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  1. #406
    hat LAN-Kabel statt Blutgefäßen Avatar von huedefuede2003
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Assassin Creed III (PS3)


    Ich versuche es möglichst Spoilerfrei


    Story:

    In der gegenwart kommt ihr an einer geheimnisvollen Höhle an die wohl von der ersten menschheit übrig geblieben ist. Dort bezieht ihr erstmal Quartier und schlüpft erneut in vergangene Rollen. Diesmal mit dem Halb Indianer Ratonhnhaké:ton, bekannt als Connor, doch vorher spielen wir mit dem Briten Haythen Kenway und bereiten den Grundstein für Connor
    Spielen tut es alles um die gründung Amerikas und deren Unabhängigkeitskrieges. Auch hier haben templer und Assassinen ein Wörtchen mitzureden.

    Gameplay:
    Vom Kern her ist es das Kerngerüstt was man schon aus den Vorgängern kennt. Jedoch stark entschlackt. Sow wurde das Klettern vereinfacht und das Kontern etwas erwschwert. Beides bereitet aber vor allem Veteranen bald keine Schwierigkeiten mehr. Das durchaus nützliche Wafenkurzwahlmenü ist geblieben als auch die möglichkeit (Später im Spiel) Assassinen zu rufen. jedoch wurde das um ein paar Features erweitert. So kann man sich zum Beispiel ,neben dem Attentat, von seinen Ordensbrüdern beschützen lassen oder Gegner einfach ablenken.
    Völlig neu hingegen ist natürlich die Umgebung. Sehr viel Natur und wenig hohe Häuser. Meinte man vllt. erst ob das was werden kann merkte ich schnell beim Spiel das es auf jeden fall grossartig ist durch Bazmwipfel zu Jagen und durch Schnee zu stapfen.
    Neu ist auch die möglichkeit der Jagd welche mich sehr oft vom eigentlichen Spiel abgehalten hat
    Es gib auch sog. Siedlermissionen mit denen man sein Dorf "ausbauen" kann. Diese ahben sogar eine eigene kleine Story. Aber abseits dessen gibt es noch jede Menge Nebenmissionen die relativ unabhängig voneinander Funktionieren. Ob sie einen motivieren mjuss jeder selber für sich wissen. Einen nutzen aus dessen erledigung habe ich bisher nciht erkannt ausser Spaß.
    Hervorzuheben sind die maritimen Missionen die absolut süchtigmachend sind.

    Grafik:
    Absolut kein Grund zu meckern. Die Anvil next macht ihre Sache in jedem fall gut. Tolle ANimationen beim laufen oder beim Klettern auf jeglichen Untergrund.
    Die Umgebung ist ebenfalls toll animiert sodaß man immer Lust verspürt einfach mal einen Abstecher in den Wald zu machen.
    Alles richtig gemacht Ubisoft.

    Atmosphäre:
    Auch Top. Connor ist ein grundsympathischer Typ. Man bekommt echt ein Gefühl dafür wie das Amerika des 18. Jhd's war. Die Jahreszeiten und Tageszeitwechsel machen es noch besser. nachts im Schnee durch die Landschaft pflügen macht einfach Spaß. Manchmal nur nervt der Schnee weil der tiefe Schnee Connor, natürlicherweise, im rennen ausbremst^^
    Überall sind wilde Tioere zu finden und im grenzland zwischendurch patroulierende Wachen oder Dörfer. Alte Lager und kleine idyllische Örtchen. Boston und New York gleichen sich relativ im Aussehen meiner Meinung nach aber auch hier gibt es Orte die das interesse des erforschens wecken.

    Multiplayer:

    bei brotherhood war ich überrascht wie gut der MP ist. Sehr Innovativ. bei revelations empfand ich das Menü als unübersichtlich. den Mp aber noch als gut. AC III ist hier ein zwischending. Das Menü hier ist übersichtlicher als in ACR aber nicht so schön wie in ACB. Der MP an sich ist gewohnt gut. Es gibt einen neuen Modus namens Wolfpack bzw Wolfsrudel. Hier ist es Aufgabe ausgewählte NPC Ziel als bis zu 4-Mann starkes Team zu eliminieren. Man hat nur einen bestimmten zeitraum dafür. Eliminiert man ein Ziel dann kommt Zeit drauf auf das Zeitfenster. Hat was von dem allseits beliebten Hordemodus.


    Fazit:
    Ich hatte jede Menge Spaß damit und werde ihn noch haben da ich hier noch Platin erspielen möchte. Ich gehe soweit und bezeichne es als bestes AC bisher. Gefolgt von Ac II (dicht gefolgt). Das sehe ich aus folgendem Grund so:
    Ich liebe Red Dead redemeption und AC III erinnert mich aufgrund des Settings teilweise sehr stark an dieses Spiel. Noch dazu gibt es so viele neue Möglichkeiten die nach drei Spielen frischen Wind in die Reihe bringen.
    Die Story ist natürlich wie immer bisher als Top anzusehen. Ich finde das Ende gut und auch sehr gut interpretierbar
    Ich spreche ein klare Empfehlung aus.

    Aufgrund dessen das ich so begeistert bin und ich gerade mal ein bis zwei Bugs hatte die nicht schwerwiegend waren vergebe ich

    9.5/10 Punkten



    Geändert von huedefuede2003 (18.11.2012 um 15:46 Uhr)
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  2. #407
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Ich wollte mal (nach ca. ein Drittel des Spiels) ein kleines Vorabfazit zu Paper Mario: Sticker Star geben. Ich werd mal versuchen nicht in einzelne Kategorien zu unterteilen wie es sonst üblich, sondern werde versuchen, wie das genannte Spiel mit Konventionen zu brechen. Ob es gelingt, weiß ich nicht, aber ich werds versuchen, so wie es das Spiel versucht hat.

    Wie schon eben erwähnt, ist Paper Mario: Sticker Star kein Spiel, das sich an übliche Konventionen hält. Es ist ein Spiel, das sich nicht einteilen lassen will in die bekannten Genres. Es ist weder Rollenspiel, noch Jump & Run. Vielleicht könnte man es als Rollenspiel ohne Rollenspielelemente, dafür mit Rätseln und Jump & Run-Einlagen bezeichnen. Es hat rundenbasierte Kämpfe, keine (!) Standardattacken auf die man beliebig oft zurückgreifen kann, sondern man kann nur auf Items (in dem Fall in Stickerform) zurückgreifen oder fliehen. Dadurch werden die Standardkämpfe sehr lästig. In den meisten Fällen muss man dort mehr investieren, wie man wieder rausbekommt. Man verliert Gesundheit & Sticker und bekommt dafür recht wenig Münzen. Was macht man also? - Man rennt weg! Man rennt weg vor noch so kleinen Gumbas & Koopas, die einem eigentlich nichts wirklich anhaben können, jedoch in der Masse am Energie- & Stickervorrat zehren. Die Sticker sind zwar überall in den Levels verteilt, aber versucht man wirklich jeden noch so kleinen Gegner zu besiegen, ist der Vorrat ratz, fatz aufgebraucht. Neben den normalen Standardstickern, gibts noch Sticker die aus Alltagsgegenständen, sogenannte Dingse, gewonnen werden können. So findet man z.B. einen Staubsauger, den man in Stickerform dafür verwenden kann, einem Sandsturm entgegen zu wirken. Oder man setzt sie im Kampf ein, wie z.B. den Baseballschläger, den man bei einem Bosskampf in einem Baseballstadion - danke für den Wink mit dem Zaunpfahl, du kleines, nettes Spiel - verwenden kann. Der ein oder andere könnte sich daran stören, dass man die Gegenstände eher in den seltenen Fällen auch da findet wo man sie braucht, sondern man hortet die Gegenstände, trifft auf die Situation und muss dann den richtigen Sticker dabei haben. Oder - wie so häufig bei mir der Fall - man hat ihn eben nicht dabei. Dann heißts zurücklatschen zur Stadt, Dingse zu Sticker verwandeln und wieder hinlatschen. Könnte nervig sein. Um dem entgegenzuwirken, könnte man entweder einfach immer viele Dingse-Sticker mitnehmen, was zu Lasten des knapp bemessenen Inventars geht oder in Komplettlösungen schauen, was natürlich einfach nur lahm ist. So oder so, ideal ist anders. Und was blieb jetzt noch unerwähnt? - Die Bosskämpfe, die Optik, der Sound, das Helferlein, die Story, die Dialoge. Ums kurz zu machen: Toll, toll, toll, unnütz, unwichtig, waren schonmal besser.

