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  1. #31
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    ich finde sowie so die artikel hier im thread informativ und lesenswert. dickes lob @ threadersteller und alle beteiligten hmhm @ tormy der födert bemüht sich
    gruß juma
    Frieden und aus

  2. #32
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    Zitat Zitat von jumania
    ich finde sowie so die artikel hier im thread informativ und lesenswert. dickes lob @ threadersteller und alle beteiligten hmhm @ tormy der födert bemüht sich
    Das stimmt schon, das sich diese Sachen hier wirklich sehr gut lesen, und genau das wollte ich auch mit einem solchen Thread-Thema erreichen, und erreiche es auch anscheinend! Denn das gute daran ist ja auch, man redet nicht nur einfache und kurze Sätze zu einem Game, sondern versucht sich auch gut mit Worten zu perfektionieren und darzustellen ... und das wollte ich auch!

  3. #33
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    AW: Vorgänger und Nachfolger

    Zitat Zitat von jumania
    ich finde sowie so die artikel hier im thread informativ und lesenswert. dickes lob @ threadersteller und alle beteiligten hmhm @ tormy der födert bemüht sich
    gruß juma

    doppelpost
    schätze da wären ma gute bewertungen an die schreiber und den threadmacher fällig

  4. #34
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    schätze da wären ma gute bewertungen an die schreiber und den threadmacher fällig
    Na ja, Bewertungen sind angekommen, bei denen, die sich hier auch ausgelassen haben, denn ich habe ja auch euch bewertet! Aber an mich, bitte nicht übertreiben!

  5. #35
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    ~Double-Post~

    ~Final Fantasy~

    Ich werde hier die ersten beiden offiziellen FF-Teile erwähnen, weil sie einfach erwähnt werden müßen! Das erste mal, dass sich ein FF-Teil auch in einem Nachfolger verwandelt, ist schon mehr als brüchig für die “Serie“, die gar keine Serie ist.

    ~Final Fantasy X & X-2~

    Erst einmal das wichtigste zu Beginn: Menü/Beschreibung
    Ich werde die einzelnen Unterschiede nur kurz erklären oder durch ein “X“ oder “X-2“ hinter einem Punkt setzten, so kann man ersehen, ob sich der Punkt auch im Nachfolger befindet.
    • Sphärobrett... X
      Das ist der zentrale Punkt in dem Spiel, um seine Figuren aufwerten zu können. Es gibt die Auslage, in “Normal“, dessen größe auch geringer und die Anordnung der Ability-Slots sich ändert. Und die “Profi“-Variante...dort stehen die Slots wie schon erwähnt, in anderen Position gegenüber dem normalen Brett.
    • Item... X & X-2
      Hier ist der Bereich, um sich mit Heilmitteln nach einem Kampf zu heilen. Weiß hinterlegte Namen der Items, stehen für die sofortige Benutzung zur Verfügung, und grau hinterlegte, für die, im Kampf verwendbaren Dinge. Manche Sachen kann man aber auch nur in bestimmten Unterkategorien des Menüs verwenden!
      Hier werden auch Ausrüstungsgegenstände und wichtige Items angezeigt.
    • Ability... X & X-2
      In diesem Abschnitt, stehen dem Spieler die Zauber der Figuren zur Verfügung. Hier kann man auch diverse Heilzauber anwenden, wie auch die Items. In “X-2“ sind es auch Befehls-Abilities, die man durch Siege über Gegner aufwerten/aufleveln kann.
    • Ekstase... X
      Dem Spieler stehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Denn im Kampf, gab es eine Leiste unter der Lebensanzeige einer Figur. Die füllt sich auf ganz bestimmte Art und Weise. Zum Beispiel durch erleidens durch Schaden oder die Besiegung eines Gegners.
    • Ausrüstung... X & X-2
      Hier werden die Rüstungen und Waffen der Figuren ausgewählt. Je nach Ability, an der Ausrüstung, kann man seine perfekte “Klamotte“ wählen. In “X-2“ nennt man es allerdings “Accessiores“ und “Kostümpalette“. Hier sind auch Slots auf den Paletten zu füllen, um sich im Kampf, mit den “Kostümen“ ausstatten zu können.
    • Status... X & X-2
      Die Stats-Points und diverse andere Angaben, wie zB. Auto-Abilities an der Ausrüstung, oder Zuaber, werden hier alle angezeigt ... was eben die jeweilige Figur zur Verfügung hat.
    • Bestia... X
      Hier stehen die gefundenen Bestias zur Verfügung, sie können “aufgezogen“ und mit Fähigkeiten aller Zauber ausgestattet werden. Für die Aktion des lernens der Zauber, werden Gegenstände aus dem Menü verwendet, was sich auf die Items ausübt. Das selbe gilt auch für das “Großziehen“.
    • Gruppe... X
      In diesem Abschnitt, werden die Positionen der einzelnen Figuren verändert, was sich auch auf die Aufstellung, der Figuren im Kampf ausübt.
    • Umbau... X
      Der Punkt, der sich auch wirklich lohnt! Waffen und Rüstungen, können hier individuell zusammen gesbastelt werden. Waffen mit Stats, die einem Gegner mehr Schaden oder eine Statusveränderung verabreichen, und Rüstungen die einem mehr Leben oder einen erhöhten Schutz spendieren. Alle diese Arten der Stufung, kostet auch Items!
    • Optionen... X & X-2
      Hier kann man Sound und Spielbeeinflußende Dinge machen. Schnellerer Text oder Untertitel während der Sequenzen. Unteranderem, lassen sich auch die Filmchen der Beschwörungen ein-/ausschalten, und die Namen in den Untertiteln der Figuren ausstellen.
    • Hilfe... X
      Alle Dinge, die man im Spiel vorkommen, wie zB. Kämpfe oder das aufwerten der Ausrüstung, wird hier erklärt.

    ~Kurz vor dem Abschluß der Menü-Erklärung, noch die Angaben von Stats-Changes!~
    • Es gibt 22 Tech-Abilities, die man mit den Waffen ausüben kann.
    • 22 Weissmagie-Abilities, die man alle aus dem Menü wählt; dass sind Heil- und Schutzzauber.
    • 19 Schwarzmagie-Abilities, die sich alle im Menü aussuchen lassen. Das sind Angriffszauber.
    • 22 Spezial-Abilities; hier sind die Sachen zu finden, die leichte Statusveränderungen und Inventar bezügliche Effekte aufweisen. Zum Beispiel “klauen“, um einem Gegner Items zu klauen oder “Schutzwall“, um sich vor einem feindlichen Angriff zu verteidigen.

    Bei den Techs der Figuren aus “X-2“, gibt es keine richtigen Angaben. Denn die jeweiligen “Kostüm-Sphäroide“ der Figur, bestimmen die lzu wählenden Abilities und Techs, die man sich auch auswählen kann.

    Die geliebten Statusveränderungen, seis positiv oder negativ.
    • Es gibt 18 positive und 18 negative Veränderungen.
      In “X-2“ aber auch 15 negative und 9 positive.

    ~Nun noch die Ekstase-Stats.~
    • Es gibt insgesamt 17 Techniken, um seine Ekstase-Leiste aufzufüllen. Und jede Figur hat auch ihre ganz persönlichen Techniken, um seinen Gegner in die Knie zu zwingen.

