tunnel wirken farbarm und blass. Effekte gibt es ebenfalls kaum, dafür stimmt das Geschwindigkeitsgefühl! Über weite Strecken fühlt es sich wirklich an, als würde man über die Pisten schweben.

    Die KI der Computergegner ist recht solide; zunächst drehen sie recht unbeeindruckt ihre Runden, im späteren Spielverlauf wird das Verhalten der Kontrahenten aber deutlich aggressiver; da wird dann auch schon mal gerempelt oder abgedrängt. Wer selbst gerne andere von der Piste drängt, kann dies übrigens nicht nur innerhalb der World Tour oder bei einem kleinen Zeit- oder Platzierungsrennen zwischendurch tun, sondern auch im Mehrspieler-Modus gegen menschliche Mitfahrer; wahlweise via 2-Spieler-Splitscreen oder online bei Xbox Live.

    Fazit:
    • Ridge-Racer-Fans brauchen sich keine Sorgen zu machen ... die Entwickler von Namco haben prinzipiell wieder auf die Stärken der Reihe gesetzt und liefern Hochgeschwindigkeitsrennen auf zahlreichen unterschiedlichen Strecken ab, die durch das neue Boost-Feature zusätzlich an Tempo gewinnen. Technisch hingegen ist der Titel keine Meisterleistung und wäre in dieser Form sicherlich auch auf der alten Xbox realisierbar gewesen; Project Gotham Racing 3 braucht sich um seine Vormachtstellung also vorerst keine Sorgen zu machen.

    RR6 Pic I.
    RR6 Pic II.
    RR6 Pic III.
    RR6 Pic IV.
    RR6 Pic V.


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:38 Uhr)

  7. #67
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    Ist ein guter vergleich zu anderen racern. tormy man könnte auch untereinander vergleichen und den besten unter den jeweiligen genren suchen. Finde die ridge racer ganz akzeptabel zählt aber nicht zu den besten seiner art. dies stellt nicht eine kritik an deinem bericht dar sondern ich finde man könnte noch mehr untereinander vergleichen.
    Nehme mir als nächstes suffering 1+2 vor.

    Gruß juma
    Frieden und aus

  8. #68
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    Zitat Zitat von jumania
    Ist ein guter vergleich zu anderen racern. tormy man könnte auch untereinander vergleichen und den besten unter den jeweiligen genren suchen. Finde die ridge racer ganz akzeptabel zählt aber nicht zu den besten seiner art. dies stellt nicht eine kritik an deinem bericht dar sondern ich finde man könnte noch mehr untereinander vergleichen.
    Nehme mir als nächstes suffering 1+2 vor.
    Ich stimme dir hier zu, denn immerhin ist auch Ridge Racer keine wirklich bahnbrechende Sache, es ist ein guter Racer, mehr nicht! Und deshalb, werde ich auch das nächste mal MSR hier erwähnen, wird zum Wochenbeginn auch fertig.

    Ich glaube, du bist auch noch nicht ganz fertig mit PGR oder?!? Fehlen nicht noch 2 und vielleicht 3?! Nur so eine Frage...
    Dennoch, viel Glück und gelingen bei "The Suffering".

  9. #69
    Made by GIGA
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Dragonball Z :Budokai

    Grafik:
    das Spiel besitzt eine recht schöne 3D grafik die den Charakteren wirklich schmeichelt und hat auch einige nette Feuereffekte bei manchen Attacken Bild
    Bild

    Sound:
    Der Sound passt recht gut zum spiel es gibt auch einige schöne musikstücke.Sprachausgabe mit den Japanischen originalsprechern mit Deutschem Untertitel.Während des Kampfes hört man gut alle Attacken und Technicken heraus

    Atmosphäre:
    Grafik und Sound passen gut zusammen und vermitteln ein Gutes gefühl

    Steuerung:
    Die Steuerung ist in wenigen Minuten erlernt und geht sehr leicht von der Hand

    Persönliche Meinung:
    das game ist ein guter Anfang fpr die Kampfreihe die Story von DBZ wird von Radditz bis Cell komplett erzählt und die zwischensequenzen sehen sehr gut aus




