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  1. #16
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
    [Carpe noct em]

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    Zitat Zitat von JAG THE GEMINI
    Also, vorweg, das Spiel war mehr als nur ein echt gutes Spiel!

    Was du bis jetzt geschildert hast war gut, aber ich darf doch dem noch eines draufsetzen, oder!?

    Zu den Chars, es gab 19! Chars, darunter auch zwei ohne richtigen eigenen Kampfstil, Edge-Master und Inferno...obwohl beide sogar immerhin eigene moves besassen.

    Die Arcade-Version, die glaub ich 1998 erschien, FLOPPTE!!

    Und dann ein Jahr später...das Wunder von Namco, wie ich es jetzt mal hier nennen will, fegte alles!! bis dato gekannte weg! Besonders andere bemus!

    Es sahnte Traumwertungen ab, wie dass es das bis heute EINZIGE!!!!!!!BEMU in der Geschichte ist, welches in der Famitsu je eine Wertung von 10/10 Punkten erhielt!

    Auch in den Amerikanischen durschnittswertungen vieler Mgazine brachte es Wertungen von 9;8 und 9,9 ein!


    Es kam im Jahr 2000 in Europa raus, aber bereits 1999 in Japan.

    Und währnd die Welt sich gerade noch von den FF8 CGI-Sequenzen "erholt" hatte, brachte Namco fast dasselbe nur in Echtzeit...gerade die Chars sahen unglaublich aus für damalige Verhältnisse! Lichteffekt,Texturen, Kollisionsabfrage und besonders die Echtzeitschatten gehören selbst heute noch 6 JAHRE!! danach zum besten, was es gibt!

    Ca. jeder dritte DC besitzer hatte das Spiel damals! Und das war auch das Problem...denn nur enige hatten die DC...Grausam und ungerecht wie es manchmal ist, kannte kaum jemand SC(DC)...die meisten lernten die Serie erst mit SCII kennen...Aber für mich war SC damals der Kaufgrund für eine DC! Und ich habe es nie bereut...denn ich habe das grösste bemu aller Zeiten zu seiner Blüzeit erlebt! Ich habe das Spiel bis heute über 2500!! lang gespielt. Unzählige VS und Kämpfe gegen die CPU hinter mir, und selbst heute ziehe ich es noch beiden! Nachfolgern vor...Das wird Namco nie wieder erreichen...diese "Perfektion"...egal ob mit SC oder Tekken.

    Ich möchte hier ein besonders trauriges und gleichzeitg auch EXTREM!!!!! aussagekräftiges Beispielaus einem Magazin dieser Zeit nennen...

    In dieser Zeitschrift wurde es gepriesen wie nix gutes! Ausartende Komplimente wie, "die Charaktere sehen aus wie echt Menschen"!, wechselten sich ab mit purer ungläubigkeit...und das als Teil eines grossen PS2!!!!!!! Specials!!

    Das hat mich damals belustigt wie Traurig gemacht...selbst wenn man sich für das Spiel interessierte, nannten einige das falsche System!

    Die Welt ist schon manchmal echt ungerecht...


    Zu den Modi:

    Es gab die typischen standard-modi wie Survival, Extra-Survival Time Attack, eine Abwandlung des Edge-Mster Modus aus Soul Blade(in dem man die Extras freispielte) und den Arcade(Story)-Modus.

    Daneben gab es aber auch im Theater eine der schönsten Art-Galleries aller Zeiten! Und was für eine wunderschöne Musik...wie oft bin ich dabei eingeschlafen...OMG!!

    Ausserdem konnte man noch Computer-Kämpfe anschauen, und ganz besonders schick war dei Waffendemonstration, bei welcher die Grafik noch mal ein Stück angehoben wurde!

    Musik: Es wurde nicht nur bei der Grafik geklotzt, auch die Musik war unglaublich...vier der Musikstücke wurden sogar in SCIII geremixed, da sie so beliebt waren.

    Aber ich fand viel mehr gut, als nur vier...

    Ebesno war der Sound absolut geil...das klirren der Waffen, die Stimmen der Chars, die Sounds wenn man einen Special/Unblockable "ausgepackt" hat...erste Sahne!

    Fazit: Dieses Spiel wat mit das grösste, was ich je gespielt/gesehen habe...seitdem hat mich kaum mehr ein bemu gefesselt...Und rein von den wertungen her ist es immer noch das beste SC aller Zeiten! Es ist sogar das beste bemu demnach...

    Ich hoffe, ich und Jumi konnten dieses Spiel zusammen hier noch einmal aufleben lassen...und nein, ich war/bin nicht total Subjektiv. Das war noch so Objektiv wie irgend möglich...

    das absolut lol für den post und einmal mehr unter beweiß gestellt dass jag es derbe drauf hat respekt!
    Frieden und aus

  2. #17
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    Zitat Zitat von jumania
    das absolut lol für den post und einmal mehr unter beweiß gestellt dass jag es derbe drauf hat respekt!

    Hast du dir das echt alles!? gerade durchgelesen?

    Man, vielen Dank für das Kompliment. Vielen Dank.
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  3. #18
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Zitat Zitat von JAG THE GEMINI
    Hast du dir das echt alles!? gerade durchgelesen?

    Man, vielen Dank für das Kompliment. Vielen Dank.

    mal im ernst wenn du dir so ne mühe machst ist des ja wohl ehrensache wenn ich dich auch noch anhaue des zu machen bitte so gut müßtest du mich jetzt aber kennen das ich zu meinem wort stehe!

    Nächstes spiel des mir so einfällt wäre tenchu!
    Kenn mich da aber nicht so gut aus, mal überlegen, wie wärs mit nem klassiker. programm gottham racing nehm ich mir vor eins und zwei.
    Den dritten hab ich net. ich geb mein bestes. ab montag hier im thread.
    @ tormy was sagst du zu jags bericht mich hat er echt geflasht, sehr geiler text wirklich beeindruckend!!oda?
    Frieden und aus

  4. #19
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    Das Ding ist nur bei Jag, ich teile seine Ansichten über SC für die Dreamcast, und kann auch nicht wirklich sehr viel zu dem sagen, was er geschrieben hat...denn mal ehrlich, wenn es um Soul Calibur geht, gehe ich lieber zu Jag und lasse mich dort belehren, als bei einem unwissenden, was an Info's zu holen! Der Text ist wirklich gut, und ich werde nur was hinzufügen, wenn sich auch was von mir hinzuzufügen ist.

    So, aber jumania, du wolltest doch noch was zu SC 2+3 sagen! Dann wirst du dich auch mit Jag über das Thema bereden müssen, denn ich habe den Thread ja für die Community geöffnet...also, redet und weiset euch!

  5. #20
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    Gut dann mach ich auch mal was

    DevilMayCry:

    Grafik:
    Sehr schöne Umgebungsgrafik die Atmosphärisch und stimmungsvoll zum Game passt auch schöne Flammen/Explosions effekte sind dort flüssige umgebungsabläufe ohne viel Ruckeln auch sehr wenige Frameinbrüche während den teils explosionsreichen kämpfen

    Sound:
    Grossartige Rockmusik während der Kämpfe aber auch stimmungsvolle musik die zur umgebunge passt (z.B. ein Kathedralen orchesta in einer verfluchten Kathedrale) auch die Soundeffekte stimmen und die Sprachliche ausgabe ist der Hammer !