    ~Ich werde nun die Figuren aufzählen, denn es gibt insgesamt 7 Figuren, die auch allesamt, von Spieler gesteuert werden können!~
    • Tidus...Hauptcharakter, 17 Jahre und draufgängerisch und hat einen wichtigen Part in der Storyline.
    • Yuna...Hauptcharakter, 17 Jahre und jene, um die sich ein großer Bestandteil der Story fortführt.
    • Wakka...24 Jahre und ein Mitglied der persönlichen “Garde“ Yunas, und Blitzballspieler wie Tidus.
    • Lulu...22 Jahre und eine Art “Schwester“ für Yuna. Außerdem keine Meisterin in schwarzer Magie.
    • Kimahri Ronso...25 Jahre, ein wortkarges Garde Mitglied, welches Yuna schon seid ihrer Kindheit beschützt.
    • Auron...35 Jahre, er ist eine Legendäre Garde, eine, die schon Yunas Vater in der Vergangenheit half, gegen das Böse zu kämpfen.
    • Rikku...15 Jahre, und eine “zappelige“ Figur, die mehr mit Yuna zu tun hat, als man es sich zutrauen mag!

    ~Die Beschwörungen die man im Laufe des Games erwerben/finden kann.~
    • Valfaris...eine Bestia, die die Fähigkeiten der Luft für sich beansprucht. Sie hat den Angriff “Schallschwinge“ und kann sich auch mit einem Laserstrahl verteidigen, später erhält man mit “Solarisstrahl“, eine sehr starke und brauchbare Attacke.
    • Ifrit...die Bestia die mit Feuer-Attacken seine Gegner im Zaun hält. “Meteorit“ und “Inferno“, lasse die Feinde in Asche zerfallen.
    • Ixion...der Strom schlechthin! Starke und effektvolle Attacken, die einem leichter vorrankommen lassen. “Aero-Funken“ und “Mjöllnoir“, wie auch immer man diese Attacke ausspricht, sind ausreichend genug.
    • Shiva...die Beschwörung, die wohl nie aus der “Mode“ kommen wird! “Diamantenstaub“ und “Himmelszorn“ lassen jeden Gegner erfrieren.
    • Bahamut...der König unter den Bestias. Er wirkt groß und diabolisch; schlägt mit “Impuls“ und “Megaflare“ aber auch richtig kräftig zu.
    • Yojinbo...einer der alten Sage berufend, starker Held! Er greift im Grunde immer im Zufallsprinzip an! Man kann ihn fast garnicht “steuern“. “Diagoro“ ist eine Attacke, öwo sein mitgefürter Hund, auf den Gegner zustürmt, und “Kozuka“ richtet sich gegen einen Feind. “Wakizashi“ richtet sich wahlweise gegen einen oder mehrere Feinde; “Zanmatou“ hingegen löscht einen Gegner sofort aus, und diese Attacke macht einen Kampf gegen einen starken Gegner sehr einfach, entweder, man hat viel Gil, um ihn zu bezahlen, oder man hat Glück ... und er kommt sofort am Start mit diesem Angriff zum Start!
    • Anima...beherrscht die Attacken “Weltschmerz“ und “Chaos-D“. Beide sind sehr stark, und man kann sie nicht durch Waffen-Stats verstärken. “Weltschmerz“ richtet sich gegen einen Gegner, und vernichtet ihn mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, ebenso wie “Chaos-D“, hier richtet sich der Angriff gegen alle Feinde, und er ist auch Element neutral, was den Schadenb auch sehr gut in die Höhe treiben läßt.
    • Das Magus-Trio...eine der mitunter stärksten, aber auch launischsten Beschwörungen, die man finden kann. “Wasserrutsche“, “Nadelsprüher“ und “Schmelzklinge“ sind alles starke Attacken, aber die Ekstase “Dreiecksbeziehung“, läßt aus jeden Gegner die Luft entweichen! Diese Beschwörung, hat aber auch ihr eigenes “Leben“, dass soll heissen, sie haben ihre “launen“, man kann sie nicht richtig steuern, so ungefähr wie Yojinbo.

    Nun noch etwas zu dem eigentlichen Spiel “FF-X“, etwas Story und allgemeines an sich:

    Es ist eines der Software-Perlen die sich einen guten Platz unter den besten der Spielewelt verdient haben! Wunderschöne Musikstücke und harmonisch erstellte Welten wirken nicht wirklich real, aber sie entführen jemanden in eine andere Welt...eine Welt die sich nicht mit wenig Worten erklären lässt.
    Die sich abspielende Welt heißt Spira. Eine große, und unterteilte Welt. Unterteilt in 3. verschiedene Glaubensrichtungen...
    • die der Freiheit,
    • der Evolution,
    • und die der Macht und Rückständigkeit.

    Die eine Organisation, die Namen Yevon trägt, ist für die Seite, die einen religiösen Pakt mit der Vergangenheit und Verschwiegenheit abgeschlossen hat. Dann war da noch eine Junge Partei, die sich nicht wirklich mit vielen Dingen vereinbaren lassen wollte, sie hatte Maschinen und Waffen, Sachen die an sich nicht erlaubt waren, solange sie nicht zu Yevon gehört haben. Und zu guter letzt, wären da die normalen, sterblichen Mitmenschen...Leute wie du und ich, dich sich an Göttlichkeiten und andere Dinge halten, und im Einklang mit vielen Religionen versuchen zu leben.

    Die Geschichte selber hingegen, dreht sich um ein Mädchen und einen Jungen. Tidus, einem Jungen der aus der Vergangenheit Spira’s kam, und Yuna...jemanden, die sich einer schweren Bürde bewusst sein muss, um familiäre Fußstapfen tiefer zu treten. Sie ist die Tochter eines Hohen Mediums namens Braska, der Bezwinger einer uralten Folterung/Geißelung die man Sin nennt. Alle 1000 Jahre kehrt er zurück, um alle Sündiger zu bestrafen, die sich gegen die Grundsätze Yevon’s auflehnen wollen. Aber es gibt da noch Figuren die einen Verschwörungspakt beschließen! Doch diese Figuren benötigen keine Beschreibung, denn zuviel will ich auch nicht verraten. Dennoch sei gesagt, dass sich Wendungen und Abweichungen mehr als "manchmal" im Spiel heraus stellen werden.

    Zum Spiel selbst, kann man nur sagen, dass sich Squaresoft nicht wirklich schlecht gemacht hat! Schöne Musik, detailierte Figuren ... die allerdings in 3. Stufen dargestellt werden, und eine verworrene Story-Line, die sich erst mit dem Nachfolger “X-2“, der nicht richtig gut ist, aufklären läßt. Die Grafik ist schön, aber es verspricht nicht immer das beste was man vielleicht bekommen könnte. Denn gerade ein Satz wie: “Echtzeit-Grafik in Perfektion!“ stimmt nicht ganz. Denn gerade diese, wird durch viele nachgerenderte Hintergründe optisch verbessert. Mehr oder weniger große Balken an den beiden Bildschirmenden (oben + unten), trüben das gesamte Bild, welches sich vielleicht besser hätte presentieren können.
    Es gibt wieder erstklassige CG-Movies (Renderszenen), die wirklich eindrucksvoll zeigen, wozu man in der Lage ist, etwas schönes aus einer angestaubten Hardware zu zaubern. Zum Kampf selber kann man auch sagen, dass man immer eine sehr große Zeitspanne hat. Das bedeutet, dass man lange Zeit hat, sprichwörtlich unendlich...um seinen nächsten Zug zu machen, was nicht immer schwer ist, um seinen Gegner zu schwächen! Das Leveln selbst, ist auch eine abgeänderte Sache. Man levelt nun nicht mehr auf die herkömliche Art und Weise, sondern bestimmt auf eine ganz besondere Richtweise, welchen Weg man selbst einschlagen kann! Das Sphärobrett ist eine große Fläche, mit freien und besetzten Slots, die beim Spieler die Stats verändern. Man kann die Slots auch im späterem erlauf sprichwörtlich aufsprengen und selber belegen!
    Es gibt auch eine Art Arena, wo man gegen starke, im Spiel gefangene Monster bekämpfen kann, gegen Gil (Geld/Gold) natürlich. Am Ende des ganzen Spieles, kann man gegen einen wirklich harten Brocken zocken. Ein Gegner, der sich in die Riege der fairnes nicht einschieben lassen kann!