    Dragonball Z :Budokai 2

    Grafik:
    die Grafik hat sich im Gegensatz zum 1 Teil sehr verändert da die Grafik nun komplett in Cell shading dargestellt wird was dem Spiel aber auch eine besondere Atmosphäre zugute kommen lässt auch wurden die Zwischensequenzen von fast allen Attacken komplett überarbeitet BildBild2

    Sound:
    Der Sound hat auch einige neuerungen erfahren so sind in diesem Teil nur die Englishen Originalsprecher von der Party der untertitel bleibt trotzdem


    Atmosphäre:
    Die Cell-Shading grafik erhöt die Atmosphäre vom game nocheinmal gewaltig auch die Überarbeitung der Attacken Sequenzen kommt dem Speil zu gute

    Steuerung:
    Die Steuerung hat sich im gegensatz zu teil 1. kaum verändert lediglich das man jetzt Attacken wie Kamehame-Ha abfeuern kann ohne vorher eine Combo auszuführen ist neu

    Persönliche Meinung:
    Das Game bietet im Gegensatz zum 1. teil der Serie kaum erneuerungen lediglich das jetzt noch mehr Transformationen Verfügbar sind (das höchste bei Son-Goku z.B. ist jetzt der Super Saiyajin 3) und das die attacken vielfalt heraufgesetzt wurde und der Grafikstyl anders ist




    Dragonball Z Budokai: 3

    Grafik:
    Die Grafik hat zum 2 teil hin keine aufschwünge bekommen lediglich einige fast gar nicht auffallende kleine grafikfehler wurden behoben.Bild Bild

    Sound:
    Der sound ist wie zuvor in den anderen beiden Teilen genial und passt zum Game

    Atmosphäre:
    Die Atmosphäre hat sich enorm nocheinmal gesteigert aufgrund der Neuheiten im Kampfsystem was ich noch weiter unten bei Steuerung erklären werde.

    Steuerung:
    Die Steuerung hat ein paar enorme Veränderungen durchgemacht Würfe z.B. müssen jetzt nicht mehr extra ausgerüstet werden sondern stehen jedem Charakter immer zur verfügung.Auch das neue Ausweichsystem kommt dem Spiel zugute so kann man jetzt mithilfe des Verteidigungsknopfes dem Gegner seiner Schläge und Tritte ausweichen und Energieattacken kann man durch eine Teleportation entgehen was dem Spiel einen enormen geschwindigkeits schub verpasst.

    Persönliche Meinung
    Das spiel hat durch das Teleportations und ausweichsystem enorm an geschwindigkeit hinzugewonnen was die Atmosphäre enorm steigert.Lediglich das design der Figuren hat ein weinig gelitten da sie im gegensatz zu Budokai 2 ein bisschen eckiger aussehen trotzdem ist dieses Game nach wie vor ein hervorgandes Beatem´up was man durch den Turnier Modus auch gut auf Partys spielen kann






    Dragonball Z:Budokai Tenkaichi


    Grafik:
    Die Grafik hat einen enormen aufschwung bekommen so ist es zwar immer noch eine Cell-Shading grafik jedoch hat es diesmal erhöte 3D kompnenten da man sich in diesem Game Während eines Kampfes nahezu frei bewegen kann auch das Schadensmodell an den charakteren sieht sehr schic ausBild Bild2

    Sound:
    Der sound ist wie zuvor einfach Genial und passt perfekt in das Game ediglich das manchmal die Kampfrufe der Charakter zuspät kommen könnte stören

    Atmosphäre:
    Die Atmosphäre ist einfach grossartig da die möglickeiten der Kämpfe beinah unbegrenzt sind durch die Freie bewegung der Figuren ermöglichen sich völlig neue Strategien für den Kampf

    Steuerung:
    Die Steuerung hat sich komplett verändert und wurde dem Spielprinzip angepasst so kann man mit nur einen Knopfdrück in die Höhe steigen oder zum Tiefflug ansetzten, es gibt nur noch einen Angriffsbutten wo man mithilfe der richtungstasten + Mehrmaliges drücken verschiedene Combos herausbekommen kann