    Atmosphäre
    :
    Grafik und Sound passen beide und liefern eine Phantasische Atmösphäre die einen Mitrwoeisst

    Kampfsystem:
    das kampfsystem ist sehr schnell erlernt da es sich mitunder aber recht hektisch gestalten kann nicht grad was für leute die sehr langsam an reaktion sind .Verschiedene Waffenkombos ermöglichen einen recht Variablen kampfstil auch die möglichkeit sich in einen Teufel zu verwandeln und somit extremste schaden auszuteilen und die kombos zusätzlich zu verändern helfen das sich selbst anfänger sich gut zurecht finden

    Persönliche Wertung:
    der erste Teil der dreierserie ist für mich mit Abstand der Perfekteste die schöne grafik und hammer musik überzeugen sofort und lassen so schnell keine langeweile aufkommen auch die möglichkeit zusätzliche schwierigkeitsgrade und charactere freiszuspielen motiviert voll und ganz aber das spel hat nich um sonst USK 16 zarte gemüter sollten sich von diesem spiel fernhalten da hier das Blut nur so spritzt

    DevilMayCry2

    Grafik:
    die Grafik hat sehr abgenommen fast aussschlieslich werden in diesem Teil die Farben Rot,Braun und Schwarz benutzt was die umgebung sehr trist und langweilig aussehen lässt

    Sound:
    Der sound im 2 teil der serie ist genau so schlecht wie die grafik ständig sich wiederholende musikstücke ermuntern nicht grade dazu das spiel weiterzuspielen

    Atmosphäre:
    die atmospäre leidet sehr unter der schwachen sound und grafik stabilität das spiel kommt einem nur so dahingeklatscht vor sodass man es am liebsten in die Ecke stellen und vergessen will

    Kampfsystem:
    das kampfsystem ist mal ein positiver punkt in dem Game die kämpfe sind immer noch anpruchsvoll und schön schnell und actionreich auch das neue ausweichsystem welches es einem in diesem Teil erlaub Wände hochzulaufen oder dem Gegner auf einfachste weise Auszuweichen trägt dazu bei das die kämpfe in höstgeschwindigkeit beginnen oder enden

    Persönliche Wertung
    der schwächste Teil der serie nich nur das Grafik und Sound extrem schlecht sind auch der schwirigkeitsgrad lässt jedem nur ein müdes lächeln auf den lippen erscheinen

    DevilMayCry3


    Grafik:Die Grafik hat seit teil 2 einen schönen aufschwung bekommen wenige einbrüche und texturverschwemmungen dazu flüssige Bewegungen und schöne Schatten animationen

    Sound:
    der sound ist wie im ersten Teil genial Rockmusik unterstützt den Kapf und epische klänge sind ausserhalb der kämpfe beim lösen von Rätseln immer mitdabei auch der sound der Waffen und die Sprachausgabe ist wie im 1.Teil 1a

    Kampfsystem:
    das kampfsystem im 3. Teil ist einfach genial man hat die einzelnden Moves in 4 verschiedene styles aufgeteilt. für diejenigen die lieber extrem schnell ausweichen ist der Trickster zusändig der atemberaubende ausweichmanöver ermöglicht.Für die Brutalen nahkämpfer ist der Swordmaster erste wahl den mit ihm kann man neben den standartkombos für die Waffen brachiale zusatzkombos erlernen und den Gegnern noch mehr einheizen.Für die distanzangreifer ist der Gunslinger das beste was man nehmen kann udn zuguterletzt ist fürdiejenigen die zwar gerne vorne kämpfen aber sehr auf konter aus sind ist der Royalguard zuständig.auch wenn das alles so aufgeteilt ist auch mit den standart angriffen kommt man voll auf seine kosten den das kampfsystem ist genau so Dynamisch und Schnell wie im ersten Teil.

    Persönliche Meinung:
    der dritte teil bring den entgültigen aufschwung eine schöne Grafik , krassen Sound und ein brachial schnelles Kampfsystem
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:20 Uhr)

  6. #21
    24/7-Poster Avatar von Chai Xianghua
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    Hey dieser Thread ist ja mal was neues und auch tolles dazu, ich ziehe meinen Hut vor dir, Tormy! Und deswegen schreibe ich gleich mal meine Meinung zu den beiden Grandia Teilen:

    Grandia I

    Story: Ist meiner Meinung nach etwas vorhersehbar und am Anfang recht simpel und typisch gestaltet (ein kleiner komischer Junge möchte Abenteuer erleben^^). Jedoch wendet sich diese zum Ende hin einer dramatischeren Zone zu, wodurch alles nochmal etwas aufgefrischt wird.

    Grafik: Von heutiger Sicht aus natürlich nicht mehr sehr schön anzuschauen, die Personen/Gegenstände erscheinen in einer 2-D-Optik und die Effekte bei den Spezial-Fähigkeiten hauen einen natürlich auch nicht gerade vom Hocker. Dieser Punkt ist wahrscheinlich eine echte Qual für die Augen solcher Spieler, die eher an dem äußeren Erscheinungsbild bei einem RPG interessiert sind (wobei das nicht auf mich zutrifft ^^ hab das Game mindestens 6 Mal durchgespielt ).

    Sound: Die Musik unterstreicht die berühmten Merkmale von Grandia I: den Humor und die eher kindlich gemachten Charaktere, dennoch gibt es natürlich auch ernste Situationen wie z.B. der Kampf, der (besonders ab der zweiten CD) ebenfalls von passender Musik begleitet wird.

    Extras: Sehr inovativ sind die verschiedenen (und insgesamt 3!!) Zusatz-Dungeons, die eine echte Herausforderung für Justin und seine Freunde darstellen, da die Gegner sich von der Stärke her sehr von den eigentlichen Monstern abheben. Diese Dungeons weichen zwar von der eigentlichen Story ab, jedoch macht es großen Spaß, diese neuen Gegenden zu erkunden und ihre wertvollen Schätze zu ergattern.

    Fazit: Grandia I besitzt einen einzigartigen Humor, dem man einfach nicht widerstehen kann/will und die kindlich - aber auch schön - gestalteten Charas ziehen einen immer mit.


    Grandia II

    Story: Die Story unterscheidet sich total in jeglicher Hinsicht vom ersten Teil - von den Charakteren (Ryudo ist eigentlich das genaue Gegenteil von Justin) und deren Handlungen bis hin zu der extrem traurigen sowie dramatischen Geschichte, die wirklich sehr vielseitig und ,,erwachsener" rüberkommt.

    Grafik: Die Grafik hat einen ganz schönen Zahn zugelegt, zwar ist dieser Anime-Stil wieder verwendet worden, aber das gesamte Umfeld erscheint viel größer und ästhetischer als im ersten Teil. Im Kampf sind außerdem einige Zaubersprüche mit schönen Video-Sequenzen ausgestattet.

    Aber wie schon gesagt, für mich ist dieser Punkt nicht sehr ausschlaggebend. ^^

    Sound: Die Musikstücke haben die tolle ,,wie-genial-ist-diese-Musik-eigentlich"- Einstellung vom ersten Teil zum Glück und auch sehr erfolgreich fortgeführt. Besonders die Musik bei den verschiedenen Valmar-Teilen bereitet wirklich ab und an eine Gänsehaut.
    Sehr positiv auffallend sind noch die sehr emotional gesprochenen Dialoge, wodurch man Schmerz, Trauer oder Freude bei jedem Charakter genau ,,miterleben" kann.

    Extras: In Grandia II kann man eine Gegend erkunden, in der es sehr viele und brauchbare Items zu finden gibt, jedoch machen einem die Monster extrem zu schaffen, da sie im schlimmsten Fall nur einen Zauber ausprechen müssen, um die gesamten Trefferpunkte der Party auf 0 zu bringen!