    Ich weiss auch wieder, dass es nicht gerade einfach ist, sich mal sowas schnell mal in den Kopf zu ziehen, aber ich hoffe das sich auch dieser Text ein wenig in den deinen Kopf gesetzt hat?! Das Game ist gut, sehr sogar. Aber erwarte nun bitte kein “Final Fantasy 7“, dass sollte man nun nicht erwarten. Die Story ist gut, die Figuren wunderbar ausgebaut, aber an die Facettenreichen Figuren eines “FF-7“, kommt der Teil nicht heran! Dafür sind diese nun doch zu sehr ins simple Licht gerückt worden.

    ~Final Fantasy X-2~

    In “FF-X2“, hat sich einiges geändert! Das Kampfsystem wurde auf die Schiene des “ATBs“ wieder erhoben, denn gerade “X“ hatte kein Echtzeitkampfsystem, dass dort vorhandene, nannte sich “CTB“.
    • ATB...Active Time-Battle. Echtzeitrunden-Kämpfe auch genannt.
    • CTB...Conditional Turn Based .Kämpfe, die sich nicht in Echtzeit abspielen lassen, man hat also Zeit, seinen Zug zu planen. Es wird ein Fenster eingeblendet, in dem man sieht, welcher Charakter und Fein wann am Zug ist.

    Bei einem Kampf, wird in einem Bildschirm gewechselt, auf dem die Figuren erst individuell auf Position gestellt werden, wie die Gegner auch. Bei “FF-X“, wird in eine “Zwei Seiten“-Position gewechselt. Die Kämpfe laufen wie erwähnt, in Echtzeit ab, und ermöglichen auch die genau Anvisierung des Feindes. Man kann sich während der Fights, auch mit den Sphäroiden “umkleiden“ und seine Waffe/Ausrüstung wählen.
    Man kann die Gegner auch mit Kombos bezwingen; diese sind aber auch nur möglich, wenn der angepeilte Feind auch noch während der Traktierung taumelt. Machbar sind Kombos von 1x bis 99x Schaden. Zuzüglich, kann man sich auf Elemente zurückbesinnen. Den Schaden also bei Hitze, Kälte, Nässe oder Strom verstärken. Durch die Siege, die man über einen bestimmten Feind immer erreicht, endsteht irgendwann eine Art “Ultima“-Variante. Das ist eine Version des Monsters, mit mehr HP und allgemein höheren Stats.

    Zu den Kostümsphäroiden, kann man nur eines sagen: Sie werden auch mit EXP ausgestattet. Damit ändern sich Stats, man kann also diverse Abilities kerlernen. Durch die Kostüme, ändert man den Status der Figuren. Mehr HP- und MP- oder auch Abwehr- und Geschick-Werte lassen sich mit ihnen beeinflußen. Es gibt 15 Sphäroiden, die den Damen immer etwas an den Körper werfen! Unter anderen, steht auch eine Spezial-Variante zur Verfügung, damit kann man extra viel Schaden und Abilities der besonderen Art hervorufen.

    Nun noch etwas zu dem eigentlichen Spiel “FF-X2“, etwas Story und allgemeines an sich:

    Das läßt sich auch alles ganz kurz sagen/schreiben:
    • Yuna wird in der Zeit als sich Tidus aus ihrem Leben verabschiedete, mehr mit Rikku unternehmen. Sie lernt ihre jugendliche Seite kennen.
    • Beide Figuren, Yuna und Rikku, sind kaum wieder zu erkennen! In vielerlei Hinsicht.
    • Yuna hat die Macht der Hohen Beschwörung verloren, und kann sich nur anhand spezieller Sphäroiden den Scharen wilder Gegner erwehren, den sogenannten Kotüm-Späroiden!
    • Die Organisationen, die sich seid dem Umschwung in Spira gebildet haben, weiten sich aus. Yevon, Al-Bhed und die Junge Liga, ziehen durch die Lande, um sich unwissenden Menschen aneignen zu können...denn neue Mitglieder sind immer erwünscht. Alle Parteien, wollen Sphäroide um die Vergangenheit Spira's aufklären zu können, und die möglichen verganheitlichen Ereignisse lüften zu können!
    • Die Guado und die Ronso liegen sich im klintsch...
    • Eine mächtige... ...Waffe wird gesucht...
    • ...es erscheinen auch Leute aus längst vergessenen Zeiten, um sich derer in der Zeit jener aktueller, zu integrieren.
      Eine neue Figur namens Paine steigt zur Truppe Yuna's bei, man selber steuert aber auch nur diese 3. Mädchen, mehr nicht.
    • Lenne und Shuyin sind die vergangenheitliche Version von Tidus und Yuna, die auch in ihrer Zeit, einen gewissen Status der Bekanntheit haben/hatten. Yuna erlebt dennoch die Gedanken und Gefühle Lenne's, Shuyin hingegen, nicht.
    • Es hat auch sehr damit zu tun, dass sich Verrat und Betrug mehr oder weniger stark gemacht hat, in ganz Spira. Rache ist auch ein wichtiger Teil des Spieles...
    • Das Game ist auf eine Art Missions-Struktur bestückt, mehr nicht...man kann sich an die Missionen halten, aber auch dem eigentlichen Spielverlauf folgen.

    Fazit:
    • Kann man diese beiden Spiele erklären? Eigentlich nicht! Denn beide haben ihren ganz individuellen Stil ... und das meine ich auch so. “FF-X“ war ein großer Coup für Squaresoft damals, und das merkte man auch spätestens, wenn man sich mit dem Game auseinander gesetzt hatte. Als sich dann später der “FF-Gott“ schlechthin verabschiedete, sein Name ist Hironobu Sakaguchi, und er war auch an vielen anderen großartigen FF-Ablegern beteiligt. Für den Nachfolger, den ersten überhaupt in der Geschichte der Final Fantasy Sparte, war aber eine andere Sorte Square-Mitarbeiter vorhanden. Es gab nicht den Schöpfer guter Musik, Nobou Uematsu ... und den “Gott“ eben. Auch im 12.ten Teil, werden andere werkeln, aber diese Leute, haben auch die nötige Erfahrung mit Spielen wie “Vagarant Story“ oder auch “Final Fantasy Tactics“ gemacht! Aber wir sind bei “X“ und “X-2“...
    • Die Story aus dem 2.ten Teil, erklärt so kleine Lücken die es im ersten gab. Zum Beispiel die Sache mit Seymor oder auch Yu-Yevon generell. Aber es wird auch die ein oder andere Angelegenheit in eigener Sache geklärt! Ob sich Tidus findet, ob man sich weiter entwickeln soll ... und, ob es sich auch lohnen würde, eine Leben ohne Sorgen zu führen???
      Es gibt im Gegensatz zum ersten Teil, eine Art “Missionsbildung“. Man kann sich einfach durch das Spiel durch zocken, öaber auch einige kleinere Side-Quests erledigen, diese geben auch mehrere Hintergrund-Informationen preis, die einem ... wie schon erwähnt, etwas mehr aus der Welt von Spira erzählen lassen. Die Musik ist mehr als leicht nervend. Japano-Pop in der schon beinahe nervtötensten Form, machen einem das Leben an der PS2 zu einem Hürdenlauf. In “X“ gab es reinliche Klänge, die einem ins leichte träumen verkommen ließen. Die Grafik war auch anders als man es sich gedacht hatte. Die Anpassung war auf gutem Niveau, es gab zwar Balken an den beiden Bildschirm-Enden, aber sie störten nicht wirklich das Spielgeschehen. Das Spiel lief flüßig, und bot auch mehr Echtzeitgrafik-Bauten, als der erste Teil ... wo man merklich sah, dass man immer noch mit mehr gerenderten Sachen ankam, als noch im Nachfolger! Die CG-Sequenzen, also die Reder-Movies, waren auch eher auf einem leicht verspieltem Trip gehalten, was man auch am Anfang oder in den ganzen anderen Szenen merkte. Die Qualität war gut, sehr sogar, aber anscheinend war sie auch zu hoch. Denn gerade “X“ hatte sehr viele Sequenzen zu bieten, und “X-2“ nur eine Handvoll ... wenig, aber immerhin nicht wirklich schlecht.
    • Zu den Figuren kann man nur eines sagen: merkwürdig!!!
      Yuna und Rikku sind nicht wieder zu erkennen. Beide haben viel weniger Stoff an der virtuellen Haut kleben, als noch in “X“. Yuna sieht anders aus, im Gesicht, aber sowas kann auch an der schlechten Anpassung aus der Vergangenheit liegen, denn da waren ja die Figuren gepresst zu sehen, nicht gestreckt wie nun im 2.ten Teil!
    • An sich, ist “X-2“ kein schlechtes Spiel, doch die Story und die sehr kindlichen Animationen und Verhaltensgrundlagen, machen dieses Spiel zu einem wirklich merkwürdigen obendrein. Gute Sequenzen bringen nichts, wenn man den nötigen, und auch guten Dialog selber nicht rüber bringen kann ... denn dann, dann wirken Spiele auch gut, wenn sich die Protagonisten auch unterhalten können/wollen!