    Insgesamt muss man sagen, dass es bewundernswert ist, wie Nintendo bereit ist Genre-Grenzen aufzuweichen, bis eigentlich nicht mehr erkennbar ist, um welche Art von Spiel es sich denn jetzt handelt, jedoch kann es nicht der Weisheit letzter Schluss sein, das quasi omnipräsente Elemente der Kämpfe so zu gestalten, dass man in die Richtung gedrängt wird, es umgehen zu wollen. Tut mir Leid Nintendo, aber das ist leider zu wenig für ein Spiel, das die Ambitionen und im Grunde auch das Potential hätte, eines der besten 3DS-Spiele des Jahres zu sein. So bleibt ein Spiel, das gerade noch gut sein könnte, aber wie es tatsächlich in seiner Gesamtheit wirkt, kann ich erst sagen, wenn ich es durchgespielt hab. Letztlich erwarte ich eine 5, 6 oder 7 von 10.
    Geändert von datschi86 (10.12.2012 um 21:17 Uhr)
    Leider kein Bild, kein Link und kein cooler Spruch.






    Aber falls mich wer auf PS3, WiiU oder 3DS adden will -> PN

  3. #408
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Nach meine kleinen Preview da oben, hab ich mich mal hingesetzt und bei amazon ein kleines Review geschrieben:

    Kein kompletter Reinfall, aber leider auch kein Toptitel

    Nachdem man bereits mit Super Paper Mario versucht hat der Serie neue Impulse zu geben, ist Nintendo mit ähnlicher Radikalität rangegangen, um dem neuesten Ableger der Paper Mario-Reihe frischen Wind zu verliehen. Die Frage, die sich dabei natürlich stellt: Ist das Experiment ähnlich gut gelungen wie beim Wii-Ableger?

    --- Die Story ---
    Peach wird mal wieder entführt. Beim Stickerfest berührt Bowser einen großen Sternensticker und kann sich daraufhin einen Wunsch erfüllen. Der Sternensticker teilt sich in mehrere Royalsticker, die man nun in der Welt finden muss und mit deren Kraft man letztlich Bowser besiegen muss. Ohne große Wendungen gehts letztlich dem Finale entgegen. Die Story wird Paper Mario-typisch mit teils lustigen Dialogen vorangetrieben. Jedoch haben sind sie im Vergleich zu anderen Teilen qualitativ etwas abgenommen.

    Standard Mario-Story ohne große Wendungen, die durch die Dialoge etwas aufgewertet wird: 5 von 10

    --- Das Spielprinzip ---
    Auf dem ersten Blick erscheint Paper Mario: Sticker Star ein recht traditionelles RPG - im Stile des N64 und GC-Ablegers - zu sein. Man läuft durch die Welt im Papier-Look und sobald man einen Gegner berührt, ihn mit Sprung oder Hammer angreift oder selbst angegriffen wird, geht es in den Kampf-Bildschirm. Hier wählt man seine Attacken und greift an, danach ist der Gegner dran. Das geht Runde um Runde bis letztlich der Gegner besiegt wurde. Mit dem richtigen Timing kann man auch noch die Angriffe des Gegners abschwächen oder seine eigenen Angriffe verstärken. Das Besondere an Sticker Star ist, dass es keinerlei Standard-Attacken gibt, die man unendlich oft verwenden kann. Sämtliche Attacken werden via Items - in diesem Fall Sticker - ausgelöst. Nach den Kämpfen erhält man ein paar Münzen und das wars. Erfahrungspunkte oder dergleichen gibts leider nicht. Die einzige Möglichkeit Mario zu verbessern ist das Auffinden von KP-Herzen, die dafür sorgen, dass man pro Herz 5 zusätzliche Lebenspunkte bekommt. Durch das Weglassen der Erfahrungspunkte und der eher spärlichen Belohnung ergibt sich leider das Problem, dass sich Kämpfe gegen kleinere Gegner nie so recht lohnen. Man investiert Sticker, riskiert seine Lebenspunkte und alles was dabei rauskommt sind meist Münzen, die vielleicht für einen Sticker reichen. Das führt leider dazu, dass man noch so kleinen Kämpfen aus dem Weg gehen will, die Kämpfe werden geradezu lästig. Man findet zwar in fast allen Winkeln und Ecken der Welt Sticker, jedoch bleibt der fahle Nachgeschmack der Kämpfe. Im späteren Spielverlauf sind die Kämpfe etwas befriedigender. Teilweise geht man sogar mit "Gewinn" aus den Kämpfen. Großteils neigt man aber dazu die kleineren Kämpfe nach wie vor zu meiden.
    Neben den Stickern gibt es noch Alltagsgegenstände - sogenannte Dingse - in der Welt zu sammeln. Man kann sie zu Stickern machen und sie dann entweder im Kampf oder zum Lösen von Rätseln verwenden. Meistens ist es recht offensichtlich was man wann verwenden sollte. So gibt es z.B. eine Bowlingbahn mit Pins, die den Weg zum Levelausgang versperren. Des Rätsels Lösung ist recht einfach: Eine davor gefundene Bowlingkugel wird zu einem Sticker gemacht und dann eben bei der Bahn aufgeklebt. Der Einsatz der Dingse-Sticker wird meist mit einer sehr lustigen Animation belohnt. Auch die meisten Bosskämpfe sind darauf ausgelegt, einen bestimmten Dingse-Sticker zu verwenden. Die Bosskämpfe machen dadurch sehr viel Spaß. Hat man jedoch an der entsprechenden Stelle nicht den richtigen Sticker muss man aus dem Kampf fliehen und mit dem richtigen Sticker zurück kommen.
    Hierdurch ergibt sich ein kleines Problem: Man muss aus dem Level raus, den Gegenstand im Anfangslevel in einen Sticker umwandeln und dann wieder in das Level zurück. Immerhin hat man soweit mitgedacht, dass man nicht durch eine große zusammenhängende Welt latschen muss, sondern die Welt wurde in mehrere Levels unterteilt. Das macht die Laufwege kürzer.
    Sofern man mal nicht weiterkommt - denn nicht jedes Rätsel ist so offensichtlich wie das oben erwähnte - soll einem ein sprechender Sticker weiterhelfen. Die Betonung liegt auf "soll". Die Hinweise sind leider immer so vage, dass sie einem kaum helfen.