    Fazit: Ein extremes ,,Erwachsenen-Spiel" (wenn ich das mal so ausdrücken darf ^^), das von Tod und Traurigkeit nicht gerade wenig besitzt. Außerdem ist es sehr tiefgründig und beschäftigt sich mehr mit dem Mensch und seinen Schwächen/Erlebnissen an sich - das macht einen nachdenklich über sein eigenes Leben, zumindest war das bei mir so. Dies gefiel mir z.B. sehr gut!


    Welchen Teil ich persönlich besser finde, kann ich nicht sagen. Beide haben einen gewissen Charme an sich, den man nicht vergleichen kann, aber auch nicht verpassen möchte!
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:20 Uhr)

  7. #22
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    Zitat Zitat von jumania
    mal im ernst wenn du dir so ne mühe machst ist des ja wohl ehrensache wenn ich dich auch noch anhaue des zu machen bitte so gut müßtest du mich jetzt aber kennen das ich zu meinem wort stehe!

    Jawohl Herr Feldwebel..

    @SonyBlack und Chai.

    Toll dass ich euch hier auch meldet!

    @Tormy. Ich werde mal später gucken, ob ich auch noch was zu SCII oder SCIII posten kann.
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  8. #23
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    Jak & Daxter

    Grafik:
    Das spiel bietet eine recht schön anzusehende Grafik die aber mehr auf die bedürfnisse jüngerer Spieler angelegt ist (USK 6) trodzdem gibt es in dem Spiel sowohl sehr schöne Wasser,Licht und Schatten effekte die es wert sind das spiel immer wieder in die Konsole zu packen

    Sound:
    Der Sound passt sehr Gut zum Spiel auch die ausgabe der Sprachelemente sind sehr gut so das man alles versteht was grad gesprochen wird und passen zu der knuddeligen optik des Spiels

    Atmosphäre:
    die Atmosphäre ist ziemlich gelungen nicht nur das die coolen und witzigen sprüche im spiel es auch noch lustig machen nein es stimmt einfach alles

    Steuerung:
    Die steuerung ist schnell erlernt und verlangt auch Jungen spielern nicht ihr maximum ab so sind selbst die wilden Rennfahreten ein klacks

    Persönliche Meinung
    Das spiel ist sehr gut sowohl für anfänger als auch für profies die sprungeinlagen können zwar ab und an knifflig sein sidn aber nicht unlösbar

    Jak 2 (Jak & Daxter 2)

    Grafik:
    Die Grafik sit nicht mehr ganz so knuddelig wie im ersten teil jedoch ist das der Situation auch angemessen da is in diesem Spiel etwas "rabiater" zugeht als im ersten.Nichts desto trotz sind die schönen Effekte geblieben und noch verfeinert worden was ein wahres schmankel für das Auge ist

    Sound:
    der Sound ist nach wie vor klasse (ja auch die klasse sprüche eures Zotterlichen begleiters sind noch besser)

    Atmosphäre:
    Die Atmosphäre in diesem Spiel ist einfach Grandios und passt perekt zur Story des gesamten Games

    Steuerung:
    die steuerung hat auch einige neuheiten erfahren so sidn jetzt neuartige kombos zwischen den Waffen und dem Nahkampf entstanden leider wirkt die steuerung manchmal verzögert sodass die furtmomente nach einem Absturtz länger halten können

    Persönliche Meinung:
    Das spiel hat deutlich am schwirigkeitgrad zugenommen und sollte deswegen nur von Profis gespielt werden auch ist diesmal etwas mehr gewalt dabei was sich zwar negativ auf die USK auswirkt (komischerweise bleibt die ab 6 ) aber trodzdem macht das spiel noch seh viel spass


    Jak 3

    Grafik:
    die Grafik in Teil 3 hat nocheimla deutlich zugelegt was wohl auch an der Riesigen umgebung liegt die man bereist aber trodzdem ist sie sehr schön anzusehen

    Sound:
    Auch der Sond ist nachwievor genial und wurde sogar noch verfeinert

    Atmosphäre:
    die Atmosphäre ist wie auch in den vorherigen Teilen immer noch der Hammer man wird sofort in die Story hineingezogen

    Steuerung:
    die steuerung ist fast die selbe wie in Teil 2 sie wurde lediglich etwas verfeinert was kaum noch zulässt das sie wie im 2 manchmal aussetzt


    Persönliche Meinung
    Das Game ist nach wie vor genial es hat alles was man sich wünschen kann eine Gute Story ,witzige einlagen,und eine schöne grafik und steuerung,ausserdem wurde der schwierigkeitsgrad wieder heruntergesetzt
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:21 Uhr)

  9. #24
    überlastet dauernd den Server Avatar von TormentorCIP
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    ~Prince of Persia~

    Ich habe aber auch noch ein Game welches sich in mein Herz geschlagen hat, eine Serie die sich wirklich lohnt, für Abenteurer und Action-Fans, gleichgesinnt auch den Romantikern!
    Die Rede ist von Prince of Persia...wobei ich nicht von einem einzigem Teil spreche, sondern gleich die ganze Serie im allgemeinen mit einbeziehe.
    Klasse Story, genial einfach und durchdachtes Kampfsystem, welches sich auch gut von Hand nehmen läßt. Die Grafik ist schön und gut ausgefeilt, die Level oder eher Abschnitte wirken nicht aufgesetzt und die Figuren fügen sich dem Gesamtbild vollstens ein!
    Große Areale die auch ohne wirklich bemerkbare Ladezeiten auskommen, was auch erst seid Jak & Daxter verwendet wurde, runden das ganze optische Spektakel ab. Jeder Teil war rein von der Inzenierung, was die Hintergründe angeht, immer ein kleiner Rebel...mal verspielt malerisch und dann auch wieder unerhört erwachsen!
    Rein von der musikalischen Seite her gesehen, ist es auch nicht gerade schwer ein kleines Fazit zu ziehen, Musik aus 1001 Nacht...und auch diese passt sich zeitweise dem Geschehen an; emotionale Höhepunkte bieten die Spiele nur für denjenigen der sich auch auf die Geschichte einlässt, eine Geschichte die sich nicht in einem Teil erzählen läßt, was auch Ubisoft erkannt hat, man brauch schon mehrere Ableger/Teile um eine richtig große und wunderschön inzenierte Märchenwelt zu erschaffen.

    Zu den Figuren aber auch ein Teil; der Prince, dessen Stimme auch der Hauptcharakter in Far Cry trägt, ist sehr gut ausbalanciert. Vom kleinen leicht arroganten Thronfolger zum erwachsenen und nachdenklichen Mann herangewachsen, bahnte er sich den Weg durch vewunschene Pfade und mit Fallen verseuchten Koridore. Dann war da auch noch eine Prinzessin, die den namen Fara trägt; Sie selber hat einen Part den man als, leicht zielstrebig bezeichnen könnte, was sich aber auch nicht gerade als negativ aussprechen läßt! Dann war da die Erschafferin des Sandes der Zeit, die im 2. und 3.ten Teil erscheind, aber auch eine wichtige Rolle im Prinzen dasein trägt.
    Der Großvisier und und und...was die Story und auch die Figuren angeht, ist das Game oder eher die Serie auch auf jedenfall den Titel wert...eines der besten Spiele, die man je in eine Konsole gelegt hat!