    An sich, verdient Final Fantasy X-2 einen -Smiley, und Final Fantasy X immer noch den -Daumen!

    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:24 Uhr)

  6. #36
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Metal Gear Solid

    Grafik:
    die grafik war damals für psx verhältnisse der wahnsinn schöne texturen und eine detailreiche umgebung ließen den spieler in das game eintauchen und ließen ihn nicht mehr hinaus (oder zumindets nicht so schnell )


    Sound:
    der sound zählte mit zu dem besten was es damals gab (ich glaub der komponist hatte sogar ein paar oskas) . Einzig die Deutsche Synchronsiation hat viele Fans der serie gestört da sie manchen Charakteren ihren charme nahm.

    Atmosphäre:
    die Atmosphäre katapultierte den Apieler mitten ins geschehen hinein und war einfach nur fantastisch.

    Steuerung:
    die Steuerung war damals sehr gelungen sodass man sie schnell erlernt hatte selbst das schiessen mit dem Scharfschützengewehr war seh einfach

    Persönliche Meinung:
    Meine Meinung ist das dieses Spiel für Spionage und Thriller fans genau das richtige ist. Es bietet alles was man braucht eine gute Story,schöne Grafik (für damalige verhältnisse) dies alles garantiert einen langen Spielspass

    Metal gear Solid 2

    Grafik:
    die Grafik wurde gehörig aufpoliert,kein wunder erschien dieses Spiel auch für die PS2, deswegen wurden die damals schon schönen Explosions effekte noch schöner und es gab noch mehr details bei den Charakteren selbst so sah man in jeder Gesichtsanimation feine grübchen.

    Sound:
    der Sound gehört ,wie schon im Vorgänger, zu dem besten was man jemals gehört hat

    Atmosphäre:
    die Atmosphäre ist genau wie im vorgänger einfach nur der wahnsinn da die spannende Story mit jeder neuen Sequenz erweitert wird und man seh lange braucht bis man die komplette geschichte begreift

    Steuerung:
    die Steuerung ist fast genau die selbe wie im 1. Teil es gibt nur 3 Erneuerungen an der Steuerung zum ersten kann man jetzt auf kisten oder sonstiges raufklettern .Dann kann man jetzt über hüfthohe relinge klettern und sich so an den kanten baumeln lassen um dort verschiedene Aktionen zu vollführen und die wohl grösste erneuerung ist der Ego-schuss modus dabei kann man ähnlich wie in einem ego-shooter aus der Ego-Perspektive seine Gegner aus Korn nehmen und so Lebensgefährliche stellen treffen (Kopf,Herz und Genetalien)

    Persönliche Meinung:
    dieser teil hat zwar nicht sehr viele Erneuerungen bekommen und ist auch noch seh kurz an Spieldauer (maximal 10-13 stunden!!!) kann aber dennoch als ein "mässiger" Nachfolger akzeptiert werden. Den leider hat er viel negatives was das Schleichen fast schon langweilig macht zum einen ist es viel zu leicht den Gegnern mit ihrer niedrigen KI auszuweichen und zum anderen ist es leicht sie auszuschalten da man in der Ego-Perspektive einfach auf die Empfindliche stellen schiessen kann (die Funktioniert sogar bei 90% der Endgegener).Auch das der eigentliche Held der Geschichte (Snake) nur eine nebenrolle spielt hat viele Fans aufgeregt

    Metal Gear Solid 3

    Grafik:
    Die Grafik wurde aus dem 2. Teil übernommen und Gehörig auspoliert da dieser Teil ja fast ausschließlich im freien spielt wurden schöne Effekte in sachen Flora und Fauna reingebaut die den Dschungel wie echt aussehen lassen.

    Sound:
    zum Sound braucht man glaube ich nichts mehr sagen der ist so wie immer der Hammer man liebt ihn einfach dafür.

    Atmosphäre:
    die Atmosphäre nimmt in diesem Teil nocheinmal dramatisch zu da man ja quasi während des gesamten spiels ums überleben kämpft den es ist nich nur stupide "geh rein knall alle ab und komm zurück" nein man muss dafür sorgen das der Held genung zu essen hat (hier kommen etliche arme Tiere mit ins spiel) und man muss seine schuss Wunden und gebrochenen Knochen versorgen dies alles verleiht dem spiel seinen Besonderen touch

    Steuerung:
    Die Steuerung hat eine ziemliche veränderung bekommen neben den üblichen Aktionen die aus Teil 1und 2 bekannt sind kommt jetzt ein neues Nahkampfsystem hinzu das CQC (Close Quarter Combat) das es dem spieler ermöglicht seinem gegner mit angehaltener Waffe zu erpressen oder im Arme/Beine zu brechen auch kann man damit verschiedene Verteidigungswürfe ausführen.

    Persönliche Meinung:
    das spiel ist einfach nur Top man hat von anfang bis Ende spass und die komplexe Story macht es noch interessanter auch der neue vorsatz des Spiels der heisst "nur töten wenn es sein muss und vorallem überleben" lässt sich voll ausnutzen
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:25 Uhr)

  7. #37
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    Mensch, da will mir jemand versuchen die Show zu stehlen ... aber das wird dir sicherlich auch noch gelingen! Auf jedenfall, ist das ein verdammt guter Double-Post von dir gewesen!
    Weiter so Sony, weiter so...