    Persönliche Meinung:
    Diese Game hat alles was sich ein DB/DBZ/DBGT wünscht es ist ultraschnell erlaubt einem grosse Bewegungsfreiheit
    und irrsinige Kämpfe leider hat das game auch einen extremen nachteil die nervigen ladezeiten sicher man kann das für die riesigen lv und die gut animierten Chara/Attacken verkraften aber es nervt einen schon nach einer gewissen zeit


    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:34 Uhr)

  10. #70
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    Hiermit gehe ich auf einen Meinungseinwurf eines Users ein, der sich mit dem Thema Rennspielen befässt. Ich werde hier die einzelnen Rennspiele, die sich mit der Zeit des Fortschrittes entwickelt haben, lauch versuchen zu erläutern ... Euch allen näher zu bringen!
    Was hat sich in der Zeit, von Anbeginn der Spiele, zu der nun folgenden Zeit alles verändert an den Spielen ... den Rennspielen!? Das alles, will ich versuchen hier zu beschreiben ...

    Ich weiß zwar nicht wirklich gut, wie und wann sich welches Rennspiel, auf dem Markt platzierte, doch es war wohl ein Spiel, dessen Präsenz an sich, schon ausreichte, um eine Sache der Beschleunigung zu endfachen.
    • Wie verhält sich ein Auto in einer Kurve?
    • Stört es, wenn sich die Wagen auf der Strecke berühren?
    • Wie schnell fährt ein “künstliches“ Fahrzeug?

    Das alles, sind nur ein Teil der Fragen, die man sich wirklich fragt, wenn man ein Spiel ... ein Rennspiel erschaffen will! Und die nötigen Antworten, die bekommt man nur, wenn man sich traut die Realität, mit ein wenig Fantasie zu kombinieren.

    Im grunde genommen, werden die meisten Rennspiele, immer auf dem selben Ausgangspunkt hin, entwickelt ... das man nie der Realität schaden zufügt! In der Vergangenheit, war es so, dass sich viele dachten, man fährt eine Runde, und macht dies auch möglichst schnell und gut, um eine gute Zeit zu erreichen. Dieses Unterfangen alleine, ist in der heutigen Zeit, nicht mehr annehmbar!
    Perfekte Fahrkontrolle und Eigenschaften an sich, sind mehrfach wichtiger, als eine schnelle Runde oder gar ein sicheres fahren. Worauf ich hinaus will ist die Tatsache, dass sich alle Sachen aus den vergangenen 5-10 jahren Rennspiel-Schmiederei ... zusammenfügen. Man fährt nun mit einem “Skill“-Wert ... einer Art, perfektem fahrerischen Können. “Kurven-Scheitel-“ und Bremspunkte, sind genauso wichtig geworden, wie die simple Betätigung von Gas und Bremse.

    In der Vergangenheit, gab es kaum wirkliche Racer, die sich mit dem Thema “Fahrerisches Können“ auch richtig befasst haben. Renner wie zB. Daytona USA oder auch die anderen “Daytona“-Teile, zeigen einem, wie weit sich die Entwicklung noch machen kann/konnte. Die Physik damals war ein kleiner Zeigefinger, ein Zeigefinger der in die Richtung ... Simulation zeigen wollte, aber auch nicht wirklich dorthin gelangte. Die Wagen drifteten durch die Kurven oder wollten es zumindest so aussehen lassen. Und genau bei einem solchen Thema, kann man sich auch gleich bei einem der nächsten Racer anklincken ... denn gerade das “Driften“ oder auch “Sliden“ genannt, ist ein Kunst des Gas-Bremse Kombinationsprinzips. Ridge Racer war damals ein solcher Anwerter, auf schnelle Rennen und gute slide Kombis! Doch ist auch dieses Konzept, vom schnellen Racer mit unrealistischer Fahrphysik und machohaftem Fahrstil auch Zukunftsicher?
    Die Antwort lautet eindeutig ja! Gerade ein solcher Stil, erfordert auch ein wenig mehr, als nur einen harten Gasknüppel, er erfordert auch eine gute Auge-Hand Koordination ... um die möglichen Kurven und Gegner nicht außer acht zu lassen. Auch gibt es die Vertreter, die sich mit der Simulation schon sehr gut zu verstehen wissen. GranTurismo oder auch DTM Race Driver, das sich auch früher noch TOCA nannte, sind die großen Spiele, die genau die Sparte “Simulation“ anschreiben wollen. Aber wer glaubt, es kann nicht schlimmer oder eher fordernder werden, der kennt nicht solche Spiele wie Colin McRae Rally oder WRC – World Rally Championship ... aber dazu später mehr.