    Aber nun auch, zu den einzelnen Teilen mal in schneller Abfolge:
    • Prince of Persia - Sands of Time

    Ein Anfang ohne Grenzen! Leichtes Kampfsystem, mit dennoch fordernden Argumenten, die einem aber dennoch nicht zu einem Frustrationsschrei kommen lassen...denn genau dafür haben die Leute von Ubisoft auch gesorgt, dass sich nichts wirklich zu schwer erscheinen läßt.
    Der Prinz an sich, wirkt ausgefeilt, wurde aber mit nicht derart viel Liebe ausgestattet, wie die Umgebung, er wirkt polygonarmer, und nicht so detailiert wie eben die Umgebung, was nun nicht wirklich schlecht wirkt! Denn gerade die Umgebung, gibt dem Prinzen den grafischen Schliff. Noch einmal zu dem Prinzen, denn er weisst auch die stärksten Sachen auf. In allen teilen zieht sich ein Faden durch...Rache wird er genannt!
    Dennoch...
    • Prince of Persia - Warrior Within

    ...wird sich die gesamte Lage ändern, denn eine riesige Wandlung, kam im 2.ten Teil vor! Das Game wurde erwachsener, farblich gesehen etwas suptiler und Design optisch, viel düster liegend, als noch Sand of Time. Hier kam auch die Funktion mit den Waffen, die man auch in beiden Händen tragen darf, zur Funktion. Man konnte nun zwei Waffen tragen, eine auch werfen. Die Storyline wurde verworrener gestaltet, und auch die Figuren die man im Game trifft, wurden mit dem Prinzen zusammen...harmonisch gestaltet, abgeändert, auch schon eher gepeinigt!
    • Prince of Persia - The Two Thrones

    Hier wurde alles anders...der Prinz bekam die Rolle des Opfers, in beinahe allen Lagen, alle die es gab, wurden auch druchgezogen. Rache lag nur noch in weiter Ferne, es war eine andere Art der Rache, nicht zu dem eigenem Nutzen, sondern eher für jemand anderes. Er bekam emotionale Gesichtspunkte, versank auch des öfteren in meditations ähnliche Sequenzen, und setzte sich gezwungener Maßen auch mit seinem dunklem Ich auseinander. Das "Dunkle Ich" des Prinzen, steht auch für die nötige Portion Angst! Der Prinz hatte sich doch mit dem Sand der Zeit einglassen, und dessen Fluch, versucht den Prinzen zu übernehmen!
    • Fazit:

    Zu dem Spiel kann ich nur eines sagen...geil! Und das kommt auch ganz objektiv. Die Grafik ist wunderschön in Szene gesetzt, und läßt auch an sich keinen richtigen Grund zur Kritik offen. Die verschiedenen Versionen, die es im Laufe der Teile gab, nahm auch ab. Am Ende setzten sich XB und PS2 durch, der Cube hingegen ging mit der Zeit leer aus. Die PS2-Version läßt sich von allen nahezu perfekt steuern. Leider, leider ruckeln die PS2-Ableger nicht gerade selten, aber man kann eben nun auch nicht alles erwarten, wenn man auf einer veralteten Konsole zockt.

    Wunderbare Musikstücke, hervorragende Steuerung, gelungene Inzenierungen und Wendungen...man sollte manche Produkte nicht zu oft loben, denn auch PoP hat seine Fehler, aber diese, diese sind so gering gehalten, dass man einfach mit einem geöffnetem Mund vor der dem Fernseher zocken wird.

    Tormentor
    Geändert von TormentorCIP (01.01.2008 um 18:22 Uhr)

  10. #25
    die Flatrate muss sich lohnen Avatar von jumania
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    ~Double-Post~

    ~Prince of Persia~

    Ich habe aber auch noch ein Game welches sich in mein Herz geschlagen hat, eine Serie die sich wirklich lohnt, für Abenteurer und Action-Fans, gleichgesinnt auch den Romantikern!
    Die Rede ist von Prince of Persia...wobei ich nicht von einem einzigem Teil spreche, sondern gleich die ganze Serie im allgemeinen mit einbeziehe.
    Klasse Story, genial einfach und durchdachtes Kampfsystem, welches sich auch gut von Hand nehmen läßt. Die Grafik ist schön und gut ausgefeilt, die Level oder eher Abschnitte wirken nicht aufgesetzt und die Figuren fügen sich dem Gesamtbild vollstens ein!
    Große Areale die auch ohne wirklich bemerkbare Ladezeiten auskommen, was auch erst seid Jak & Daxter verwendet wurde, runden das ganze optische Spektakel ab. Jeder Teil war rein von der Inzenierung, was die Hintergründe angeht, immer ein kleiner Rebel...mal verspielt malerisch und dann auch wieder unerhört erwachsen!
    Rein von der musikalischen Seite her gesehen, ist es auch nicht gerade schwer ein kleines Fazit zu ziehen, Musik aus 1001 Nacht...und auch diese passt sich zeitweise dem Geschehen an; emotionale Höhepunkte bieten die Spiele nur für denjenigen der sich auch auf die Geschichte einlässt, eine Geschichte die sich nicht in einem Teil erzählen läßt, was auch Ubisoft erkannt hat, man brauch schon mehrere Ableger/Teile um eine richtig große und wunderschön inzenierte Märchenwelt zu erschaffen.

    Zu den Figuren aber auch ein Teil; der Prince, dessen Stimme auch der Hauptcharakter in Far Cry trägt, ist sehr gut ausbalanciert. Vom kleinen leicht arroganten Thronfolger zum erwachsenen und nachdenklichen Mann herangewachsen, bahnte er sich den Weg durch vewunschene Pfade und mit Fallen verseuchten Koridore. Dann war da auch noch eine Prinzessin, die den namen Fara trägt; Sie selber hat einen Part den man als, leicht zielstrebig bezeichnen könnte, was sich aber auch nicht gerade als negativ aussprechen läßt! Dann war da die Erschafferin des Sandes der Zeit, die im 2. und 3.ten Teil erscheind, aber auch eine wichtige Rolle im Prinzen dasein trägt.
    Der Großvisier und und und...was die Story und auch die Figuren angeht, ist das Game oder eher die Serie auch auf jedenfall den Titel wert...[B]eines der besten Spiele, die man je in eine Konsole gelegt hat!

    Aber nun auch, zu den einzelnen Teilen mal in schneller Abfolge:
    • Prince of Persia - Sands of Time

    Ein Anfang ohne Grenzen! Leichtes Kampfsystem, mit dennoch fordernden Argumenten, die einem aber dennoch nicht zu einem Frustrationsschrei kommen lassen...denn genau dafür haben die Leute von Ubisoft auch gesorgt, dass sich nichts wirklich zu schwer erscheinen läßt.
    Der Prinz an sich, wirkt ausgefeilt, wurde aber mit nicht derart viel Liebe ausgestattet, wie die Umgebung, er wirkt polygonarmer, und nicht so detailiert wie eben die Umgebung, was nun nicht wirklich schlecht wirkt! Denn gerade die Umgebung, gibt dem Prinzen den grafischen Schliff. Noch einmal zu dem Prinzen, denn er weisst auch die stärksten Sachen auf. In allen teilen zieht sich ein Faden durch...Rache wird er genannt!
    Dennoch...
    • Prince of Persia - Warrior Within

    ...wird sich die gesamte Lage ändern, denn eine riesige Wandlung, kam im 2.ten Teil vor! Das Game wurde erwachsener, farblich gesehen etwas suptiler und Design optisch, viel düster liegend, als noch Sand of Time. Hier kam auch die Funktion mit den Waffen, die man auch in beiden Händen tragen darf, zur Funktion. Man konnte nun zwei Waffen tragen, eine auch werfen. Die Storyline wurde verworrener gestaltet, und auch die Figuren die man im Game trifft, wurden mit dem Prinzen zusammen...harmonisch gestaltet, abgeändert, auch schon eher gepeinigt!
    • Prince of Persia - The Two Thrones