    Mein nächstes Projekt wird auch wieder groß sein, ich hoffe, ihr werdet auch weiterhin versuchen was zum besten zu tragen?!
    Geändert von TormentorCIP (15.03.2006 um 18:53 Uhr)

  8. #38
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    warum steht das doppelt da -.- ich hab das nur einmma geschrieben ich glaub es nich

    hohoho des war aber ne seite für sich alleine tormentorcip (final fantasy). ich kann nur weiter loben aber ne frage meiner meinung nach warst du zu streng mit dem x2 teil ich fand ihn amüsant und hat spaß gemacht, war riesig und genial ? na du wirst deine gründe haben. liefere im laufe der woche den bericht zu gotham racing soory bin zur zeit ein bissel im stress , müssen den katalog fertig stellen und es ist viel los bei uns.
    Gruß juma

    p.s @ sonic12 bewertung angekommen?
    Frieden und aus

  9. #39
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    Zitat Zitat von jumania
    hohoho des war aber ne seite für sich alleine tormentorcip (final fantasy). ich kann nur weiter loben aber ne frage meiner meinung nach warst du zu streng mit dem x2 teil ich fand ihn amüsant und hat spaß gemacht, war riesig und genial ? na du wirst deine gründe haben. liefere im laufe der woche den bericht zu gotham racing soory bin zur zeit ein bissel im stress , müssen den katalog fertig stellen und es ist viel los bei uns.
    Gruß juma

    p.s @ sonic12 bewertung angekommen?
    bewertung ist da aber wenn man es im vergleuich zum 1 und 3 sieht merkt man das der 2 viel zu leicht ist selbst auf european extrem hab ich nur 8 stunden gebraucht um es durchzuspielen und das ist der schwirigste schwiriegkeitsgrad den es da gibt und die gagner sind in diesem teil wirklich exttreemm blöd

  10. #40
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    dot Hack

    Da dieses Spiel keine richtigen nachfolger hat es ist ein Game in 4 Teilen werde ich es nur etwas zur grafik ,steuerung usw erklären


    Grafik:
    Die Grafik ist ziemlich an einen Anime/Manga styl angelegt was dem spiel sehr zu gute kommt und trodzdem realistisch aussieht da wirklich wert auf die emotionen der Charaktere gelegt wurde sieht man sofort wenn einer der Charatere sauer,traurig oder verwirrt ist


    Sound:
    der Sound ist leider nicht so gut wie die Grafik leider wiederholen sich die Sounds sehr häufig einzig die geniale Sprachausgabe reisst das wieder hinaus trodzdem kann man sagen das die Sounds zum spiel passenm und sehr lange Musikstücke dabei sind sodass das mit der Wiederholung gar nicht so auffällt

    Atmosphäre:
    Die Atmosphäre hat sich seh gut im Spiel eingefangen was eigentlich eine sehr schöne Story besetzt die etwas komliziert ist und weiter unten erklärt wird (ja ich ma ne extra spalte dafür auf )

    Steuerung:
    die Steuerung ist ziemlich einfach gehalten sodass man sie schnell in den Griff bekommt uns eigentlich sofort loslegen.


    Kampfsystem:
    Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab die Gegner kommen aus sogennanten Dimensionstoren (als leuchten gelbende Kugeln auf dem Bildschirm dargestellt) dann beginnte der Kampf (im Bildschirm erscheint jetzt das Wort "Battelmodus") man kann sich während des Kampfes frei bewegen um Spezialangriffe und Zauber zu wirken muss man leider immer in ein Kampfmenü gehen auch seinen Begleitern kann man in diesem menü Befehle erteilen.

    Story:
    Die Gesamte Story spielt sich im Online Rollenspiel "The World" ab in dem ihr euch angemeldet habt um mit einem eurer Freunde zu spielen.WICHTIG hierbei ist zu bemerken dass man für dieses Spiel keinen Internet zugang braucht man spielt es offline das heisst es wird einem nur vorgegaukelt man spielt ein MMORPG.Also weiter in der Story während ihr euch also mit Eurem Freund "Orca" durch das Spiel bewegt trefft ihr in einem Dungeon auf ein Riesiges Skelletartiges Monster das euren Freund mit einem Hieb in das Virtuelle Jenseits schickt wär ja alles kein problem wenn euer freund nich zeitgleich in der Realen Welt ins Koma fallen würde.
    Während des gesamten spiels bewegt ihr euch in "The World" könnt aber auch auslogen und auf eurem Desktop E-Mails abfragen von leuten die ihr euch in "The World" zu Freunden gemacht habt.

    Persönliche Meinung:
    Also ich als Freund in Sachen Anime und Manga finde das spiel klasse es macht einfach spass nach und nach die gesamten Intriegen von "The World" aufzudecken das spiel ist deshalb hier weil es 4 Teile sind die man durchspielen kann um die gesamte Story zu begreifen man kann die Teile auch einzeln anspielen und versuchen sich an dem wirklich minimalen Rückblick die Story anzueignen.Inklusive zu dem Game gibt es in jedem der Games eine zusatz CD die eine Folge der Serie Hack enthält die Parallel zur Story im Game läuft.
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:27 Uhr)

  11. #41
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    Erst einmal, die Sache mit dem Post war so Sony ... ich laß eben deinen Double-Post, aber egal, der is' ja eh weg! Und nun, aber kommt mein nächtest langes Ding hier ... viel Spaß beim lesen, und der Text zu dot.Hack, ist wirklich sahnig!


    Und du jumania, ich bin immer streng mit Spielen, die ich nicht wirklich leiden kann, denn ich habe auch mit Soul Calibur 3 aufgehört, weil ich es nicht mehr sehen kann ... aber das, ist eine andere Geschichte!
    Geändert von TormentorCIP (16.03.2006 um 00:11 Uhr)

  12. #42
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    ~Double-Post~

    Es folgt ein Spiel, das in die Sparte “Hack’n Slay“ fällt. Man könnte sagen, dass sich solche Hürden, wie sie Diablo oder gar Baldur‘s Gate aufstellte, garnicht zu überwinden sind, zumindest nicht auf einer Konsole. Aber es wurde versucht, und scheiterte nicht. Das System, beschränkt sich auf die PlayStation 2, da es keine Portierung auf andere Systeme gab.

    ~Champions of Norrath und Champions: Return to Arms~

    Die Klassen:
    • Barbar/in...stark im Nahkampf, unvorteilhaft in der Magie. Mana regeneriert sich während der Attackierung/Tötung von Feinden. Sie könne auch alle Arten von Waffen tragen.
    • Hochelf/in...Kämpfer mit stumpfen Waffen und schützenden Zaubern.
    • Dunkelelf/in...starke Zauber, Klingen-Waffen und geschickt im Umgang mit Bögen.
    • Waldelf/in...Meister der Bogenkunst, und gut im Umgang mit Nahkampf Ausrüstung; begabt im Umgang mit Waffen die sich in beiden Händen tragen lassen.
    • Erudith/in...
    Zauberer, die sich mit kleinen Dolchen und stumpfen Waffen schlagen müssen. Sehr starke Zauber die im Angriff und Verteidigung stärken. Im zweiten Teil, kann der Erudith auch stärkere Waffen tragen.
    Die folgenden beiden Klassen sind nur in “Return to Arms“ vorhanden, und haben auch keine weibliche Form zu bieten!
    • Echsen-Shamane...wie der Erudith, nur das er auch Waffen der schärferen Sparte tragen kann.
    • Berserker...wie der Barbar, aber mit mehr Stärke und Ausdauer bestückt.


    Beschreibung und Vergleiche:
    Hier werden beide Teile beschrieben, und auch am Ende in einem kleinen Fazit zusammengefasst. Beginnend, wird “Champions of Norrath“ den Start machen, gefolgt von “Return to Arms“.