    Die Spielmechanik ist insgesamt leider etwas misslungen und geradeso knapp über der Mittelmäßigkeit: 6 von 10

    --- Die Grafik ---
    Einfach nur toll. Die Papieroptik profitiert enorm vom 3D-Effekt. Eines der stilistisch schönsten Spiele auf dem 3DS.

    Besser gehts eigentlich nicht: 10 von 10

    --- Der Sound ---

    Eigentlich immer passend, aber auch kein Spiel bei dem man sich groß an den Sound erinnern wird.

    Ganz ok: 8 von 10

    --- Umfang ---

    Man braucht etwas 20 Stunden um mit der Story durchzukommen und den Endboss zu besiegen. Danach warten noch Ingame-Achievements, ein Stickermuseum, das gefüllt werden soll und Luigi kann an 5 Stellen im Spiel gefunden werden. Um alles zu schaffen braucht sicher noch mindestens 5 weitere Stunden.

    Sehr ordentlicher Umfang für einen Handheld-Titel: 9 von 10

    --- Pro/Kontra ---
    - belanglose Story
    - nutzloses Helferlein
    - teils etwas nervige Laufwege um Sticker herzustellen
    - unbefriedigende Kämpfe gegen normale Gegner
    + tolle Bosskämpfe
    + gute Rätsel, ...
    - die teils etwas schwer zu durchblicken sind
    + sympatische Dialoge, ...
    - die in den vergangen Teilen schon lustiger waren
    + grandiose Optik
    + guter Sound
    + großer Umfang

    === Fazit ===

    Ein eigentlich sehr sympatisches Spiel, das durch einige fragwürdige Designentscheidungen leider das Potential eines Toptitels verspielt. Insgesamt hat es mich zwar schon unterhalten, aber alles in allem würde ich schon sagen, dass es viele 3DS-Titel gibt, die ihr Geld eher wert sind.

    Leider nur knapp über der Mittelmäßigkeit: 6 von 10

  4. #409
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    Re: Der offizielle "Was habe ich heute gespielt" Thread

    Sleeping Dogs XBOX 360
    Gespielter Schwierigkeitsgrad: Der ist Vorgegeben und für jeden zu ohne große probleme zu schafen.
    Spielzeit: 20 Stunden 41 Minuten
    Tode: 14


    Hi,

    als großer GTA Fan habe ich mir schon immer ein Spiel dieser Art im Asiatischen Raum gewünscht. Leider hat Rockstar mein Wunsch bisher nicht herhört. Aber es gibt ja noch andere Entwickler wie United Front Games und die haben ihre Aufgabe gut gemacht.
    Man Verkörpert den Undercover Cop Wei Shen der von der Hong Konger Polizei bei den Triaden, die Mafia Chinas, eingeschleust wird. Durch seinen Alten Jugend Freund Jackie Ma wird Wei in Winston Chu seiner Gang aufgenommen. Von da an schreitet Wei`s Weg voran in einem Sumpf aus Verrat und Korruption. Die Handlung Sleeping Dogs ist nicht Sonderlich Originell aber trotzdem unterhaltsam genug um einem bis zum Ende bei Laune zu halten.


    Wie bei GTA gibt es auch hier eine riesen Stadt mit mehreren gebieten zu entdecken. Ich empfehle jedem Spieler, wie bei jedem Open World Spiel, in neuen gebieten mal 5-10 Minuten Spazieren zu gehen, einfach um mal die Atmosphäre und vielen Details die die Entwickler in das Spiel eingebaut haben überhaupt Wahr zu nehmen. Es gibt natürlich genau wie beim großen Vorbild eine Karte wo alle möglichen Ereignisse als Zielpunkte markiert werden um die Navigation zu erleichtern. Die Missionen Reichen von Geld eintreiben, durch Schlägereien wo ein Kampfsystem wie aus Batman A.A. angewendet wird und schon Choreografierte Kämpfe ermöglicht, über weniger gelungen Rennen, mit einer einfachen "Fahrphysik" bis hin zu Klassischen 3rd Person Schießereien die ok umgesetzt sind. Ab und zu kommen auch noch Schleich Missionen und Nett inszenierte Verfolgungsjagden mit viel Radau vor.
    Auch Abseits der Hauptaufgaben gibt es einiges zu tun. So Könnt Ihr in Fight Clubs euch gegen unterschiedlich viele und starke Gegner messen, illegalen Strassen Rennen bei wohnen, in Karaoke Bars euer Gesangstalent beweisen und Geld bei Truthahn Kämpfen Verwetten. Diese Dinge und auch die Nebenmissionen macht man nicht um sonst. Den neben dem Geld was man verdient für Kleidung und Autos ist es vor allem das Aufleveln von Wei was Sinnvoll ist. So lernt er neue Moves und Fähigkeiten. Findet Ihr die versteckten Gesundheitsschreine so vergrößert sich Wei`s Maximale Gesundheit. Insgesamt gibt es eine Menge zu Erledigen auf den Strassen von Hong Kong.


    Sleeping Dogs wirkt Grafisch auf den ersten blick nicht wahnsinnig toll, aber nimmt mann sich die Zeit all die viele kleinen Örtlichkeiten zu entdecken, ist es sogar wunderschön. Einfach toll mit wie viel Details und Areale die Stadt zu Gepflastert wurde. Auch schön die Licht und Regen Effekte.
    Das das nicht ohne leichte Ruckler und sichtbaren Bildaufbau geht dürfte klar sein. Die Musik aus den verschiedenen Radiostationen ist Geschmacksache, mir gefehlt sie sehr gut und ist auch passend. Der Sound ist ebenfalls sehr gut. Mir würde es allerdings besser gefallen wen sie die Original Landesprache für die Synchronisation verwendet hätten.


    Grafik: 8,5/10
    Sound: 9/10
    Umfang: 9/10
    Gesamt: 9/10


    Fazit:
    Sleeping Dogs ist ein sehr gutes Open World Spiel das einen Ordentlichen Umfang, eine gute Geschichte und tolle Atmosphäre bietet. Das Niveau von GTA 4 wird aufgrund der schwächeren Charaktere sowie des etwas einfacheren Spielgefühls meiner Meinung nach nicht ganz erreicht.


    MfG, Vega
    Geändert von zappo01 (07.02.2013 um 19:52 Uhr)

  5. #410
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Spec Ops The Line XBOX 360
    Gespielter Schwierigkeitsgrad: Kampfeinsatz (Normal)
    Spielzeit: 5 Stunden 47 Minuten
    Tode: ca.: 40


    Hi,


    in Spec Ops geht es um ein 3 Mann Delta Force Squad, dessen Anführer Walker der Spieler verkörpert. Nach einen verheerenden Sandsturm wurde ein US Trupp nach Dubai gesandt um bei der Evakuierung zu helfen. Als der Kontakt abreist wird eben das Delta Force Squad aktiviert um zu schauen was dort los ist.


    Der deutsche Entwickler Yager versucht in diesem, in Deckung gehen und Schießen, Militär Shooter den Charakteren Persönlichkeit zu geben. Auch versuchen sie eine Geschichte zu erzählen in der man den Spieler Emotional berühren und zum nachdenken anregen möchte. Das gelingt in manchen Szenen recht gut und vor allem Deutlich besser als beiCall of Duty oder Medal of Honor. Auf jeden Fall ist die Erzähl art der richtige Ansatz.