    Hier wurde alles anders...der Prinz bekam die Rolle des Opfers, in beinahe allen Lagen, alle die es gab, wurden auch druchgezogen. Rache lag nur noch in weiter Ferne, es war eine andere Art der Rache, nicht zu dem eigenem Nutzen, sondern eher für jemand anderes. Er bekam emotionale Gesichtspunkte, versank auch des öfteren in meditations ähnliche Sequenzen, und setzte sich gezwungener Maßen auch mit seinem dunklem Ich auseinander. Das "Dunkle Ich" des Prinzen, steht auch für die nötige Portion Angst! Der Prinz hatte sich doch mit dem Sand der Zeit einglassen, und dessen Fluch, versucht den Prinzen zu übernehmen!
    • Fazit:

    Zu dem Spiel kann ich nur eines sagen...geil! Und das kommt auch ganz objektiv. Die Grafik ist wunderschön in Szene gesetzt, und läßt auch an sich keinen richtigen Grund zur Kritik offen. Die verschiedenen Versionen, die es im Laufe der Teile gab, nahm auch ab. Am Ende setzten sich XB und PS2 durch, der Cube hingegen ging mit der Zeit leer aus. Die PS2-Version läßt sich von allen nahezu perfekt steuern. Leider, leider ruckeln die PS2-Ableger nicht gerade selten, aber man kann eben nun auch nicht alles erwarten, wenn man auf einer veralteten Konsole zockt.

    Wunderbare Musikstücke, hervorragende Steuerung, gelungene Inzenierungen und Wendungen...man sollte manche Produkte nicht zu oft loben, denn auch PoP hat seine Fehler, aber diese, diese sind so gering gehalten, dass man einfach mit einem geöffnetem Mund vor der dem Fernseher zocken wird.

    Tormentor
    fehlt nur noch die original version des klassikers auf dem pc. weiß gar nicht wann des releast wurde war aber schon damals fesselnd, ich glaube wenn du des erste prince of persia durch hattest (sands of time) konntest du des original spiel von früher zocken.
    Gruß juma
    ps. liefere bald versprochenes nach siehe projekt gotham racing
    Frieden und aus

  11. #26
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    Zitat Zitat von jumania
    fehlt nur noch die original version des klassikers auf dem pc. weiß gar nicht wann des releast wurde war aber schon damals fesselnd, ich glaube wenn du des erste prince of persia durch hattest (sands of time) konntest du des original spiel von früher zocken.
    Gruß juma
    ps. liefere bald versprochenes nach siehe projekt gotham racing
    Na ja, ich werde aber die Teile aus der Vergangenheit nicht mehr erwähnen, die sind mir leider zu alt, aber sie wären dennoch vielleicht einen Blick wert...und man konnte sich auch durch die Spielaktion bei PoP-Sands of Time, den ersten Teil verinnerlichen! Und das mit Project Gotham Racing, dass wird schon...laß dir Zeit.

  12. #27
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    AW: User Review - Thread (Post No. I. beachten)

    ~Double-Post~

    ~Zone of the Enders~
    • Eindrücke und geschichtliches:

    Es wurde nicht wieder das übliche "Außerirdische vernichten die halbe Welt, und der Held ist die letzte Hoffnung der Menschheit"-Klischee wiederverwertet, sondern eine intelligente Geschichte um den Jugendlichen Leo Stenbuck entwickelt. Diesen Jungen kann man getrost als einen Hinterwäldler bezeichnen ... einen Ender. Er ist in einem der entlegensten Gebiete des Kosmos zu Hause: auf der Kolonie Antilia, zur Förderung von Bodenschätzen des Jupiters auf dem Mond Europa L5 gegründet. Auf dieser Kolonie sind ebenfalls sehr wichtige Entwicklungseinrichtungen des Mars stationiert, weshalb sie im Jahre 2172 von der United Nations Space Force, also von der Erde ... gewaltsam besetzt wurde. Allerdings herrschen zwischen dem Mars und der Erde starke Spannungen, da der Mars nationale Abgrenzungen ablehnt und dort der Ruf nach Unabhängigkeit immer lauter wird. Der Akt der UNSF war also nicht gerade ein Schritt in Richtung des Friedens.

    Als nun ein Angriffskommando auf der Antilia landet, verändert sich das Leben des introvertierten Leo schlagartig. Er muß mit ansehen, wie seine Freunde, die ihn allerdings des öfteren schlecht behandelt haben, zu Tode kommen, und sitzt wenig später auf dem Pilotensessel des Kampfroboters Jehuty, der Geheimwaffe, die das Ziel der Angreifer darstellt.

    Wer jetzt glaubt, man hätte hier gnadenlos bei Neon Genesis Evangelion abgekupfert, der irrt. Leo hat zwar einen Komplex in Bezug auf das Töten, doch ist er noch meilenweit von einem Shinji Ikari entfernt; Ähnlichkeiten zu "Ich muß gegen meinen Willen kämpfen" sind jedoch durchaus vorhanden. Es ist auch deutlich erkennbar, daß einige Leute von Metal Gear Solid hier Hand angelegt haben ... die Handschrift ist unverkennbar: So gleicht die Art der Trainingsräume in Zone of the Enders fast dem VR-Raum, in dem Solid Snake auf den Ernstfall vorbereitet wurde, und der Jehuty erinnert an den Ninja aus Metal Gear Solid. Auch die Lieder, die beim Intro, dem Hauptmenü und dem Abspann laufen, ähneln dem Ending-Track aus MGS. Der Sound des Games reicht zwar nicht an den des Spionageabenteuers heran, doch er etabliert sich im oberen Mittelfeld.

    Die englische Sprachausgabe von Zone of the Enders ist gut gelungen, und die deutsche Übersetzung der Texte und der Untertitel kann sich sehen lassen. Bei der Grafik kommt man um ein Lob nicht herum: Keinerlei Patzer sowie schöne Schauplätze wie Großstädte und Lagerhallen, die im Kampf auch beschädigt werden können. Es wird euch jedoch übel genommen, wenn ihr die Umgebung während der actionreichen und gut in Szene gesetzten Kämpfe in Mitleidenschaft zieht. Euer Ranking leidet auch, wenn sich in den Gebäuden noch Überlebende befunden haben. So etwas hätte den EVAs gut getan, die während ihrer Kämpfe gegen die Engel halb Tokyo-3 vernichtet haben. Um die Langzeitmotivation des Spielers zu sichern, hat man sich etwas Geniales einfallen lassen und dabei auf Sachen wie einen höllisch schweren Schwierigkeitsgrad, der meist eher der Frustration dient, verzichtet. Es wurde einfach das Shoot'em Up-Genre mit dem des Rollenspiels und der Action-Adventures verbunden. So könnt ihr euren Jehuty aufrüsten (was natürlich auch für eure Gegner gilt). Zum Beispiel ist einmal der Zugang zu einem Notstromgenerator durch ein Kraftfeld gesichert. Ihr müßt nun an den verschiedenen Orten, zwischen denen ihr hin- und herwechseln könnt, nach einem Upgrade suchen, das die Absperrung durchbrechen kann. Als sehr spielerfreundlich gilt auch die Continue-Funktion, die euch nicht an den letzten Speicherpunkt setzt, sondern an den Abschnitt eures Ablebens; nur für den Fall, daß Ihr mal das Speichern vergessen habt. Weiter so, Konami! Zu bemängeln sind lediglich das ständige Gequatsche von ADA, dem Schlachtencomputer des Jehuty, der wirklich alles kommentiert, sowie die etwas lahme Rundumsicht mit dem rechten Analog-Stick und die wenigen Gegner-Typen.
    • Fazit:

    Zone of the Enders ist ein wirklich gutes Spiel, das sich PS2-Zocker schon allein aufgrund Ermangelung guter Software auf Sonys Spieleschleuder zulegen sollten. Der Anime-Look der Charaktere versüßt diese Entscheidung nur noch. Doch solltet ihr von einem Shoot'em Up keine Spieldauer eines RPGs erwarten. Für das erste Durchspielen habe ich etwa sechseinhalb Stunden benötigt, die wie im Fluge vergangen sind, da die actionreichen Kämpfe und die spannende Story einen regelrecht an die Konsole fesseln. Nach dem ersten Durchspielen erhaltet ihr übrigens ein kleines Prügelspiel als Belohnung.