    ~Champions of Norrath~

    Die Hintergrundstory eures Abenteuers im Fantasy-Universum ist recht schnell erzählt. Die einst ruhige Welt von Kelethin wird durch Angriffe von Orks und Goblins erschüttert. Der König der Waldelfen bittet daher sämtliche Freiwillige um Hilfe. Nehmt ihr die undankbare Aufgabe an, euch gegen sämtliche Schergen des Bösen zu stellen und dem Land Frieden zu schenken, so winken euch Ruhm, Ehre und eine Menge Gold. Das sind doch verlockende Aussichten, zumal ihr euch euren Charakter auch noch aus einer Reihe illustrer Figuren aussuchen dürft. So könnt ihr als euren Protagonisten einen Barbarenkrieger, Waldläufer, Kleriker, Zauberer oder Schattenelf wählen, die selbstverständlich allesamt verschiedene Stärken und Schwächen haben. Weiterhin ist es euch auch erstmals vergönnt über das Geschlecht zu entscheiden, denn alle Figuren stehen auch als weibliche Variante zur Verfügung. Habt ihr euren Charakter gewählt, passt ihr ihn noch äußerlich an euren Geschmack an. Neben Hautfarbe und Frisur solltet ihr allerdings auch auf die inneren Werte achten und die bereitgestellten Attributspunkte nach eurem Gutdünken verteilen. Sodann geht es auch schon in die Schlacht, die nur ab und an von Story-Fetzen unterbrochen wird. So bekommt ihr im Laufe des Spiels immer wieder neue Aufträge, denen ihr nachgehen dürft. Im Mittelpunkt stehen allerdings immer noch das Monstermetzeln und das Sammeln von wertvollen Gegenständen.
    Ist die Story gerade zu Beginn des Spiels eher dünn und vernachlässigbar, sieht es da in spielerischer Hinsicht schon wesentlich innovativer aus, auch wenn die grundlegende Spielmechanik Freunden der “Baldur’s Gate“-Reihe äußerst bekannt vorkommen wird. Nichtsdestotrotz werden aber auch diese Veteranen Gefallen an den Neuerungen finden, die im vorliegenden Titel implementiert wurden. So wird vom Spieler im Kampf gegen die Helfer des Bösen eine gehörige Portion Taktik gefordert. Stürmt ihr mit vorgehaltenem Schwert munter auf eine Horde Gegner los, so wird euch einer der fiesen Goblins seine Axt in den Rücken hauen, was den schnellen Bildschirmtod nach sich zieht. Die Fieslinge waren anscheinend im Trainingslager, denn ihre Intelligenz ist sprunghaft gestiegen. Je nach Gegner variieren dabei Angriffsmuster und Stärke, sodass ihr des Öfteren defensiv agieren müsst. Auch in der Offensive solltet ihr euch die Gegner zunächst ein wenig zurechtlegen. So könnt ihr einige von ihren Gruppen weglocken und in einer ruhigen Ecke erledigen, ohne dass euch die komplette Bande auf die Pelle rückt. Sorgsam solltet ihr auch bei der Wahl euerer Waffen sein.
    Nicht nur müsst ihr darauf achten, stets das durchschlagkräftigste Hackebeil oder Schwert in den Händen zu halten, ihr könnt auch dafür sorgen, die Attribute eurer Lieblingswaffe mittels Zauber zu verbessern. So rüstet ihr euren Bogen oder Morgenstern mit Feuerzauber auf, der den Gegnern mehr Schaden zufügt. In gleicher Art und Weise lässt sich auch eure restliche Ausrüstung aufmotzen. Kopfschutz, Panzerung und Stiefel stehen allein zwischen eurem leiblichen Wohl und der rostigen Klinge eurer Widersacher, kümmert euch also stets darum, nur die besten Tücher um euren Körper zu spannen. Gut gerüstet wagt ihr euch dann auch in die Katakomben der Feinde, an deren Ende oftmals ein Obermotz auf seine Tracht Prügel wartet. Im Laufe des Abenteuers steigert ihr so eure Fähigkeiten und Attribute. Erst ab einem vorgegeben Charakter-Level ist es euch möglich, auch stärkere Zauber anzuwenden. So vermögt ihr in späteren Stufen toten Gegnern Energie abzusaugen sowie todbringende Angriffszauber einzusetzen. Lauft ihr einem Händler über den Weg, so nutzt die Möglichkeit, dort eure erbeuteten und für euch nutzlosen Waffen und weiteren Gegenstände gegen bare Münze zu tauschen und deckt euch dafür mit Mana- und Heiltränken ein, die euch im Kampf frische Lebens- und Magieenergie schenken. Beim Händler erhaltet ihr auch die wichtigen Portal-Rollen, die es euch erlauben, mittels Teleportation schnell vom einen an den anderen Ort zu begeben.
    “Champions of Norrath“ kommt sehr stimmig daher, die Atmosphäre und das Spielprinzip erinnern sogar an das erste “Legay of Kain“-Spiel namens “Blood Omen“. Hier wie dort sind die Kämpfe fesselnd, das Aufleveln fester Bestandteil des Spiels und die Gegnertypen vielfältig. Ein Teil der Dungeons wird übrigens mit Hilfe eines Zufallsgenerators erzeugt, was Motivation für mehrmaliges Durchspielen bringen soll. Allzu frappierend fallen die Unterschiede dann aber doch nicht aus. Gehört ihr übrigens zu den zart-besaiteten Naturen, habt ihr auch die Möglichkeit das Blut abzustellen, dazu findet ihr die entsprechende Option im Menü.
    Löblicherweise schicken euch die Entwickler von Snowblind nicht komplett allein in den Kampf. Neben den unterstützenden Figuren, die ihr im spiel trefft und die euch helfen, die Gegner zu vermöbeln, könnt ihr auch bis zu drei menschliche Mitspieler um Hilfe in der Schlacht bitten. Mittels Multitap steigen diese ins Spiel mit ein und mischen bei der Monster-Hatz mit. Glücklicherweise kommt die Anpassungsfähigkeit der Figuren hier dem Spiel zugute, denn so kann sich jeder seinen Charakter anpassen, auch wenn Orientierungsprobleme und mangelnde Übersichtlichkeit damit immer noch existent sind. Habt ihr keinen freudigen Mitstreiter zur Hand, könnt ihr alternativ auch auf weit entfernte Freunde zurückgreifen. Vorraussetzung ist allerdings der BBA mitsamt Internet-Zugang. So könnt ihr euch dank der Netzwerk-Option auf einem der Server treffen und online gegen das Böse ins Feld ziehen. Leider gibt es keine Lobby, ihr könnt nur direkt ein Spiel joinen oder dieses selbst hosten. Immerhin könnt ihr euer USB-Headset verwenden, um euch mit euren Mitstreitern zu verständigen.
    Die Texturen und Animationen des Spiels sind absolut überzeugend, euer Auge wird weiterhin mit netten Grafik- und Lichteffekten erfreut. Die Wüsten- und Eiswelten seien hier besonders hervorgehoben. Durch eine eingesetzte Streamingtechnologie kommt es nur selten zu Rucklern in großen Räumen oder Gegnerhorden. Zwar zeigt sich der Titel in Sachen Grafik von seiner besten Seite, allerdings lässt er zwei wesentliche Elemente vermissen, die aufgrund der steigenden Verbreitung moderner TV-Geräte ihre Daseinsberechtigung haben: einen 60Hz- sowie den 16:9 Modus. Immerhin könnt ihr zwischen mehreren Sprachen wählen, von denen Deutsch allerdings nicht die beste Option darstellt. Die meisten der Charaktere klingen eher wie die Putzhilfe, die mal eben schnell wenig überzeugend einen Satz in der Sprecherkabine des Tonstudios sagen durfte. Viel besser ist es in der englischen Version leider auch nicht.
    Auch die Musik-Untermalung kann hingegen wieder versöhnen, auch wenn die akustische Unterstützung durch Musik recht selten, dann aber prägnant ist. Wenigstens sind die Soundeffekte gut, das Scheppern des Schwerts gegen eine Eisenrüstung kommt schon recht authentisch herüber. In Sachen Steuerung gibt es wenig zu mäkeln, weiß man einmal welche Taste für welche Aktion zuständig ist, gibt es kaum Probleme.