    Wer Gears of War oder auch Uncharted gespielt hat weis was ihm vom Gameplay erwartet. Man läuft mit Walker von Deckung zu Deckung schießt viele Gegner über den Haufen, die aber zum Glück nicht Respawnen, und gibt seinen buddys Adam und Lugo einfache Befehle wie Feuern oder Blenden.
    Das Spielgefühl ist sehr ordentlich und steht einen Uncharted nichts nach. Die KI ist gut, Gegner gehen häufig in Deckung und die KI Kameraden haben keine groben Aussetzer. Es gibt übrigens mehrere Enden.


    Optisch bietet das Spiel eine schöne Wüstenlandschaft mit tollen Lichteffekten, gut Modellierten Charakteren und einem flüssigen Bild Aufbau. Die Musik wird Adrenalin fördernd und passend ein gespielt, Sound Abmischung ist Räumlich und Druckvoll. Die Deutsche Sprachausgabe ist ok.


    Grafik: 8/10
    Sound: 9/10
    Umfang: 8/10
    Gesamt: 8/10


    Fazit:
    Der etwas andere Shooter. Spec Ops ist kurzweilige baller kost, die gekonnt versucht dem Spieler eine andere Sichtweise auf Thema Krieg zu geben und Spaß macht es auch.

    MfG, Zappo

  6. #411
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Playstation All Stars: Battle Royal (PS3)

    Die großen Stars von Sony geben sich ein Stelldichein auf der PS3 und der VITA. Wer schon immer mal mit Kratos die fette Prinzessin verprügeln wollte hat hier seine Chance.
    Doch das Spiel muss sich einem großen Konkurrenten Stellen: Der Smash Bros Reihe.
    Diesen Vergleich muss sich das Spiel gefallen lassen da es das fast identische Gameplay hat. Doch nun zu den einzelnen Punkten.


    Story:
    Die ist hier eher marginal ausgefallen. jeder Charakter hat hier seine eigene Story wo man nach ein paar Kämpfen auf einen anderen "Hauptkontrahenten" trifft und dann zu dem Obermotz ohne Namen. Dieser soll wohl das Gegenstück zu Meister Hand aus der Smash bros Reihe sein. Greift aber so wenig wie möglich ein in das Spielgeschehen ein und bleibt Farblos.

    Gameplay:

    Wer Smash bros kennt oder gerne Spielt findet sich eigentlich sofort zurecht. Die Steuetung ist sehr ähnlich gestaltet. Das Werfen ist auf den rechten Stick sehr unglücklich platziert sodaß man es zumindest im MP sehr selten nutzt. Die AP Leiste am unteren Rand füllt sich mit euren Attacken und kann in 3 Stufen aufsteigen. Zu jeder STufe könnte ihr mit R2 verschieden Aussehende und verheerende Attacken auswerfen. Cool in Szene gesetzt aber zu einfach. So hat jeder Honk die Chance auf einen Super Move während in Smash bros Brawl die Special Attacke als Ball in der Stage rumschwebt und alle Spieler sich drum kloppen müssen. Finde ich persönlich besser gelöst da mit der AP leiste einfach nur stupide gekloppt werden muss bis sie voll auf Stufe 3 ist und damit kann jeder was reißen. Für Anfänger gut, für Profis zu langweilig.
    Die Charaktere können im lever steigen und so können kleine Bonis freigespielt werden.

    Multiplayer:
    Man kann an einer Konsole gegen oder miteinander spielen oder Online gegen oder miteinander oder zusammen an einer Konsole Online gegen andere. Da gibt es gute Kombinationsmöglichkeiten. Das Matchmaking dauert teilweise ewig. Während im lokalen MP oder im Arcademodus die Charaktere recht ausgeglichen sein können merkt man hier schnell die Favoriten der Spieler und welche klar Overpowerd sind, kann auch beides zusammenfallen
    Wie oben erwähnt, kann man mit den richtigen Charakter mit Stufe 3 einiges reissen mit dem Special Move und fast nix gegen machen.
    Es kommt nach meinem Empfinden auch nicht soviel Spielspaß auf wie bei SSBB und es ist nicht ganz so lustig. Spaß macht es dennoch.

    Umfang:
    Man kann mit jedem der Charaktere den Arcademodus durchspielen und Avatare und Siegesposen etc freispielen. Es gibt Herausforderungen für jeden Charakter aber drüber hinaus nix. Alle Charaktere sind von Anfang an verfügbar. Hier wurde es auch wieder in SSBB besser gelöst. Arcade, Abenteuermodus, Bossmodus, Sticker sammeln, Hunderte Trophäen sammeln, Charaktere freispielen, Stageeditor. ich war Wochen bis Monate beschäftigt.


    Fazit:

    Definitiv macht das Spiel Spaß und für wenig Geld, bei mir 30€, macht man nix falsch. Zumal gleich die VITA version als Crossbuy dabei ist zum Download. Jedoch stinkt es gegen den Genrekollegen Super Smash Bros Brawl ab. Hier muss noch einiges nachgeholt werden bei einem eventuellen Nachfolger. Manche Charakterentscheidungen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Warum zb wurden Big Daddy und Dabte reingenommen obwohl sie nich PS Exklusiv sind. cool sind beide aber schon, das muss ich zugeben.

    Alle in allem...habt ihr die Wahl greift ihr am besten zu SSBB. Habt ihr keine ist PS All Stars eine gute ALternative.


    Dadurch das für mich die Luft nach 1-2 Wochen raus war...

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  7. #412
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Darksiders (Ps3)

    Mit Darksiders bekommt ihr ein schönes Hack `n Slay das sowohl leichte RPG Elemente beinhaltet als auch Zelda typische Rätsel bietet.

    Story :
    Die Apocalypse naht! Warum? Weil auf der Erde eine Schlacht zwischen Himmel und Hölle ausgebrochen ist. Ihr seid Krieg einer der Reiter der apokalytischen Vier der der Eingreiftruppe des hohen Rates dient. Er soll das Gleichgewicht wieder herstellen und dafür sorgen das die sieben Siegel nicht gebrochen werden. Diese scheinen jedoch Intakt nur sieht das auch nur so aus. Also wird Krieg entsandt um den Geschehnissen auf den Grund zu gehen oder beim Versuch sie aufzudecken zu sterben. Um ihn dabei unter Kontrolle zu haben wird ihm ein dämonischer Beobachter an die Seite gestellt der Krieg bei Bedraf unterwerfen kann falls dieser den Willen des Rates nicht befolgt.

    Nur mit wenig Macht wird er auf die Erde zurück geschickt. Es sind fast 100 Jahre vergangen und die Menschheit hat diese Zeit nicht überstanden. Die Geschichte fängt nun von Kriegs Rache gedürstet, im zerstörten und postapokalyptischen New York an.....