    ~Zone of the Enders 2nd Runner~
    • Eindrücke und geschichtliches:

    Der Verlauf des Spiels handelt im Jahre 2174, also zwei Jahre nach den Ereignissen aus dem ersten Teil. In dem futuristischen Szenario hat die Menschheit die Weiten des Alls bereits erschlossen, so gibt es große Populationen auf dem Mars und der Weltraum wird als Basis für kriegerische Auseinandersetzungen genutzt. Die Handlung beschreibt den Konflikt zwischen der United Space Force und der feindlich gesonnenen Truppe von Bahram, welche mit Hilfe der Kraft des gegenwärtigen Energiespeichers Metatron die gesamte Galaxie auslöschen will. Zentrale Bedeutung haben in dieser düsteren Zukunft überdimensionale Kampfroboter, so genannte Orbital Frames. Ihre zerstörerische Kraft und ihre Wendigkeit sind enorm und somit kann eine einzelne Mecheinheit über den Ausgang eines Kampfes entscheiden. Die in vielen Jahren ausgebildeten Führer der Orbital Frames werden Runner genannt und sind die Aushängeschilder jeder Einheit. Stellte im Vorgänger noch Leo Stenbuck den Protagonisten des Spiels dar, darf der Spieler in Zone of the Enders 2 mit einem neuen Hauptcharakter Vorlieb nehmen. Durch einige unglückliche Umstände kommt der frühere Minenarbeiter und gefühlskalte Runner Dingo Egret in den Besitz eines Mechroboters namens Jehuty, welcher im ersten Teil von Leo gesteuert wurde. Dingo war zuerst Sympathisant und Kämpfer von Bahram, kämpft durch einen Verrat seines früheren Vorgesetzten Aumann an seinen Kameraden nun aber auf der Seite der Space Force, um persönlich Rache an seinem neuen Erzfeind Aumann üben zu können.

    Spielerischer Kernpunkt von Zone of the Enders 2 stellen die unzähligen Schlachten zwischen eurem Kampfroboter Jehuty und den meist unterlegenen Einheiten von Bahram dar. Diese stürzen sich in der Regel gleich zu dutzenden in Boden- und Luftgefechten auf euch und sorgen dafür, dass der Spieler nur selten Zeit zum Entspannen hat. Jehuty ist mit verschiedenen Angriffs- und Bewegungsmöglichkeiten ausgestattet und erfordert somit eine souveräne Kontrolle durch den Runner. Für Nahkampfangriffe kann das Laserschwert effektiv zur Gegnervernichtung genutzt werden, während zu Beginn für Fernduelle Attacken wie eine Energiekugel oder ein multipler Laserstrahl, welche seine Gegner zudem verfolgt, zur Verfügung stehen. Eine Neuerung stellen die sekundären Waffensysteme dar, welche der Orbital Frame im Laufe des Spiels erlernt. Wird im Spielgeschehen ein sekundärer Waffenmodus genutzt, kann sich dieser je nach Situation durchaus als nützlich erweisen; Hinweise von Bordcomputer ADA zur korrekten Benutzung sind ebenfalls hilfreich. Leider gestalten sich die häufigen Kämpfe gegen die unterschiedlich starken Bahram-Einheiten trotz einiger Neuerungen immer noch etwas eintönig, so dass der Spielablauf nicht selten zu einem reinen Tastendrücken ohne größeres Nachdenken mutiert, da von den umherschwirrenden Gegnern ohnehin jemand getroffen wird. Leider krankt das Spiel zudem stellenweise an etwas Unübersichtlichkeit, da man trotz einer nützlichen automatischen Anvisierung der Gegner und eines Radars gelegentlich den Überblick über das Geschehen verliert, vor allem bei hohem Gegneraufkommen.

    Etwas strategischer gestalten sich da schon die regelmäßigen Kampfsequenzen gegen feindliche Mechroboter der Bahram-Truppe. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad stehen die Chancen, ohne eine passende Strategie siegreich aus einem Duell hervorzugehen, sehr schlecht aus. Da die meist überdimensionalen Gegner über mehrere Waffensysteme und eine hohe Feuerkraft verfügen, sollte man sich mittels gut gewählter Sekundärwaffe und geschickten Bewegungen den Gegner Stück für Stück vornehmen, will man den finalen Abspann zu Gesicht bekommen. Zwischen einzelnen Missionen erzählen ausführliche Zwischensequenzen im Anime-Stil die Hintergrundgeschichte weiter. Dass Metal Gear Solid-Schöpfer Hideo Kojima maßgeblich an der Entwicklung von ZOE 2 beteiligt war, merkt man spätestens in diesem Punkt. Lange Dialoge zwischen den Beteiligten per bekanntem Funksystem und eine verwobene Story sind Markenzeichen des Spiels und bringen einen etwas ruhigen Kontrast in den sonst so actionreichen Spielablauf. So verwundert es nicht, dass man allzu häufig mehrere Minuten vor dem Fernseher verbringt und Gesprächen zwischen Dingo und seinen Helfern verfolgt und somit einen tieferen Einblick in die Geschehnisse des Spiels erhält, wer jedoch nicht aufmerksam zuhört, hat schnell den Anschluss verloren. Insgesamt kann die Story trotz einiger Ungereimtheiten überzeugen und hält den Spieler bis zum finalen Showdown mit Anubis in Atem.

    Was die Entwickler aus technischer Sicht auf die Beine gestellt haben, zählt in manchen Aspekten zum Besten, was die PS2 zu bieten hatte. Jehuty und die anderen Kampfmaschinen sind fantasievoll designt und vermitteln im Spiel eine glaubhafte Atmosphäre. Sind die einzelnen Levelabschnitte zwar ordentlich präsentiert, aufgrund des meist düsteren Settings aber etwas trist und nicht allzu abwechslungsreich, stellen die zahlreichen Licht- und Explosionseffekte eine wahre Freude für das menschliche Auge dar. Die vielfältigen Kämpfe wirken durch die futuristischen Waffen und bewusst übertriebene Explosionseffekte wie ein gigantisches Sylvesterfeuerwerk, an dem man sich kaum satt sehen kann. Einziges negatives grafisches Merkmal ist die Framerate, die bei hohem Gegneraufkommen merklich in die Knie geht, aber auf den Spielablauf wirken sich die gelegentlichen Ruckler glücklicherweise kaum aus.