    ~Champions: Return to Arms~

    In “Champions of Norrath“ hattet man es in erster Linie mit den Armeen der Finsternis zu tun, die unter der Führung von Innoruuk ganz Norrath zu Kleinholz verarbeiten wollten. Mit ein wenig göttlicher Unterstützung konntet ihr den Prinz des Hasses aber wieder zurück in die Hölle schicken, aus der er kam. Diesmal kommt die Bedrohung aus einer anderen Ecke: Auf den unterschiedlichen Ebenen der Macht braut sich etwas Böses zusammen, denn auch wenn Innoruuk besiegt wurde, ist der Hass, den er verkörperte, noch nicht gänzlich verschwunden. So liegt es nun an euch, jene magischen Scherben zu finden, die diesen Hass in sich tragen und dadurch die Ebenen verseuchen. Ihr merkt es schon, auch die Story von “Champions: Return to Arms“ ist nicht wirklich tiefgründig, sondern vielmehr nur ein Vorwand, um blitzenden Stahl in Monsterkehlen zu rammen.
    Dennoch gibt es eine nette Neuerung bei der Hintergrundgeschichte: Ihr dürft euch aussuchen, ob ihr der engelsgleichen Firiona Vie oder lieber der bösen Hexe Natasla dienen wollt. Firiona faselt dabei ständig etwas von 'Bestimmung', 'auserwählter Held' und 'Welt retten', während Natasla keinen Hehl daraus macht, das sie und ihr Herr sämtliche Ebenen lieber in Schutt und Asche legen würden. Eure Entscheidung für eine der beiden Parteien beeinflußt das eigentliche Spiel allerdings nur am Rande, ihr besucht im wesentlichen trotzdem dieselben Schauplätze, wenn auch mit teilweise anderen Missionszielen. An den Fertigkeiten der Helden oder den auffindbaren Gegenständen ändert sich dagegen leider gar nichts. Die wichtigste Entscheidung für das Vorgehen im Spiel bleibt damit nach wie vor die Wahl des Charakters.
    Statt das Game genretypisch in mehrere Akte einzuteilen, wie es auch beim Vorgänger der Fall war, hat man sich bei den Snowblind Studios für einen nicht-linearen Aufbau entschieden. Je nachdem, ob ihr gut oder böse seid, warpt ihr euch von der Ebene der Luft oder der Angst aus auf eine der anderen Ebenen, um dort ein Bruchstück des Hasses zu suchen. Manchmal müsst ihr dabei auch zwischen den Szenarios springen, wobei euch jederzeit genau gesagt wird, wo ihr hingehen müsst und was ihr erledigen sollt.
    Nach dem Durchspielen einer Ebene lässt sich noch eine Bonusmission in Angriff nehmen: So wehrt ihr eine Armee von Kobolden mit Molotov-Cocktails ab, sucht den Ausgang aus einem verzwickten Schalter-Labyrinth, eskortiert Gnome durch ein Feuerlevel oder versucht, die vier Apokalyptischen Reiter von ihren Rössern zu holen. Je nach Erfolg könnt ihr so zusätzliche Statuspunkte, eine PvP-Karte oder weitere Bonuslevel freispielen. Diese Aufgaben abseits der Hauptstory lassen sich jederzeit erledigen und sind daher eine willkommene Abwechslung, wenn euch der harte Helden-Alltag mal zu eintönig wird. Allerdings sind einige der Subquests doch ziemlich schwer geraten.
    Neben den Missionen gibt es noch eine Arena, in der ihr Welle auf Welle anstürmende Gegner erledigen müsst, die mit der Zeit natürlich immer schwerer und zahlreicher werden. Daneben kann man auch ein Multiplayer-Spiel mit bis zu vier Spielern via Multitab starten oder im Internet zocken, auch dort in einer maximal vierköpfigen Gruppe. Die Charaktere werden dabei nicht auf der MC (Memory Card), sondern direkt auf den Servern von SOEGames.net gespeichert.

    Zu Beginn könnt ihr zwischen 7 verschiedenen Klassen wählen. Neben den 5 alten aus dem ersten Teil (Barbarenkrieger, Waldläufer, Kleriker, Magier und Schattenritter) steht einem auch ein Schamane und ein Berserker zur Verfügung. Der Schamane ist eine Mischung aus Magier und Kleriker, er kann außerdem auch einen Tiergeist beschwören und diesen auf seine Gegner hetzen. Wie alle Zauberer ist er recht schwach auf der Brust und kann anfangs nicht viel austeilen oder einstecken, dafür ist er besonders in Multiplayer-Spielen der ideale Support-Charakter. Dort kann er andere heilen, Waffen verzaubern und in höheren Levels die Monster mit recht starker Magie beharken. Solo ist er vor allem für Anfänger aber eher nicht zu empfehlen.
    Ähnliches gilt auch für den Berserker, der ein Hybrid aus Barbar und Fernkämpfer ist. Er schlägt extrem hart zu und zaubert Wurfäxte herbei, die er zusätzlich mit Feuer- und Eismagie belegen kann. Sein Blutrausch steigert sein ohnehin schon hohes Schadenspotential, senkt aber den Rüstungswert und macht ihn dadurch zu einem leichten Ziel für die Gegner. Er eignet sich daher nur bedingt als Frontkämpfer und sollte im Multiplayer immer einen Mitspieler dabei haben, der ihn regelmäßig heilt. Nur fortgeschrittene Zocker kommen gut mit ihm durch die Solo-Missionen, Anfänger sollten vielleicht doch besser zum Barbaren greifen, denn von mehreren pöbelnden Monstern umringt zu sein bedeutet für den Berserker im Singleplayer fast immer den sofortigen Bildschirmtod.
    Wer den ersten Teil gezockt hat, der darf seinen Helden komplett mit allen Werten, Fähigkeiten und Gegenständen übernehmen. Was ich aber dabei absolut nicht verstehe, ist, warum sich mein Level 50 Schattenritter sich trotzdem erst durch den niedrigsten Schwierigkeitsgrad kämpfen muss, um höhere Grade freizuschalten. Dass das keine Herausforderung ist, dürfte klar sein, denn auf 'Abenteurer' und 'Kämpfer' fallen die Monster schon um, wenn der Ritter sie nur schief anguckt, frei nach dem Motto 'Ich Level 50, du Level 1. Ich großer Meister, du tot.' Man kann allerdings mit einem Schamanen starten, die höheren Grade freispielen und den alten Charakter erst dann importieren - das hätte man ruhig etwas vereinfachen können.
    Natürlich haben auch die alten Klassen einige neue Skills spendiert bekommen, die mal mehr und mal weniger nützlich sind. So kann der Waldläufer jetzt seine Munition (wie der Berserker) selbst herbei zaubern und das Gewicht seiner Pfeile auf magische Weise senken. Am besten aber ist die Fähigkeit 'Durchschlagende Pfeile', mit der der Ranger nun auch blockende Gegner aufs Korn nehmen und mehrere Monster gleichzeitig treffen kann. Der Barbar dagegen hat sich einige passive Skills antrainiert, mit denen er seine Kontrahenten kurzzeitig lähmen und Niederschläge von Drachen oder anderem Getier abblocken kann, so dass er nicht mehr schutzlos über den Boden rutscht, wenn ihn der Hieb eines größeren Brockens erwischt. Praktisch. Der Kleriker beherrscht einige neue Zauber, der Schattenritter kann sich teleportieren und der Zauberer lässt eine alles vernichtende 'Flammenwoge' vom Stapel. Insgesamt sicher mehrheitlich gelungene Neuerungen, die das Spielgefühl für Kenner des ersten Teils aber nicht grundlegend verändern.
    Die Grafik wurde nur geringfügig überarbeitet, macht aber auch heute noch eine gute Figur. Stimmungsvollere Hintergründe und bessere Effekte gibt es wohl in keiner anderen PS2-Metzelei. Was mich persönlich jedoch sehr stört, ist, dass man sehr viele der alten Szenarios recycelt hat. Die Grafik der Unterwasser-Levels etwa wurden 1:1 aus dem Vorgänger übernommen, was mich dann doch enttäuscht hat. Bei einem Titel zum Vollpreis erwarte ich auch ein komplett neues Design, stattdessen latsche ich durch Landschaften, die ich schon im ersten Teil stundenlang durchquert habe. Auch ein paar der anderen Ebenen kommen einem bekannt vor, teilweise hat man einfach nur Elemente nach dem Baukastenprinzip ausgetauscht und die Farben variiert. Dazu kommt noch, dass eben diese Farbwahl an einigen Stellen gewöhnungsbedürftig ist, und dass zum Beispiel die Ebene der Marter überaus 'blockig' ausgefallen ist. Auch ein 60 Hz-Modus fehlt leider mal wieder.
    Der Sound dagegen gibt keinen Anlass zur Meckerei, die Musik ist gewohnt bombastisch und erzeugt so eine dichte Fantasy-Atmosphäre. Die Schläge klingen wuchtig, Schwerter und Rüstungen fallen noch immer klirrend und klappernd auf den Boden und die Sprachausgabe in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch ist nach wie vor recht gut gelungen, auch wenn die deutsche Bezeichnung einiger Fähigkeiten wie immer etwas doof klingt ('Unausgesprochenes Wort', 'Untoten-Schild', 'Schadensschlag'...).