    Gameplay :

    Zunächst ist die Welt um Krieg sehr schön gestaltet. Es gibt diese postapokalyptischen Szenarien in New York , sprich in zerstörten Städten in denen man kämpft, verlassene Tunnel in der Kanalistation , Spinnennetzbehangene Dungeons, Waldreiche Lichtungen oder eine karge und felsige Wüste. Es ist also vom Szenario sehr abwechslungsreich gestaltet. Krieg und die restlichen Protagonisten wurden schön gestaltet und haben einen leichten Cel-Shading Einschlag. Ist aber noch lange nicht so stark ausgeprägt wie bei einem Borderlands. Die Grafik ist ansehnlich aber kann mit Genregrößen wie Devil May Cry oder God of War in keinem Fall mithalten. Die Kämpfe ansich gegen die Standartgegner sind oftmals viel zu leicht und nicht fordernd genug. Es gibt nur wenige Gegner die euch das Leben mal schwer machen können. Die Bosskämpfe bieten da leider keine Ausnahme denn die Taktiken sind recht schnell durchschaut und bis auf den ersten Boss hat mich keiner der Bosse so richtig fordern können. Trotzdem machen die Kämpfe Spaß sind aber Augenmerklich nur schmückendes Beiwerk denn der Großteil des Spiels dreht sich um erkunden und um die Rätsel. Und die haben es in sich. Wer schonmal gerne Rätselfaul ist wie ich muss bei einigen viel Zeit,Ausdauer oder den Gang zum PC mit sich bringen (sprich Komplettlösung oder YT Videos ansehen). Plumpes Schalter umlegen oder Kistenverrücken wie bei God of War gibt es hier nicht. Die Zeit muss verlangsamt werden, Bomben müssen verkettet und ausgelöst werden oder Spiegel so gerrückt werden das der Strahl den Weg freimacht. Für geübte Rätselspezialisten vielleicht nicht so das Problem aber für Leute die gepflegt schnetzeln wollen könnte das hin und wieder zum Problem werden. Man wird also oft angenehm gefordert , manchmal und vor allem gegen Ende des Spiels nervig gefordert denn im letzten Abschnitt wiederholen sich die Portal ähnlichen Portalspielereien. Die Kämpfe bleiben da zum Großteil auf der Stecke und man sehnt sich fast schon Gegner herbei.

    Steuerung :

    RPG typisch könnt ihr Waffen und Fähigkeiten aufleveln. Ihr habt z.B. den Chaosfresser euer Schwert, eine Kreuklinge die Zelda mäßig geworfen werden kann um Gegner zu töten , aber auch eingesetzt werden muss um Schalter oder Bomben auszulösen. Eine Handfeuerwaffe , eine sehr schöne Sense die prima eingesetzt werden kann um euch Gegner vom Leib zu halten oder Löwenähnliche Handschuhe ala God of War um Gegner zu vermöbeln aber auch um Hindernisse zu zerschlagen die ausschließlich mit den Fäusten geöffnet werden können. Dazu kommen noch ein Enterhaken oder auch eine Art Portalkanone die an bestimmten Portalen eingesetzt werden kann. Und noch einige Gimmicks mehr.
    Ihr sammelt Seelen die ihr durch das töten von Feinden bekommt oder aber auch nur durch das Plumpe zerstören von Gegenständen wie Autowrackteile etc. , die dann dazu genutzt werden können beim Händler Vulgrim eure Waffen und Fähigkeiten auszubauen. Gefundene Artefakte lassen sich ebenfalls bei ihm für Seelen eintauschen. Macht eure Kreuzklinge stärker, wertet den Chaosfresser auf oder lasst eure Sense mehr Angriffe ausführen. Kauft Lebenssteine oder Zornkerne um Krieg länger in seiner Dämonenform zu halten. In dieser Form in der er sich in einen Drachenartigen Dämonen verwandelt ist selbst der größte Gegner vort seiner Angriffen nicht sicher.
    Man sieht also es mangelt nicht an Abwechslung und Rätselfreunde werden genauso bedient wie Sammler die gerne erkunden. Für die Kampffraktion bleibt leider nicht viel übrig da die Kämpfe ja wie erwähnt gegen Bosse oder Standartgegner zu leicht ist. Diese machen aber auch Aufgrund von Ruin , eurem Pferd vom selbigen aus noch mal ein bischen mehr Spaß. Die Attacken via Pferd sind gut umgesetzt und es reagiert prima auf eure Anweisungen.

    Fazit :

    Mit Darksiders erwartet euch ein Erstling der sowohl durch seine ausgiebige Spielzeit glänzt (rund 20 Std. Zeit habe ich investiert) , als auch durch seine stimmigen Levels , die überzeugenden Charaktere , einen Hauptcharakter mit Wiedererkennungswert und knackigen Rätseleinlagen. Die dt. Synchro wurde gut umgesetzt und passt sehr schön. Grafik ist nett anzusehen aber hat schwächen im Detail. Texturen sind oft viel zu grob.Bei der Musik kann man leider sagen das die nicht schlecht nur zu leise eingefügt wurde und nicht oder nur wenig im Ohr hängen bleibt. Da gibt es deutlich besseres um die Ohren. Die Kämpfe sind leider viel zu leicht sowohl gegen Standart - als auch gegen die Bossgegner. Speziell gegen Ende des Spiels wo die Bosse eigentlich schwerer anstatt leichter werden müssen ist das sogar das Gegenteil.
    Hauptaugenmerk des Spiels sind also nicht die Kämpfe sondern das Erkunden sowie die Rätsel.
    Wer also ein Hack `n Slay / Action-Adventure spielen möchte das nicht ausschließlich darauf setzt Feinde zu vermöbeln sondern lieber rätselt und erkundet ist mit Darksiders sehr gut bedient.

    Meine Wertung :

    Grafik : 8/10
    Gameplay : 8,5/10
    Steuerung : 8/10
    Musik : 7/10


    Gesamtwertung : 8/10

  8. #413
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Tomb Raider XBOX 360
    Gespielter Schwierigkeitsgrad: Schwer (ist es aber nicht)
    Spielzeit: ca. 18 Stunden
    Tode: ca. 20

    Hi,
    in der Neuauflage von Tomb Raider geht es um die Anfänge von Lara der dem Spieler zeigen soll das Sie nicht die Unrealistisch Proportionierte Power Frau von früher ist. Mission Gelungen.

    Das Spiel Selbst ist ein Klassisches Action Adventure welches sich gängigen Spielmechaniken bedient. Ein Bisschen Gears of War Action, ein wenig Zelda Abenteuer Elemente, interessante Geschichte dazu und dann schön kräftig schütteln. Fertig ist Laras neuestes Abenteuer.

    Ich muss schon sagen, selten hat mich ein Spiel so gepackt. Es macht einfach ununterbrochen Spaß diese große und doch überschaubare Insel zu erkunden. Langeweile ist ein absolutes Fremdwort. Man merkt zu jeder Sekunde wie viel Liebe und Aufwand in dieses Meisterwerk gesteckt wurde. Einzig der Multiplayer Modus sagt mir nicht zu. Aber scheinbar ist es Heut zu Tage Pflicht so was mit ein zu bauen. Aber auch ohne diesen Modus ist man gut 20 Stunden Beschäftigt. Ich empfehle im übrigen den höchsten Schwierigkeitsgrad, den der ist eher als Normal an zu sehen.

    Was die Technische Seite angeht kann ich nur sagen WOW. Sowohl Grafik als auch Sound spielen in der absoluten Oberliga. Klasse was die Programmierer hier aus der über 7 Jahre alten Xbox rausgeholt haben.

    Grafik: 10/10
    Sound: 9,5/10
    Umfang: 9/10
    Preisleistung: Das Spiel ist 50€ locker wert.
    Gesamt: 9,5/10

    Fazit:
    Bisher das Herausragende Spiel dieses Jahr und ein klarer Kandidat zum Spiel des Jahres.

    MfG, Zappo
    Geändert von zappo01 (13.03.2013 um 16:04 Uhr)

  9. #414
    4 Postings für ein Halleluja Avatar von Reiterkrieg
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Wow..Tobi.David und Co.Könnten sich an dem thread echt maln beispiel nehmen..