    Man unterscheidet aber auch unter einer Anzahl, aus verschiedenen Rennspielen:
    • Simulation
    • Arcade
    • Fun
    • Sport-Simulation

    Bei vielen Racern, da mischen sich auch die Genre-Vertreter. Dann kommt es auch vor, das sich “Fun“-Racer mit “Arcade“ oder gar “Simulation“ vereinbaren lassen. Unter “Sport-Simulation“ (DTM) versteht man ein ganz einfaches Prinzip. Es handelt meistens um eine real existierende Art des Auto-Sports, wie zB. Formel 1 oder dem Tourenwagen. Das selbe, gilt auch für solche Renner, die sich nur als “Simulation“ betiteln, die haben es nicht minder mit einer solchen Anforderung oder dergleichen zu tun. Bei “Simulationen“ (Gran Turismo/Colin McRae) geht nur die Höhe der Anforderungen, meist sehr hoch. Es wird sehr viel Wert auf gutes fahren und bremsen gelegt, und auch auf die Beachtung vieler Regeln. “Arcade Renner“ (Ridge Racer), haben meistens den Sinn im Hintergund, das man einfach schnell und möglichst rabiat über die Strecke heizt! Kurven werden geschnitten, und Bremsmanöver so gut wie nur möglich vermieden.
    Bei dem letzten Vertreter der Rennspiele, handelt es sich um eine wirklich große und nicht zu sterben gendekende Sparte, die sich “Fun-Racer“ (Burnout/Mario Kart/Full Auto) nennt! Hier werden die meisten Regeln, an die sich die anderen Genre-Vertreter zu halten versuchen, knallhart gebrochen!
    Waffen und alles andere, was sich an ein Auto oder mit einem Auto anstellen läßt, wird auch vorgenommen. In solchen spielen wie Burnout und Full Auto, werden diese Regeln auch bestens nicht eingehalten! Autos werden gerammt und zerschossen ... explosionen und dergleichen, sowas gab es in der Vergangenheit nicht wirklich.

    Es gab damals keine wirklich guten und schnellen Racer die einem schon beinahe, wegen der Aktion oder der Grafik die Kinnlage hinunterfallen ließen. Beispiele wie PGR - Project Gotham Racing zeigen doch nun wirklich auf gute Weise, wie sich die Rennspiele in Zukunft machen werden. Städte, real existierende Städte, werden nachgebaut und ins Spiel integriert! So kann man durch “New York, London, Tokyo“ oder auch bald durch “München“ und “Berlin“ fahren, wer weiß?!
    Was sich die Entwickler mit den Spielen so alles auch ausdenken werden, es werden immer wieder, solche erscheinen, die fordern und auch zugleich Spaß machen ... denn bei einem guten Spiel, ist auch der Spaßfaktor immer zu beachten.

    Es ist schon schwer genug für den Designer, ein gutes Projekt auf die Beine zu stellen ... wenn man mal bedenkt, wieviele Rennspiele es schon auf dem Markt gibt, sollte man sich auch wirklich immer im klaren sein, das nicht alles was man auch macht, auch wirklich innovativ sein kann. Ein Bewertungssystem wie in “PGR/MSR“ gab es schon, und wird es auch nur in der Form, dort geben ... alle anderen Sachen, die sich auf ein solches System beziehen, sind mit einem schielenden Auge betrachtet worden. Aber dennoch, kann man auch Dinge machen, die ein mancher Entwickler sich nicht traut ... man kann ja seine Wagen demolieren!
    Schadensmodelle und dergleichen, werden immer besser und ausgefeilter. Räder fliegen ab, nehmen bei einer Kollision mit Gegner/Umgebung schaden und beeinträchtigen das Fahrverhalten nachgiebig! Motoren erwärmen sich, können “platzen“ und Scheiben zerspringen ebenfalls sehr realistisch. Das alles, und vieles mehr war in den vergangen jahren nicht in der Hülle und Fülle an Detailreichtum zu ersehen und zu realisieren.
    Die Vergangenheit ist ein einziger Vorgänger, und dieser Vorgänger ... war eine farblose und ziemlich unangenhem anzuschauende Sache, welche sich mit der Zeit legte. Polygone und Texturen sind in die Massen hervorgegangen, das man gleich aus dem Fenster schauen will...