    Fazit:
    • Champions of Norrath:
      “Champions of Norrath“ kann spielerisch auf ganzer Linie überzeuge, und lässt alle Genre-Konkurrenten hinter sich. Die Grafik ist dank schöner Texturen und Animationen gelungen und lässt sich dank stufenweise zoombarer Kamera auch in ihrer ganzen Pracht genießen. Die Animationen überzeugen, Charaktere und Gegner-Typen sind vielfältig, und die Action wird nicht durch massive Slow-Downs gedämpft. Zwar ist der Titel storytechnisch unausgereift, das Ambiente in dem Fantasy-Setting wirkt allerdings überzeugend und vermittelt tatsächlich die angepeilte Atmosphäre einer fremdartigen Welt. Technisch gesehen ist der Titel nur in Sachen Grafik top. Die zweischichtige DVD-9, die hier zum Einsatz kommt, überfordert jedoch teilweise das Laufwerk der PS2, wenn der Laser beim Streamen lange Wege abfährt. So passiert es, dass die Musik ab und an stockt. Die Sounduntermalung ist leider vernachlässigbar und auch Defizite bei aktuellen technischen Maßstäben wie 60Hz Modus und 16:9 Unterstützung lassen den Titel alt aussehen. Punkten kann “Champions of Norrath“ dagegen mit dem Multiplay-Modus, der sowohl on- als auch offline absolut überzeugt und an selige “Gauntlet“-Zeiten erinnert. Spielerisch gesehen kommt die gesteigerte Relevanz von Taktik dem Titel zu Gute. Blocken ist ebenso wichtig wie gutes Timing beim Zuschlagen. Trotz seiner Defizite macht das Hacken und Aufleveln ungeheuren Spaß, deshalb gilt unsere Kaufempfehlung auch für Neulinge des Genres.
    • Champions: Return to Arms:
      Auch der zweite “Champions of Norrath“-Teil bietet routiniert inszenierte Actionkost, die Fans wochenlang ans Pad fesseln wird und zu zahlreichen ausgedehnten Streifzügen durch die verschiedenen Ebenen einlädt. Das unkomplizierte Gameplay hat nur wenig von seinem Reiz verloren, haufenweise aufrüstbare Waffen und etliche magische Fähigkeiten sorgen auch in diesem Jahr wieder für lange anhaltenden Spielspaß. Leider halten sich die Neuerungen in Grenzen, vor allem grafisch hat sich nicht gerade viel getan. Neulinge, die den Vorgänger noch gar nicht kennen, brauchen sich um die aus dem ersten Teil übernommenen Hintergründe natürlich nicht so zu kümmern. Da ich aber “Champions of Norrath“ schon bis zum Umfallen gezockt habe, hat es mich doch etwas geärgert, dass ich in diesem Punkt schon vieles kannte. Insgesamt ist jedoch auch der Nachfolger trotz der genannten Schwächen wieder ein gefundenes Fressen für Fans des Genres. Dies gilt erst recht dann, wenn ihr euch häufig mit mehreren Kumpels gemeinsam in die Schlacht stürzt, denn gerade der Multiplayer ist dank der beiden neuen Charaktere noch interessanter geworden.


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:27 Uhr)

  13. #43
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    Erst einmal, die Sache mit dem Post war so Sony ... ich laß eben deinen Double-Post, aber egal, der is' ja eh weg! Und nun, aber kommt mein nächtest langes Ding hier ... viel Spaß beim lesen, und der Text zu dot.Hack, ist wirklich sahnig!

    ich weiss aber das lag an diesem bug mit dem Forum kennst du bestiommt schreibst was langes aufeinma sagt er du bist net eingelogt und du logst dich wieder ein und dann steht es aufeinma doppelt da aber danke für das lob ich geb mein bestes

  14. #44
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    ich weiss aber das lag an diesem bug mit dem Forum kennst du bestiommt schreibst was langes aufeinma sagt er du bist net eingelogt und du logst dich wieder ein und dann steht es aufeinma doppelt da aber danke für das lob ich geb mein bestes
    Ich verstehe dich gut, ich habe auch einige Probs mit dem neuen Forums-Dingern hier, aber es geht schon. Und das hier, mit den Texten, das wird auch schon, ich dachte auch schon, mein Text zu FF oder der neue hier zu Champions, wäre mehrmals erschienen ... aber zum Glück nicht!

  15. #45
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    GTA:Vice City


    Grafik:
    die grafik von Vice City ist leider recht dürftig aber es geht störender sind die ständigen einbrüche der Stadt (alles verschwindet aufeinma und taucht spter wieder auf)

    Sound:
    der sound ist ein ziemlicher pluspunkt bei dem Game da es einfach mal geil ist das schöne schnurren der Motoren zu hören und dazu wenn man will ein paar geile songs aus den 80.

    Atmosphäre:
    die atmosphäre des Speils kommt trotz der nicht so guten grafik schön rüber und man fühlt sich sofort in die 80. hineinversetzt

    Steuerung:
    die steuerung ist eigentlich ziemlich gut gelungen jedes fahrzeug hat fast seine eigene kleine fahr physik doch trotz allem reagiert die steuerung manchmal etwas hackelig oder zu langsam

    Persönliche Meinung:
    meiner meinung nach ist Vice City ein recht gutes spiel was aber leider gottes sehr viele schönheitsfehler hat (viele Bugs , manchma eine miese Kamera) aber dafür hat man eigentlich in diesem Spiele eine verdammt grosse Freiheit

    GTA:San Andreas

    Grafik:
    die grafik hat sich im gegensatz zu Vice City etwas verbessert hat aber auch an seinen lasten in Punten einbrüche der Framerate usw zugenommen

    Sound:
    Der sound ist nach wie vor sehr genial und hat genau so viel auswahl an verschidenen Musik tracks wie in Vice City wenn nicht sogar mehr

    Atmosphäre:
    Man wird wie bei Vice City in das Game hineingezogen wenn man von der Atmosphäre ausgeht

    Steuerung:
    die steuerung hat sich kaum verändert es gibt lediglich ein paar neue sachen wie zum beispiel das schwimmen oder die möglichkeit kampfsportarten zu erlernen um effektivere kombos zu benutzen

    Persönliche Meinung:
    das game hat ziemlich an masse zugnommen so braucht man leicht 30 min um von einer Stadt in die andere zu kommen die Karte ist im gegensatz zu der von Vice City fast 4 fach so gross und es gibt auch mehr fahrzeuge als dort deswegen ist es ein eigentlich sehr gutes game wenn nur nich die immer noch nicht beseitigten Grafik-Fehler währen
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 19:28 Uhr)

 

 
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