  10. #415
    hat LAN-Kabel statt Blutgefäßen Avatar von huedefuede2003
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    God of War: Ascension (PS3)

    Was habe ich mich auf dieses Spiel gefreut. Kratos ist doch eigentlich immer für ein Top Spiel gut oder? Kann Santa Monica den hervorragenden, epischen dritten Teil übertreffen? Das erzähl ich euch hier

    Story:

    Ascension ist ein Prequel und zeitlich Kratos' allererste Geschichte die vor allen anderen Spielen spielt. Es geht darum das Kratos von Visionen heimgesucht wird und er weiß nicht warum. Es geht auch darum das Kratos seine Ketten von Ares sprengen will. Doch so leicht wird das natürlich nicht.

    Viel mehr gibt es zur STory leider nicht zu sagen da diese wirklich recht dünn gewurden ist.

    Gameplay:
    Es gibt gewohnt gute GoW Kost. Das Kampfsystem wurde leicht abgeändert. Ob zum besseren oder schlechteren muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde es leicht besser da es mir so vorkommt als ob man jetzt viel taktischer kämpft. Das Blocken ist etwas träger gewurden und nach meinen Erfahrungen gibt es keine richtige Abblockattacke mehr wo das SPiel immer kurz in Slow Motion früher noch ging und man kontern konnte. Das Ragesystem wurd ebenfalls geändert. Der Ragemodus ist jetzt mehr nur noch eine einzelne Attacke. Auch das Magiesystem wurde geändert. So könnte ihr jetzt zwischen den versch. Götterfähigkeiten mit dem D-Pad wechseln und dadurch werden die Fähigkeiten der Chaosklingen und die Magieattacken geändert. Ich fands gut. Zusätzlich Waffen gibt es in diesem Sinne nicht mehr. Sie sind jetzt vom Schlachtfeld aufsammelbar und keine Samelgegenstände mehr.

    Musik:
    Auch hier hört man gewohnt gut orchestrale Klänge. Keine Kritik von Nöten.

    Atmosphäre:
    Die Inszenierung ist mal wieder über alles erhaben. Grafik, Musik und Gameplay spielen hier sehr gut mit der toll designten Spielwelt zusammen. Kratos wird etwas menschlicher dargestellt, da wäre aber mehr gegangen. Der neue Synchronsprecher macht sein Sache sehr gut ( dürfte euch bekannt vorkommen aus Enslaved als Monkey ).
    Es wird hier wieder einEffektgewitter abgebrutzelt wie man es gewohnt und auch erwartet.

    Multiplayer:
    Kommen wir zjm großen neuen feature hier. Ich bin wirklich positiv überrascht. Es ist nicht nur ein lieblos hingeklatschter MP sondern der macht sogar richtig Laune. Am Anfang entscheidet ihr euch für einen von 4 Göttern dem ihr dient und danach richten sich unter anderem eure Fähigkeiten. Ihr steigt auf im Level und spielt so neue Waffen und Ausrüstungen sowie auch Zauber frei. Es gibt versch. Modi wo man entweder gegeneinander oder im team darum Kämpft das Ziel zu erreichen. das Kampfsystem funktioniert ähnlich dem des SP.

    Umfang:
    Eine Umfangsbombe war GoW ja noch nie aber hier ist nach dem SP wirklich nur noch der MP dann zu spielen. Keine Bonis oder Herausforderungen enthalten. Da wär auch mehr drin gewesen.


    Fazit:
    Ascension ist definitiv ein vollwertiges GoW. Jedoch nicht so episch wie GoW III. Das habe ich auch nicht erwartet bei einem Prequel.
    Ich hatte in jedem Fall meinen Spaß mit dem Spiel. Es ist nur schade das es neben dem SP und dem MP nix mehr zu tun gibt.
    Deswgen von mir...

    9/10 Punkten
    "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste,und der Revolvermann folgte ihm!"

    Android vs iPhone

  11. #416
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    DmC Devil May Cry

    Story:
    Dante führt ein Leben zwischen Alkohol,Partys, Gewalt und dem ständigen Kampf mit Dämonen die ihn immer wieder in eine Welt namens Limbus ziehen ....
    Als dann eines Tages ein Mädchen namens Kat bei ihm auftaucht und ihn in die Organisation Namens "Der Orden" einlädt muss Dante erkennen das sein Kampf dazu beiträgt die Menschheit von dem geheimen Einfluß der Dämonen zu befreien und Rache zu nehmen an denjenigen die seine Familie zerstört haben


    Gameplay:
    DmC ist immer noch das was die Reihe berühmt gemacht hat ein Hack & Slay / Action Adventure bei dem es im großen darum geht seiner Gegner mit möglichst langen Combos und ohne Schaden auseinander zu nehmen.
    Von der Standartsteuerung her ist Capcom bzw Ninja Theorie klar den Weg des 4 Teils der damaligen Reihe gegangen sprich es gibt 1 Button für Nahkampf, 1 für Fernkampf und 1 für die jeweiligen "Spezialmanöver der Waffen" die beiden oberen Schulterbuttons dienen dem Ausweichen während die Trigger die Nutzung von Engels- bzw Dämonenwaffen/fertigkeiten nutzen.
    mit dem D-Pad wird zwischen den jeweiligen Waffen gewechselt.
    Analogstick steuern jeweils Bewegung bzw Kamera auf ein Lockon feature haben die Entwickler diesmal verzichtet das zu einigen "engpassagen" führen kann wenn mehrere Gegener auf einmal auf dem Bildschirm tanzen.

    Im groben kann man bei vielen Combos einfach in andere Waffen switchen um so andere Effekte zu erziehlen z.B. beginne ich eine standart Combo mit Rebellion (4xDreieck im falle der Ps3) wechsle aber nach dem zweiten Schlag auf die Shurikans Aquila und ziehe mir so mit dem dritten Schlag alle Gegner an mich heran dann kann ich über das D-Pad schnell auf die Sense Osiris wechseln und dann so ziemlich alle Gegner um Dante herum verletzten.

    Das Spiel erlaub viele Spielereien mit den unterschiedlichen Moves der Waffen ob man nun die schnellen Engels Waffen oder aber die brachialen langsamen Teufelswaffen bevorzugt ist jedem selbst überlassen

    Hinzu kommen zu den jeweiligen beiden Modis noch eine art Kette die unterschiedlich wirkt während man im Engels Modus sich an die Gegner heranzieht bewirkt man im Teufelsmodus genau das Gegenteil und befördert Gegner in windeseile zu sich was die Fernkampfwaffen in diesem Spiel irgendwie obsolet macht da man ohne selbst sich zu bewegen mit den Ketten über das ganze Kampffeld "fliegt"

    Der Devil Trigger wurde insoweit abgeändert das er bei Aktivierung nun alle umstehenden Gegner in die Luft schleudert und die ganze Welt in eine Slow Motion versetzt.
    Während dieser Zeit macht Dante mehr Schaden durch Combos (wobei anzumerken ist das Luftcombos mehr Dmg machen als Grounder) und seiner Energie regeneriert sich beständig.

    Das ganze wird dann noch durch ein paar Sprungpassagen abgerundet indenen man die beiden oben erwähnten Ketten dazu nutzt um sich an Vorsprüngen hochzuziehen oder aber ganze Häuserwände niederzureißen.

