Irgendwie scheinen die Koreaner einen Narren an ihrem Galaxy S gefressen zu haben. Klar, das Gerät ist gut und war in vielerlei Hinsicht wegweisend. Doch nach der Abwandlung zum Mediaplayer folgt nun noch der Weg zur Lite Edition. Dabei hat Samsung an ein paar unschönen Ecken gespaart. Genauer gesagt am Display, sowie der GPU.

Der Hummingbird 1GHZ aus dem eigenen Hause wurde durch einen Omap mit gleicher Taktung ersetzt. Was vertretbar wäre, hätte man die powervolle SGX 540 GPU an Ort und Stelle gelassen. Leider musste diese aber dem deutlich schwächerem SGX 530 Pendant weichen. Das Super AMOLED Display muss ebenfalls Federn lassen und wird gegen ein Super LCD getauscht.

Der Ram wurde ebenfalls von 512 auf 487 MB für den User reduziert, was aber sich nicht bemerkbar machen sollte. Auch an Größe und Gewicht hat das Gerät etwas zugelegt, wenn auch wenig. Angewachsen im positiven Sinne sind aber der Speicher, der auch in Europa nun in der 16 GB Version erscheinen dürfte. Auch der Akku wurde von 15000 mah auf 1650 mah gepusht.

Preislich scheinen sich beide Geräte kaum was zu nehmen. So wird das SL ab 392 gehandelt, was lediglich knapp 20 euro unter den niedrigsten S Preis wäre. An der Preisschraube wird aber sicher noch gedreht. Bei einem Preis ab 350 Euro wäre das Gerät sicher noch interessant.

Ein Review findet ihr hier



Samsung I9003 Galaxy SL review: Through different eyes - GSMArena.com