    Was ich hiermit genau aussagen will, ist die Tatsache, dass sich die Rennspiele wie jedes anderen Genre auch, noch lange nicht am Grenzweg befinden ... es geht noch weiter und die Höhen die noch kommen werden oder auch schon vor einem liegen, die werden gedrückt, um eine glatte Strecke zu erhalten!


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:35 Uhr)

  11. #71
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    [~Soulless Warrior~]

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    ~Double-Post~

    ~MSR – Metropolis Street Racer~

    Im Jahr 2000, erschien ein Spiel auf dem Markt, welches sich von anderen Spielen seiner Art nicht wirklich vergleichen ließ. Grafik und Spielmechanik, waren auf einem hohem Niveau und forderten auch nicht gerade wenig von seinem Fahrer.
    Bizarre Creations zauberten ein Spiel auf die damalige Dreamcast, was sich auch aus heutiger Sicht, nicht wirklich vor den heutigen Genrevertretern verstecken muß! Sega bekam zu seiner Zeit, mit diesem Entwickler und dessen Produkt, auch genügend Augen für ihre Hardware. “MSR“ hatte auch eine Sache, die eben nicht jeder Renner sein eigen nennen durfte/konnte ... Anforderung!
    Dem Spieler wurde Können abverlangt. Die Autos und Strecken fuhren sich beide sehr verschieden, und hatten auch den einen oder anderen Schwierigkeitsgrad, den man erst später knacken konnte. Das wirklich besondere war aber auch ein kleines technisches “Spielchen“ mit der Optik. Immer wieder, wenn man die Konsole anstellte, und sich auf einer der knapp 200 Strecken ausfahren wollte, war auch zugleich ein anderes Fahrgefühl verhanden. Der Clou war folgender: Die Konsoleninterne Uhr, die eben die Dreamcast hatte, legte zugleich auch die virtuelle Zeit fest. Auf Strecken wie Tokyo war es zB. wirklichkeitsgetreu Nacht, wenn es auch in der realen Welt, dort dunkel war! War es in “Good old Germany“ hingegen dunkel, war es in Japan morgendlich frisch. So erstrahlten die Kurse auch immer wieder im neuen Antlitz.

    Folgend, werde ich noch ein wenig zum Spiel versuchen zu erklären ... und am Ende, steht wieder ein Fazit zur Schau.

    Spiel-Modi:
    Das Komplette Menü wird “Home“ genannt.
    • Garage ... hier werden sich die Boliden, die man sich im Spiel erfährt und erkämpft, zur Schau gestellt, ausgesucht und Probe gefahren. Außerdem, kann man einigen Fahrzeugen auch ein Dach (Hard- und Soft-Top) verpassen. Bei einigen Fahrzeugen aber azuch nur, wenn sie als Cabrio vorhanden sind.
    • Street Race ... ist das eigentliche Hauptspiel, worum sich auch alles dreht. Hier bestreitet man diverse Rennen und Challenges um die bewerten und wichtigen Kudos-Punkte zu erhalten.
    • Time Attack ... ist einfach nur ein kleiner Vorgeschmack oder auch eine Art, um sich frisch zu halten. Denn jedesmal, kann man hier erspielte Strecken trainieren und so auch mit den Wagen die man schon erworben hat, seinen Fahrstil verbessern und sich selber fordern.
      Es können auch “Hot-Laps“ (Beste Runden) und gespeichert und als “Ghost-Car“-Gegner verwendet werden.
    • Quick Race ... ist ein Mode, in dem man seine Dinge, die man schon erspielt hat, auch verwenden kann. Strecken und Fahrzeuge werden ausgesucht und zu einem spontanen Rennen verwaltet.
    • Multi-Player ... hier gibt es verschieden Ebenen, wie man ein Rennen gegen menschliche Kontrahenten bestreitet. Es werden auch alle Strecken und Fahrzeuge, sofern man sie auch erspielt hat, zur Auswahl freigegeben.
      >>> Serien-Rennen
      >>> Team-Meisterschaften
      >>> ... und auch Abwandlungen diverser Renn-Modi aus dem Solo Modus.
    • Internet ... ist ein Punkt, der auch nun nicht wirklich das zeigt, was man sich vorstellt. Hier kann man seine Ghost-Daten up- und downloaden, aber eine Online-Rennen Ebene, die gibt es nicht hier. Zeiten und Kudos werden auf diesem wege, der Welt offenbart.