    Grafik/Sound/Atmosphäre:
    Grafik: Der unterschied zwischen der Normalen Welt und dem sog. Limbus ist klar erkennbar und schön in Szene gesetzt wenn ganze Häuser plötzlich nur noch Ruinen sind oder sich die Stahlstreben einer riesigen Brücke in sich selbst verdrehen und trotzdem Platz bieten um dort zu laufen oder zu Kämpfen klappen einem bei den übergängen einfach die Kinnlade herunter.
    Der Sound besteht wie auch vorher größtenteils aus Harten Rocktönen die allerdings hier und da mit etwas Techno eingemischt werden.
    Nun zu einem Punkt an dem sich mein eigener Geist spaltet .... die Synchro ...
    DmC wurde komplett in Deutsch Synchronisiert es gibt bis auf das Umschalten der Konsolensprache keine möglichkeit in eine andere Synchro einzuspielen ...
    Die Deutschen Synchro sprecher sind okay nicht überragen aber sie passen größtenteils zu den Charakteren wenn diese sich dann noch etwas mehr Mühe gegeben hätten die Emotionen der Situation rüberzubringen währe alles verschmerzbar ist aber in meinen Augen nicht passiert ... Bis heute warte ich wie bei Re6 vergeblich auf eine möglichkeit das ganze im Menü umzuschalten....

    Fazit:

    Reboot heißt das Wort das bei diesem Spiel klar hervorsteht man erkennt viele der alten Charaktere wieder die auch die selbe Perönlichkeit aufweisen allerdings in einer völlig anderen Welt.
    Doch das hat Ninja Theorie meiner Meinung nach sehr gut geschafft.
    Das Kampfsystem ist flüssig und bietet viel Platz zum Spielen, die Limbus Welt bietet schöne Physik spielereien und Sprungpassagen der schwierigkeitsgrad hat eine schöne Note so das für jeden etwas dabei ist wenn man sich darauf einlässt lediglich die nur mäßge Deutsche Synchro betäubt in meinen Augen die Atmosphäre etwas
    Geändert von Rarusu. (23.05.2013 um 12:42 Uhr)

  12. #417
    hat das Forum als Startseite Avatar von Myrellia
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Hallo TormentorCIP und Rest der Welt. Ich wollt mal nen Test eingeben, lool

    Space Rangers HD: A War Apart

    System : PC, keine neuesten Hardwareanforderungen
    Space Rangers 2 Dominators Reboot wieder weiter erweitert und HD gemacht. Es war ja auch meines Erachtens ein beeindruckendes Game und verdient sich auch 2013 einen wohlangelegten Platz unter der Spielergemeinde. Jüngst erschien endlich die vollendet englische Fassung auf Steam. Bislang war das Game des russischen Entwicklers auf russisch vorbehalten. Nun können alle die Erweiterung ins Auge fassen weltweit.
    Es gibt jetzt eine weitere Fraktion, die der Piraten. Auch sie erobern wie die 3 Dominatoren
    Planetensysteme der Koalition, sodaß insgesamt der Krieg schwieriger wird zu gewinnen. Um sich die Gunst der Piraten zu sichern, muß der SpielerRanger sich als Undercover-Agent beweisen in der Hierarchie der Piraten aufsteigen, um dann....
    Als weitere Erneuerungen zählen neben der HD Auflösung mehr Textquests, die man jetzt aber noch weniger machen muß, denn die DeliveryMissionen kommen sehr regelmässig und werfen auch so genug Geld ab für besseres Equipment, aber einigge müssen storybedingt unbedingt gelöst werden.
    Es ist jetzt auch möglich, weitere Startbedingungen zu optionalisieren, wobei dann durch diese tiefergehende optionale Anfangseinstellung die Entpunktzahl nicht mehr auf der HighscoreListe erscheinen. Wenn man halt da was verändert zu Anfang.
    Es sind weitere Bodenmissionen mit den Kampfrobotern hinzugekommen, noch mehr Karten.
    Allgemein schlägt man sich weiterhin tageweise durchs 2-dimensionale Weltall in den Planetensystemen. Man springt weiterhin von Sonne zu Sonne, jenachdem wieweit der Triebwerk an Reichweite hat und wieviel im Fueltank drinne ist als Treibstoff. Daran hat sich nix geändert. Der Weltraum bleibt leider 2 dimensional.
    Daß das Game nun HD ist, merkt man so nicht viel, außer man schraubt die Monitorauflösung hoch. Doch die Bodenschlachten lassen sich nun mit größerer Übersicht gestalten, man kann weiter hinauszoomen, wie es mal der Fall war. Da merkt man hauptsächlich, daß es jetzt HD ist.

    Fazit: Also soo viel neues ist da nicht im Vergleich zum Reboot Game, außer halt die neue Fraktion der Piraten. Wobei es besser ist, wenn man zur Piratenseite wechselt, weiterhin als Agent für die Koalition zu arbeiten, anstatt einen auf Vollpirat zu machen. Weil dann hat man schnell keine freundlichen Planeten mehr die man anfliegen kann, man wird gejagt vom Militär und Polizei und wenn man als gesuchter Verbrecher auf ein Planet landet, wird man ins Gefängnis gesteckt und muß dort ein Textquest erfolgreich abschliessen. Es sei denn, man landet in einem Planetensystem, das die Piraten erobert haben.

    Zur Musik: Statt der Musik, die vorher da war, übermnahm eine neue Band die musikalische Untermalung, die teils wischywaschy, teils nicht schlecht ist. Es wurden aber auch Tracks aus dem Vorgänger Reboot Game auch übernommen, ein Track verändert und der Rest ist von dieser neuen Band. Mir fehlt nur das Hymn Song, das bei der Aufzeigung der HighscoreListe, wenn man das Spiel gewonnen hat, ertönt. Die wurde leider ersetzt durch einen anderen Song.

    Grafik: 6/10
    Sound: 7/10
    Umfang: 7/10
    Preisleistung: Steam Preis geht wohl in Ordnung
    Gesamt: 7,2/10

  13. #418
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Mein Gott so ewig wurde hier nix geschrieben Zeit den Defi anzuschmeissen

    Batman Arkham Origins


    Story:
    Arkham Origins beschreibt die Anfänge des Dunklen Ritters.
    2 Jahre ist dieser nun aktiv in Gotham City, von den Kriminellen gefürchtet, von der Polizei als Mythos und Verbrecher gesucht.
    Das Spiel beginnt bei einem Aufstand im Blackgate Gefängniss bei dem der Mafia Boss Black Mask die kontrolle über die Anstalt übernimmt und trotz eingreifen der Fledermaus nach erfolgreicher Flucht ein Kopfgeld auf Batman aussetzt.
    Dabei zieht er sich 7 der größten Verbrecher für dieses Unternehmen an Land.
    Diese machen unerbittlich Jagd auf Batman indem sie die Stadt in Angst und schrecken vesetzten.


    Gameplay:
    Arkham Origins baut von den Systemen her auf Arkham City auf und unterteilt sich wie auch schon der Vorgänger grob in 3 Gebiete auf
    - Schleichen
    - Kämpfen
    - Erkunden
    die 2 größten aufbauten haben meiner Meinung nach das Kämpfen und das Erkunden erlebt.


    Der Kampf baut sich wie in den Vorherigen Teilen auf dem Free-Flow-System auf was man im groben so Erklären kann : Sobald man eine bestimmten Comboanzahl erreicht hat wechselt Batman in den Free-Flow in dem man jeden Gegner auf dem Feld für den nächsten Schlag anvisieren kann um a) seine Combo zu halten und b) Angriffen auszuweichen.
    Das Erkunden läuft ganz nach Arkham City ab doch nun steht einem nicht nur Old sondern auch New Gotham zur verfügung was die Fläche im Gegensatz zu Arkham zu 50% erhöht
    Dabei nutzt Batman viele seiner Tools um sich fortzubewegen das neuste ist allerdings ein Schnellreise System per Batwing welches aber auf bestimmte Punkte in den Stadtteilen beschränkt ist und erst freigeschaltet werden muss.