    Ähnlich solide Arbeit hat die Soundabteilung von Konami geleistet, denn auch dort gibt es nur wenig zu bemängeln. Angetrieben wird die Handlung durch das unter Fans sehr beliebte Stück “Beyond the Bounds“, welches sich in diversen Variationen durch das gesamte Spiel zieht. In den einzelnen Levels hält sich der Sound bewusst im Hintergrund, zahlreiche qualitativ hochwertige Soundeffekte im Kampf bestimmen eindeutig das Geschehen. Auf eine deutsche Sprachausgabe hat man verzichtet, dafür entschädigt die englische Originalsprache durch ihr durchgehend hohes Niveau. Bei Interesse können zwecks besseren Verständnisses auch optional deutsche Untertitel zugeschaltet werden.
    • Fazit:

    Zone of the Enders 2 stellt ein rundum gelungener und in fast allen Punkten verbesserter Nachfolger des ersten Teils der Geschichte von Jehuty und Anubis dar. Das mit wunderschönen Effekten garnierte Actionspektakel von Hideo Kojima bietet Fans von storylastigen Mechspielen fast durchgehend interessante Unterhaltung. Leider bekommt man nach fünf bis sechs Stunden bereits den ausgiebigen Abspann zu Gesicht, was manche Spieler enttäuschen dürfte. Dafür bekommt man während dieser Zeit Spielspass pur, der nur durch teils eintöniges Missionsdesign minimal geschmälert wird. Kleine technische Probleme wie eine teils unübersichtliche Kameraperspektive und der etwas geringe Umfang verhindern einen Vorstoß auf dem Spiele-Olymp. Fans des Vorgängers können bei einem Kauf jedoch definitiv nichts falsch machen, denn auch dieser, ist in vielen Belangen einfach nur noch spielenswert.
    • Anhang:

    Es wird einen 3.ten Teil geben, er wird für die PlayStation 3 erscheinen. Es stehen noch keine richtigen Daten zur Verfügung, aber man weiß, dass es sich weiter um den Jungen Leo und Jehuty drehen wird!

    Die Japaner hielten den ersten Teil für zu leicht, und auch die Version in Japan selber, wurde angeglichen. Da sich die Z.O.E.-Community über ein solch einfachen Unfug beschwerte, werkelte Konami an einem neuen Modus ... der dann auch den Namen European-Extreme erhielt. In diesem Modus sind die Gegner stärker und die Missionen nicht wirklich leichter zu erfüllen.
    • Zone of the Enders >>> Easy - Schwer
    • Zone of the Enders 2nd Runner Special Edition >>> Easy – Extreme (Extreme war Europa Exklusiv!)

    Hier ist eine Zeitliste und ein kleines Glossar, welches sich beides im Z.o.E.-Universum befindet.


    ~Z.o.E. – Glossar und Zeitschiene~

    >>> 2014
    • Die Themen der Überbevölkerung, Umweltverschmutzung und Energieversorgung auf der Erde kommen zu einem Höhepunkt.
    • Das internationale Projekt “Orbital-Elevator“ wird angekündigt.

    >>> 2020
    • Die Gründung der ersten Mondbasis erweckt das Interesse an der Besiedlung des Weltalls zu neuem Leben.

    >>> 2022
    • Mond-Massetreiber wird in Betrieb genommen.
    • CL-1 Massefänger-Gruppe vollendet.

    >>> 2027
    • Der Anker-Satellit wird erfolgreich in den Orbit gebracht.
    • Bau des Orbital-Elevator beginnt.

    >>> 2034
    • Das internationale Projekt “Marskolonie“ wird angekündigt.

    >>> 2040
    • Eine unbemannte Sonde entdeckt ein seltsam flaches Gebiet auf dem Jupitermond Kallisto.

    >>> 2045
    • “LEV“’s der ersten Generation werden durch “NUT“ für die Besiedlung des Alls eingesetzt.
    • Die Erzförderung auf dem Mond wird erhöht.
    • Beginn der Weltraumorientierten Ära.
    • Der Orbital-Elevator ist fetig.

    >>> 2048
    • Der bau der Kolonie-Gruppen auf “L4“ und “L5“ beginnt.

    >>> 2052
    • Kernfusions-Reaktoren werden zu den Haupt-Energielieferanten.
    • Bemannte Basen werden auf dem Mars gegründet.
    • Das erste Terraforming beginnt.

    >>> 2063
    • Jupiter erregt als Quelle für Kernfusionsbrennstoffe reges Interesse.
    • Die UN verkünden, das die fossilen Brennstoffe aufgebraucht sind.

    >>> 2067
    • Wachsendes Interesse an der Erforschung des Alls.
    • Bemannte Expeditionen zu Kallisto.
    • Entdeckung des Metatron.

    >>> 2068
    • LEV’s werden als Weltraum-Arbeitsgeräte entwickelt.
    • Die Einwanderung zu den L4-L5-Kolonien beginnt.

    >>> 2073
    • Auf den Marsmonden Phobos und Deimos werden permanente Basen errichtet.

    >>> 2081
    • Durch die Anwendung von Metatron gibt es eine neue elektrotechnische Revolution.

    >>> 2093
    • Entdeckung der raumkomprimierenden Eigenschaften des Metatron.

    >>> 2104
    • Uhrenbeck-Katapult wird in Betrieb genommen.

    >>> 2111
    • Am L5-Punkt beim Jupitermond Europa beginnt der Bau der permanenten Basis Anthyria.

    >>> 2130
    • Das erste Terraforming des Mars wird abgeschlossen.
    • Mondentwicklung geht langsam zurück.
    • Beginn der Einwanderung.

    >>> 2135
    • Verstärkung der Quarantäne durch die Erde.
    • Bakterienvergiftung in einer Marskolonie.

    >>> 2145
    • Fertigstellung des Uhrenbeck-Katapults an Bord der Deimos-Station.
    • Einführung des Eil-Nationen-Systems für Mars-Einwanderer.
    • Revolution im Weltraum-Verkehr.

    >>> 2157
    • Candor-Zwischenfall: der Streit zwischen der Erdzone und den “Enders“ verschlimmert sich.

    >>> 2158
    • Im Bacilia-Gebiet des Mars wird eine bewaffnete Gruppe, Bahram, organisiert.
    • NUT Co. liefert heimlich die Basistechnologie für Orbital-Frame.

    >>> 2167
    • Deimos-Zwischenfall

    >>> 2172
    • Die UN-Truppen nehmen Anthyria ein.


    ~Z.o.E. – Glossar und Zeitschiene~

    >>> Kolonien
    • -Nationen:
      Der Mars hat 16 Nationen.
      Albor, Tempe, Tharsis, Silene, Solis, Bacilia, Nereidum, Argyre, Margartifer, Aeria, Syrtis, Hellespontes, Hesperia, Promethei, Cimmeria und Elysium.
    • -L1:
      Das Sprungbrett zum Mond ist relativ klein.
    • -L2:
      Das Sprungbrett zur Erde hat die Größe einer Hafenstadt.
    • -L3:
      Raumhafenplätze die zur offenen Verfügung stehen.
    • -L4/L5:
      Die sind Unterkünfte für die Arbeiter aus den Weltraumfabriken.

    >>> Technik
    • -LEV:
      (Laborious Extra-Orbital Vehical)
      Bamannte Arbeitsroboter für den Bau von Raumstationen und Kolonien.
    • -Orbital-Frame:
      Kampfgeräte, die von Bahram auf dem Mars entwickelt wurden. Metatron wurde für alle Teile des “Körpers“ verwendet. Dadurch ist es schneller und stärker als konventionelle LEV’s.
    • -Jamal-Klasse:
      Allgemeiner Begriff eines Schiffes, das zwischen den Planeten reist. Benannt nach dem arabischen Wort für Kamel. Ein Spitzname von Bahram.
    • -Namus:
      Name für unbemannte Kampfdrohnen; arabisch für Moskito.