    So, nun aber auch hier eine Erklärung zu den “Kudos“, die ich auch schon mehrfach nannte.

    Kudos sind eine Art “Bewertungsschema“, welche sich in mehreren dingen voneinander unterscheidet.
    Sie fallen je nach Art und Weise des fahrerischen Könnens des Fahrers aus, und kann daher auch schneller fallen, als steigen ... aber auch anders herum.
    Mit den Kudos, schaltet man auch verschiedene wichtige Punkte frei, die einem beim vorankommen helfen können. Denn es warten 25 Kapitel mit jeweils 10 Renn-Missionen darauf, geknackt zu werden.

    So kann man seine Kudos verdienen...
    • Gutes und sicheres fahren.
    • Bestzeiten schlagen oder selbst fahren.
    • Bestimmte Ziele in “Skill-Challenges“ erreichen.
    • Durch die Absolvierung von sauberen Runden.
    • Wenn man urch Kurven “driftet“ oder sich einfach auf sein “Slide“ Gefühl verläßt.
    • Einen Gegner mehr als nur simpel zu überholen.
    • Durch gekonntes setzen des Kudos-Jokers, der einem die doppelte Anzahl an gesetzten Kudos spendiert.
    • ...und zu guter letzt, durch ein fuchsiges Händchen beim Kudos-Wetten ... bei dem man eine bestimmte Zahl von Punkten verwettet.

    ...und wie verliert man diese Punkte wieder?!
    • Durch das ankratzen und rempeln sowie zusammenstoßen von Gegner und Mauern.
    • Wenn man Gegner oder Hindernisse zu seinem Vorteil ausnutzt.
    • Sowie, einem unschicken wechsel des wagens, was zur Folge hat, das man die Kudos verliert, die man mit dem Wagen den man wechseln will ... auch erafhren hat.

    Nun aber auch eine weitere Erläuterung, zu einen Kategorien, die einem wärend des spielens ins Auge fallen werden.
    • Hot-Lap ... ist eine Variante, des Bestzeiten fahrens. Hier werden...
      >>> eine Runde oder mehrere in bestimmten Vorgaben absolviert.
      >>> die schnellste Runde oder gar nur der Durchschnitt verwendet.
      >>> oder auch ein einfaches “Gegen die Uhr“-Match angeschlagen.
    • Timed Run ... ist ein einfaches “Stopp-Uhren“ Rennen.
    • One and One ... das ist eine variante des “Verbrecher vs. Polizei“ schemas. Man gibt dem Gegner oder gar sich selbst, eine zeitliche Vorgabe, wieviel Vorsprung man hat oder geben mag ... dadurch hat man die Chance mehr oder weniger Kudos zu erhalten.
    • Street Race ... Reines Einzelrennen, gegen CPU-Fahrer. Hier wird auch in mehreren Sparten unterschieden...
      >>> Championship ist wie der Name schon sagt, ein Meisterschaftsrennen gegen mehrere wagen und auf mehreren Strecken.
      >>> Challenge spaltet sich auch wieder in Sachen wie dem überholen mehrerer Gegner, am besten soviele wie nur möglich; dem setzten einer Höchstgeschwindigkeit oder dem ein- und überholen seines Challenge-Kontrahenten.
      >>> Special-Stage sind Rennen, die man nur unter bestimmten Vorrausetzungen bestreiten kann! Diverse Marken und Fahrzeugmodelle werden werden für ein solches Rennen auch vorrausgesetzt um ein solches Rennen zu absolvieren!