    Grafik/Sound/Atmosphäre:
    Grafik: Gotham präsentiert sich groß aber unter Schnee begraben viele der Orte aus Arkham City sind wiederzuerkennen. Batman selbst wartet mit einer schöenen detailierten Panzerung auf bei der man förmlich die Platten zählen kann.


    Sound: Von der Musik her ist leider nicht sehr viel vorhanden ab und an wird das Main Theme eingespielt lediglich die Bosse haben ihre eigene Musik sonst ist es sehr ruhig um den Ritter selbst. Das bedeutet natürlich nicht das die Schläge des Ritters nicht für genug Hall sorgen können sowohl in den Hallen als auch in den Köpfen seiner Gegner.


    Atmosphäre: An und für sich würde ich gerne hier eine hohe Note vergeben doch es gibt wirklich einer Sache die mich massiv stört.
    Die Stadt ist einfach Menschenleer .... im Spiel wird dies begründet mit einem Schneesturm weswegen die Bevölkerung sich innerhalb der Häuser aufhalten soll doch mir Persönlich ist dies zu wenig!
    Sonst macht das Spiel eine sehr solide Arbeit, viele Eastereggs und Gimmicks, dunkle Stimmung bei den "Jägermissionen"

    Fazit:
    Obwohl Rocksteady selbst hier nicht hand anlegte sondern das ganze an Warner Bros Games Montréal schliesst das Spiel nahtlos an die Vorgänger an oder aber besser gesagt arbeitet gut vor.
    Ich Persönlich hätte mich gefreut wenn das ganze noch mehr in der Vergangenheit gespielt hätte sodass man wirklich "den Aufstieg" des Batman selber nachspielt trotzdem ist das Spiel doch einen Blick wert vorallem für diejenigen die an Arkham Asylum und City sehr viel Spaß hatten


    Ich hau mich dann direkt mal an Arkham Knight dran da ich das ganze ja vor kurzem zu 100% beendet habe

  14. #419
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    Re: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    Bam da hau ich Review Nr2 für heute raus!

    Batman Arkham Knight


    Story:
    9 Monate sind vergangen nach den Ereignissen aus Arkham City und die Kriminalität in Gotham scheint etwas zurückgegangen zu sein.
    Doch nach einem Gasanschlag von Jonathan Crane alias Scarecrow auf ein Diner schlägt die Unterwelt von Gotham mit gebündelter Kraft zurück. Die Bevölkerung wird nach der Drohung des Psychologen sofort Evakuiert.
    Ein gefundenes Fressen für einen offenen Krieg der Unterwelt gegen die letzten Kräfte der Polizei und Batman.
    Unter der Führung von Scarecrow und seinem "Militärgeneral" dem mysteriösen Arkham Knight versinkt die Stadt schnell in Plünderungen und Brandstiftung.
    Letzteres scheint eine Persönliche Rechnung mit dem Dunklen Ritter offen zu haben doch dieser ist vorbereitet und hat einige neue Technologien im Gepäck allen voran hat er das Batmobil in einen Panzer umgewandelt um die Stadt von den Kriminellen zu befreien.


    Gameplay:
    Wer die Vorgänger gespielt hat wird sich hier sofort wohl fühlen es wurde diesmal mehr auf das Freeroaming gesetzt da 3 Inseln von Gotham zur verfügung stehen.
    Die Stealthsektion hat mit den FEAR-Takedowns eine neuheit bekommen in denen man bis zu 5 Gegner in einem Kettentakedown zu fall bringen kann. Diese sind natürlich nicht unendlich verfügbar sondern müssen nach benutzung durch das stille Ausschalten von Gegnern wieder "aufgeladen" werden.
    Größte Neuerung im Game ist wohl das riesig angekündigte Batmobil oder auch der Battank wie er genannt wird.Mit diesem kann man nicht nur durch die Stadt heizen sondern es hat einen großteil der Storymissionen abbekommen in Form von Panzerschlachten gegen Drohnenpanzer, die man mit einer Vulcan Cannone oder einem Raketengeschwader auseinanderlehmen kann welche im weiteren Verlauf des Spiels noch weiter aufgerüstet werden kann. Der schnellste Weg Gotham zu erkunden liegt jedoch nach wie vor auf dem Luftweg.

    Grafik/Sound/Atmosphäre:
    Grafik: Rocksteady hat hier ein riesiges Stück Arbeit abgeliefert seien es die detailierten Gebäude, Baufällige Slums oder riesigen Wolkenkratzer.
    Auch mit dem Designe der neuen Batrüstung beweist die Firma wie schön Detailreich alles aussehen kann. Auf der Konsolenversion könnte ich auch keine wirklichen Frameeinbrüche oder laags festellen alles läuft schön flüssig.

    Sound: Im Punkto Sound setzen die Studios "leider" auf das altbewärte Thema heisst das was ihr am meisten hören werdet sind die Konversationen der Straßenschläger untereinander Musikalische untermalung erfolgt meist nur in den Sequenzen oder Bosskämpfen.
    Dafür ist die Soundkulisse in Bezug auf Schlaggeräusche und vorallem die Synchro mal wieder eine Wucht!


    Atmosphäre: Die Stadt bietet genau das was man haben möchte eine riesige Metropole die im Chaos des Verbrechens versinkt. Immer wieder aufkehrende Plünderungen, Banküberfälle und die immer wieder währenden verhönungen von Scarecrow über die Medien.
    Man kann deutlich erkennen in welchem der Abschnitte man sich bewegt von Chinatown über das Industriegebiet in die Slums bis zu dem reichen Buisnessgebieten wirkt alles durchgestylt und fügt sich nahtlos und ohne Ladezeiten in die Gebiete ein die im Inneren einiger Gebäude spielen.

    Fazit:
    Arkham Knight ist genau das was es versprochen hat ein Super Spiel werde ich jetzt trotzdem anfangen nur Lobgesänge anzustimmen?
    Mit nichten! Größter Kritikpunkt für mich ist unteranderem die größte Neuerung im Spiel das Batmobil aka der Batpanzer.
    Viel zu schön angekündigt in der Umsetzung erzwungen und Mangelhaft. Nachdem man in der Story einfach mal das 30x gegen 30 Drohnen gekämpft hat und man immer wieder den Arkham Knight seinen Steuermann anblöken hört nervt es einfach nur noch auch die Rennkurse die der Riddler unter Stadt mal eben so ausgehoben hat wirken leider sehr nach dem Motto "Du hast ein verdammtes Auto nutze es auch!" aber leider muss man es in der Story nutzen und das zu Gefühlten 70%!
    Sonst macht das Spiel sehr vieles Richtig die neuen Technicken und Gadegts machen Spaß die Welt ist großartig Designed auch das Kämpfen ist nach wie vor ein Heidenspaß.
    Bis auf das Schwache Ende ist auch die Story mal wieder sehr gut geskriped und geschrieben.
    Was leider Gottes lächerlich ist sind die DLC die Angeboten werden zB der enthaltende Harley Quinn DLC der leider Gottes für den geübten Spieler grade mal 15 Minuten dauert!
    Genau so verhält es sich mit dem Red Hood DLC der in knappen 8 Minuten zu bewältigen ist!
    Wer die Arkham Reihe zuende bringen will und sowieso ein großer Fan ist sollte sich das Spiel definitiv trotzdem zulegen doch ob man dies zum vollpreis tut ist ne Sache wo ich wirklich schlucken muss

 

 
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