    >>> Metatron

    > Zusammen mit den LEV ist es eine der wichtigsten Elemente in der Eroberung des Weltalls. Die Ader wurde im frühen 21. Jahrhundert auf dem Jupitermond Kallisto entdeckt. Seine einzigartigen Eigenschaften wurden studiert und in einer Vielzahl von Feldern angewandt. <
    • -Transplantation:
      “Download“ in Metatron-Computern. In einem Neumann-Klasse-Computer bedeutet es “Dateitransfer“.
      Aber es überträgt im Wortsinn und löscht das Original nicht nach dem Kopieren. Hierbei werden physische Schaltkreise übertragen, und die Original-Schaltkreise werden gelöscht. Gleichzeitig werden sie im kopierten Feld umstrukturiert. Dazu müssen die Schaltkreis-Spitzen der Metatron-Computer kontaktiert werden.
    • -Uhrenbeck-Katapult:
      Eine Metatron-basierende Technologie, die den Hochgeschwindigkeits-Weltraumflug ermöglichte, durch Nutzung von Raumverwerfungen und –reflektionen.
      Weil es enormen Bedarf an Elektrizität und Platz hat, installiert man es gewöhnlich nicht in Schiffen, sondern in einem Katapult, das in einem Weltraumhafen im Orbit liegt. Heute haben die L2-Gruppe der Erdzone und Deimos Station der Marszone Katapulte installiert. In der Jupiter-Zone hat die L2 des Mondes Europa ein Katapult, welches das Sprungbrett nach Anthyria ist. Es wäre möglich, dieses Katapult in ein riesengrosses Schiff zu installieren.
      In diesem Fall hätte es eine grössere Kapazität als ein Raumhafen und müsste alleine zurechtkommen. Andererseits haben Jehuty und Anubis den Vorteil, dass sie es innerhalb von nur 15 Metern von ihren Körpern installieren können.
    • -SSA:
      (Self-Supporting Armor)
      Eine Metatron-basierende Technologie.
      Panzerung eines Orbital-Frame; ein hybrid-beschichtetes strukturiertes Polymer.
      Es ist elastisch genug, um mit den Fingern eingedrückt zu werden. Es widersteht Aufprallschocks besser als Keramik. Wenn es beschädigt wird, regeneriert es sich selbst durch den Einsatz von massvollen Energiemengen und Metatron-Erz.
    • -Bector-Trap:
      Wenn Metatron ausreichend hohe Energie und Drehung bekommt, erzeugt dieses den Effekt eines scheinbaren Raumes entlang der Achse. Die Verwerfung schnappt zurück wie ein gestrecktes Gummi. Dieses System verwendet eine Raumverwerfung, die sich wie ein Frachtraum schliesst.
      Weil die Masse der gelagerten Materie sich nicht ändert und man grosse Energiemengen benötigt, wird es nur in Fabriken der Kolonien und riesigen Frachtschiffen eingesetzt. Jehuty benutzt ein Bector-Trapp-System als Munitionslager.

    >>> “Geschichtliches“
    • -Candor-Zwischenfall:
      Im Jahre 2157 geriet ein Forschungsteam in der Candor-Schlucht, die zum Gebiet der marsianischen “Vereinten Nationen von Arabia“ gehört, in Gefahr.
      Eine Sicherheitstruppe der benachbarten amerikanischen Zone ignorierte die Warnungen der UN Space Force und drang in das Gebiet ein, um das Team zu retten. Die VNA zogen die US in einem internationalen Konflikt mit der Begründung, die Candor-Schlucht wäre ein Gebiet “nationaler Sicherheit“.
      Die gesamte Sicherheitstruppe wurde vom Dienst suspendiert. Aber die Marsianer bewunderten sie als “die Helden von Candor“. Dieser Zwischenfall enthüllte die unterschiedlichen Einstellungen zwischen Terranern und Marsianer bezüglich der Diskriminierung von Nationalitäten und Rassen. Die Terraner versuchten, den Mars durch Nationalismus zu beherrschen, während die Marsianer für dieses Konzept keine Verwendung hatten.
    • -Deimos-Zwischenfall:
      Ein Terror-Anschlag durch einen anti-terranischen Offizier der Bahram. Er stahl das Geheimprojekt Orbital Frame der Bahram und griff damit bei Deimos Station einen Offizier der UNSF an. Dieser Zwischenfall enthüllte die Existenz des Geheimprojekts Orbital Frame.
      Nach diesem Zwischenfall eskalierten die Spannungen zwischen Terranern und Marsianern.

    >>> Diverses
    • -Enders:
      “Menschen die an fernen Orten leben.“
      Hat einen Touch von “Landei“. Aus der Erdperspektive beschreibt es Personen , die noch weiter entfernt als der Mars leben. Aus der Mars-Perspektive bezeichnet es Personen in der Jupiter-Zone.
    • -UCM:
      (United Colony of Mars)
      16 “Nationen“, Verwaltungsgebiete als Kolonien der Erdnationen. Jede hat ein dem Mutterland entsprechendes Verwaltungssystem. Unter der Vereinten Kolonie-Regierung des Mars ist jede dieser Nationen repräsentiert, die Währung (UC-Dollar) und verschiedene Verwaltungen werden vereint.
    • -NUT:
      (Nereidam Universal Technology)
      Ein Konglomerat, das sich im frühen 21. Jahrhundert dem Geschäft der Nutzbarmachung des Weltalls widmete. Der grösste Hersteller von LEV’s und der eigentliche Entwickler von Orbital Frame. Heute hat diese Firma ihr Hauptquartier in der Nereidum Nation des Mars.
    • -UNSF:
      (United Nations Space Force)
      Eine Militärorganisation, die von den ständigen Mitgliedern der UN organisiert wird. Die Sicherheitstruppen der Regierung des Vereinten Mars sind in den niederen Einheiten der UNSF.


    Quelle betreffend der Zeitschiene und dem Glossar:
    • Internet
    • Spiele (Z.o.E. 1+2)
    • Animes/Mangas (Z.o.E. 2167 – I Dolo)

    >>> Noch was zu dem Anime, denn es mag sich zwar um einen anderen Mech, als um Jehuty handeln, doch sind viele Dinge die man sich aus dem Internet an Infos holen kann, und auch im Spiel selbst vorhanden sind, indentisch. <<<


    TormentorCIP
    Geändert von TormentorCIP (26.03.2010 um 15:24 Uhr)

  13. #28
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    ~@Sonyblack12...~

    Du hättest bei deinem Jak-Post auch erwähnen können, dass einen kleinen Fehler in der Optik hat! Jak 2+3 haben einen grafisch-technischen Fehler intus, denn es gibt "Zeilenfehler".
    Während man zockt, kommt es vor, dass sich die Grafik, zwar nicht störend...aber bildlich, kurz in zwei Hälften teilt. Aber man kann nicht an alles denken.

  14. #29
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    Zitat Zitat von TormentorCIP
    ~Double-Post~

    ~@Sonyblack12...~

    Du hättest bei deinem Jak-Post auch erwähnen können, dass einen kleinen Fehler in der Optik hat! Jak 2+3 haben einen grafisch-technischen Fehler intus, denn es gibt "Zeilenfehler".
    Während man zockt, kommt es vor, dass sich die Grafik, zwar nicht störend...aber bildlich, kurz in zwei Hälften teilt. Aber man kann nicht an alles denken.
    echt? bei mir kam das nich vor deswegen hab ich es nich erwähnt

  15. #30
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    Zitat Zitat von Sonyblack12
    echt? bei mir kam das nich vor deswegen hab ich es nich erwähnt
    Na ja, es kommt bei jedem vor, aber man sieht es nur bedingt, dass ist auch die kleine Sache am Rande, die man auch kaum in irgendwelchen Tests oder dergleichen findet/liest! Aber es ist auch garnicht schlimm, wenn man es nicht erwähnt, du hast ja auch so sehr gute Arbeit geleistet...

 

 
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