    Fazit:
    Das gute bei dem Spiel ist folgendes ... es macht ungemein Spaß! Es fordert einem immer wieder auf neue, weil man seine Strecken in einem immer wieder neuen Licht zu erblicken sieht, und sich auch das Fahrverhalten mit dem Lichtwechsel verändert. Unteranderem, gibt es auch neblige und regnerische Kurse, die dann auch so sein übriges zu dem Spiel betragen. Das Verhalten der Fahrzeuge ist aber dennoch, die wirklich schwer oder gar unrealistisch ... im Gegenteil. Jeder Kurve wird auch haargenau und präzise angepeilt und aus handlicher Sicht, umgesetzt!
    Die Grafik tut ihr übriges. Eine sehr gute Weitsicht, und auch eine flüßige Präsentation an sich, lassen die schon erkennbaren “Treppchenbildungen“ ein wenig vergessen. Die Lichteffekte wirken bei Nacht immer sehr harmonisch und sind keineswegs übertrieben oder gar störend.
    Der Sound der Wagen und der Umgebung bzw. Untergrundes auf dem man fährt, ist auch hörbar genug ... vorallem die Musik die man sich dort aussuchte, ist mehr als einen guten Punkt wert!
    Country, Pop, R’n’B und Soul sowie Rock haben ihren Weg in dieses Spiel gefunden, und stören keineswegs die Atmosphäre wärend des fahrens. Ohnehin kann man seine “eigene“ Musik-CD zusammenstellen! Na ja, man kann die vorhandene Musik im Spiel einfach in einem internen Ordner stecken, und dann abspielen lassen ... klasse Idee!

    Wie schon gesagt, ist das Spiel auch wirklich verdammt gut ... und die Nachfolger die sich mit einem neuen Namen voran bewegen wollen, sind auch nicht wirklich schlechter, auch wenn sie das Feature mit der Zeit und dem damit verbundenen Tagesablauf, nicht mehr haben!
    Und noch eines, wenn man die Dreamcast mit einem VGA-Kabel an den heimischen Monitor verbindet, kann man auch eine höhere Darstellung und etwas bessere Qualität erblicken!

    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:35 Uhr)

  12. #72
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    @ tormy

    Liest sich sehr schmucke mal schauén ob ich heute noch zu meinem bericht komme

    @ sunny black hab meine budokai 2 noch aufm snes sowie hyper dimension wenn du willst hänge ich mit deiner erlaubnis eine vorgeschichte der dragonball reihe dran. bin seit eh und jeh dragonballfanatisch deswegen. gelungenes textle w´´.
    Greetz juma
    Frieden und aus

  13. #73
    überlastet dauernd den Server Avatar von Raknara
    [Bitte Zustands-DLC laden.]

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    hmmm... nintendo wird mal wieder vernachlässigt... wie mans ned anders kennt...

    was ist denn mit Mario, Metroid und Zelda???

    da hat sich bisher niemand gedanken drum gemacht...
    und ich kann jetzt nich - muss los

    wäre schön wenn das mal jemand machen könnte, würde mich ja mal interessieren..

  14. #74
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    [will zu seiner süßen :-(]

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    Zitat Zitat von jumania
    @ tormy

    Liest sich sehr schmucke mal schauén ob ich heute noch zu meinem bericht komme

    @ sunny black hab meine budokai 2 noch aufm snes sowie hyper dimension wenn du willst hänge ich mit deiner erlaubnis eine vorgeschichte der dragonball reihe dran. bin seit eh und jeh dragonballfanatisch deswegen. gelungenes textle w´´.
    Greetz juma
    ja kannste machen wenn du willst

  15. #75
    hat den Postcounter manipuliert Avatar von dieschlafendegefahr
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    Zitat Zitat von Raknara
    was ist denn mit Mario, Metroid und Zelda???
    Ich plane Mario Kart, das bedarf aber noch etwas Zeit...

 

 
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